Die besten Drucker 2013

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Laserdrucker vs. Tintenstrahldrucker vs. Multifunktionsdrucker

Vor dem Kauf eines technischen Gerätes stellt sich immer die Frage, was genau man damit machen möchte und welche Anforderungen es erfüllen muss. Gerade bei Druckern ist dies von entscheidender Bedeutung, da es viele Unterschiede Mehr»

Langzeittest: WLAN Multifunktionsdrucker von Canon

Im Jahre 2009 wurde ein WLAN Multifunktionsdrucker für das Büro angeschafft. Es war das Canon Pixma MP980. Vor der Anschaffung wurde lange überlegt, ob es ein Laser- oder ein Multifunktionsdrucker sein sollte, der auf Tintenbasis Mehr»

All-in-One Drucker Test

All-in-One Drucker – Zukunft? All-in-One Drucker sind momentan sehr im kommen, da man, wie der Name schon sagt, so ziemlich alles mit ihnen machen kann. Meist haben All-in-One Drucker folgende Funktionen: Drucker Scanner Fax Kopierer Mehr»

Samsung Multifunktionsdrucker & Laserdrucker

Wenn Sie sich speziell für einen Samsung Multifuntionsdrucker oder einen Samsung Laserdrucker interessieren, dann können wir Ihnen eine deutliche Empfehlung aussprechen. Samsung hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, was die Druckerszene angeht. Bisher Mehr»

 

Zeitgenössische Drucktechniken und -arten

Gedruckte Werbung und bedruckte Werbeträger sind nach wie vor ein effektives Marketinginstrument. Es bieten sich verschiedene Drucktechniken an, um die Oberflächen aus Papier, Holz, Metall, Stoff oder Glas mit Farbe zu bedrucken. Bei den Verfahrensweisen unterscheidet man zwischen Tiefdruck, Hochdruck, Siebdruck, Durch- und Flachdruck. Hinzu kommt der Digitaldruck, der sich für individuelle Druckanfertigungen hervorragend eignet.

Die einzelnen Druckverfahren

Siebdrucktechniken

Für den Hochdruck wird ein Druckstock hergestellt, der aus Linoleum, Holz, Metall oder Gips besteht. Die Linien und Flächen werden ausgeschnitten, die hochstehenden Teile mit einer Walze gefärbt und auf Stoff oder Papier gedruckt. Tiefdruck ist das entgegen gesetzte Verfahren, die Bildstellen liegen tiefer als die Nichtbildstellen. Die Vorlage wird eine Platte aus Metall eingraviert, eingefärbt und die Farbe wieder entfernt. Angefeuchtetes Papier wird mit hohem Druck auf die Platte gepresst und saugt die Farbe auf, die in den Vertiefungen zurück geblieben ist. Dieser Druck eignet sich für Radierungen oder Kupferstiche, bekanntester Tiefdruck ist der Rotationsdruck. Eine andere Bezeichnung für Flachdruck ist Lithographie oder Steindruck, bei diesem Druckverfahren lieben Nichtbildstellen und Bildstellen annähernd auf einer Ebene, wie etwa beim Offsetdruck. Beim Durchdruck bestehen die Bildstellen meist auf einem farbdurchlässigen Schablonenträger sowie einem Sieb aus Metall- oder Kunststoff-Fäden. Die Nichtbildstellen lassen die Farbe nicht durch, z. B. beim Siebdruck.

Bei zeitgenössischen Drucktechniken und Arten wird unterschieden nach der Bearbeitungsart der Druckform, manuell bei der Lithografie, chemisch bei der Radierung oder fotomechanisch beim Lichtdruck. Ein weiteres Kriterium ist der Automatisierungsgrad, manuell, handwerklich, halbautomatisch, automatische oder industrielle Druckprozesse. Moderne Druckverfahren unterscheiden sich auch anhand ihres Übertragungsweges. Beim direkten Druckverfahren wird das Druckbild direkt auf die Form oder den Bedruckstoff gebracht. Ein Beispiel für direktes Druckverfahren sind der Buch- sowie der Flexodruck. Beim indirekten Druck wird das Druckbild seitenverkehrt hergestellt. Der Träger ist flexibel und gibt die Farbe an das zu bedruckende Material weiter. Indirekte Druckverfahren sind Tampon- und Offset-Druck. Beim Digitaldruck werden digitale Daten direkt vom Computer an die Druckmaschinen übertragen. So ist das individuelle Bedrucken eines einzelnen Exemplars problemlos möglich, optimal für kleine Auflagen von Glückwunschkarten, Präsentationsmappen oder persönlichen Mailings. Weitere Möglichkeiten sind verschiedene Thermodruck-Verfahren sowie die Laserbeschriftung.

Moderne Drucksachen

Heutzutage ist in Bezug auf Foto- und Bilddruck fast alles möglich. Auf cewe-print.de finden Firmen und private Nutzer eine große Auswahl an Drucksachen aller Art. Vom Schreibblock bis zum Kalender, vom Magazin über Visitenkarten, Briefpapier, Glückwunschkarten bis hin zu Foldern und individuellem Briefpapier, das Angebot hält eine große Vielfalt bereit. Für das Bedrucken steht Papier in unterschiedlichen Qualitätsausführungen zur Auswahl, die Daten werde einfach bei der Online-Bestellung hoch geladen. Moderne Druckmaschinen und der Digitaldruck bieten vielfältige Möglichkeiten, spezielle Techniken machen auch das Drucken in Silber und Gold zu. Welche Druckart sich für einen bestimmten Zweck am besten eignet, hängt zum einen von der Auflage und der Art des Druckerzeugnisses ab. Gewünschte Farben Oberflächen und die Größe des zu bedruckenden Objektes sind ebenfalls maßgebend.

Nützliche Tipps für das beste Druckergebnis

Es gibt viele Probleme, die beim Drucken auftreten können, beispielsweise eine blasse Farbe, waagerechte Streifen oder Unschärfe. Doch wie kann dies umgangen werden? Wie ist ein hochwertiges Druckergebnis möglich? Diese Fragen beantwortet der folgende Beitrag, denn neben dem Drucker, Papier und der Tinte spielen noch weitere Faktoren eine wichtige Rolle.

Geeigneten Drucker verwenden

HP Deskjet 2540Vor dem Drucken muss natürlich die Datei fehlerfrei sein und in der höchstmöglichen Qualität vorliegen. Sie sollte zudem auf das entsprechende Format abgestimmt sein, in welchem gedruckt werden soll. Stellt sich nun die Frage, welche Geräte sich für den anspruchsvollen Druck eignen? Soll es ein Tintenstrahl- oder eher ein Laserdrucker sein? Tintenstrahldrucker werden vorwiegend im privaten Bereich eingesetzt, wobei erwähnt werden muss, dass die Tinten relativ teuer, doch optimal dafür geeignet sind, um Bilder und Fotos auszudrucken. Mittlerweile hat das Multifunktionsgerät daher auch in einigen Arbeitszimmern Einzug gehalten. Laserdrucker sind für Anwender und Firmen mit einem hohen Druck-Output geeignet. Auch diese Geräte überzeugen bei den Farbausdrucken. Im Allgemeinen kann eine Wende vom Tintenstrahl- zum Laserdrucker beobachtet werden.

Das richtige Druckerpapier

Das optimale Papier, je nach Druckverfahren, spielt ebenso eine große Rolle auf ein Druckergebnis, das den gewünschten Anforderungen entspricht. Bei der Verwendung eines Tintenstrahldruckers sollte statt des dünnen, günstigen Kopierpapiers eher das teurere Inkjetpapier gewählt werden. Der Druck wird dadurch schärfer und kräftiger. Bei einem Laserdrucker mit Toner hingegen kann auch ein dünnes Papier verwendet werden. Der Grund hierfür ist, dass sich das Papier bei diesem Verfahren nicht mit Farbe voll saugt. Noch bessere Ergebnisse bei einem Farblaserdrucker erzielt darüber hinaus beschichtetes Spezialpapier.

Beste Druckqualität ist nur mit den richtigen Druckmedien möglich

Beste Druckergebnisse sind grundsätzlich nur mit einem guten Material möglich. Daher sollte für den jeweiligen Druckauftrag stets das richtige Papier sowie die passende Tinte/Toner ausgewählt werden. Vor allem, wenn grafische Elemente oder Bilder ausgedruckt werden sollen, ist es empfehlenswert, ein hochwertiges Fotopapier zu nutzen. Diese Ausdrucke liegen aufgrund der höheren Grammatur und der beschichteten Oberfläche besser in der Hand. Sie glänzen zudem mit brillanten Farben. Auch sind sie gegenüber mechanischen Beanspruchungen und UV-Licht viel beständiger. Bei der Verwendung eines Laserdruckers muss das Papier auch für Lasergeräte geeignet sein. Unter Bei viking.de sind Büroartikel in einer hochwertigen Qualität erhältlich, beispielsweise Papier, Tinten, Toner und vieles mehr.

Regelmäßig warten und reinigen

Die verschiedenen Einzelteile eines Druckers sind vor allem bei einer regelmäßigen Benutzung des Gerätes hohen Belastungen ausgesetzt. Hierbei kommt es natürlich auch zu Verunreinigungen und einem Verschleiß. Häufig verstopfen die Düsen und der Druckkopf. Dies führt beim Drucken zu Streifen. Das automatische Reinigungsprogramm kann hier eine Abhilfe schaffen, doch ab uns an ist es auch erforderlich, den Drucker per Hand zu reinigen. Hierfür sind Wattestäbchen und Alkohol gut geeignet, denn damit kann auch der hartnäckigste Schmutz am Düsenaustritt entfernt werden. Hier finden Sie weitere Tipps zur Wartung ihres Geräts.

Fazit:

Beste Druckergebnisse sind kein Zufall, sondern erfordern eher ein gründliches und sorgfältiges Vorgehen. Nur mit optimalen Vorlagen und Materialien können auch sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

Drei nützliche Tipps für den Fotodruck

Tipps für einen guten FotodruckHochauflösende Fotografien kann man heutzutage mit dem entsprechenden Drucker und Fotopapier auch ganz einfach daheim ausdrucken. Für bessere Ergebnisse und eine generell gesteigerte Qualität haben wir an dieser Stelle drei einfache Tipps zusammengetragen.

Die Hobbyfotografie ist heute so weit verbreitet wie noch nie. Möglich wird das durch kostengünstige DSLR-Kameras, Objektive und sonstiges Zubehör. Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop machen indes die Nachbearbeitung zum Kinderspiel. Was aber, wenn man die Bilder später ausdrucken möchte? Welchen Drucker sollte man dabei am besten verwenden?

Tipp 1: Der geeignete Drucker

Welche Geräte eignen sich also für den anspruchsvollen Fotodruck? Obwohl viele Anwender noch immer den Tintenstrahl- oder Tinten-Multifunktionsdruckern den Vorzug geben, sind die modernen Farblaserdrucker für diesen Zweck mittlerweile ebenfalls gut geeignet. Statt Farbkartuschen muss man hier Lasertoner nachfüllen. Informationen zum Toner für moderne Canon Drucker und etwaige andere Modelle findet man im Internet zum Beispiel hier. Vor dem Kauf eines portablen Tintenstrahl- oder Thermo-Fotodruckern sollte man beachten, dass man hier fast immer auf die Formate 9×13 oder 10×15 Zentimeter beschränkt ist. Und unabhängig von Größe und Druckmethode gilt: Am besten schaut man sich vor dem Kauf die Druckergebnisse im Laden einmal an.

Tipp 2: Die Wahl des richtigen Formats

Ausschlaggebend für das Druckergebnis ist in besonderem Maße das Bildformat beziehungsweise das Verhältnis zwischen Bildpunkten und der Größe des gedruckten Bildes. Wer seine Bilder in einer Größe ausdruckt, die das A4-Format nicht überschreitet, müsste mit 300 dpi (dots per inch) eigentlich gut auskommen. Das schaffen eigentlich alle neueren Geräte.

Tipp 3: Fotopapier und Druckeinstellungen

Unter den Druckeigenschaften kann man meist die Art des Papiers angeben, um das Erzeugnis auch dahingehend zu optimieren. Zu den möglichen Einstellungen gehören zum Beispiel Fotopapier matt, Fotopapier glänzend oder Fotopapier hochglänzend. Bei der Wahl des Fotopapiers gilt es, die Oberflächeneigenschaften zu berücksichtigen. Matte Oberflächen geben den ausgedruckten Fotos etwas zusätzlichen Kontrast. Daher eigenen sie sich ganz gut für Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Die Grammatur (das Maß für Masse pro Flächeneinheit) sollte nicht weniger als 170 Gramm pro Quadratmeter betragen.

Druckerzeugnisse für Veranstaltungen

Flyer DruckenWenn Sie häufiger mit kleinen oder größeren Veranstaltungen zu tun haben, wissen Sie, dass die richtige Werbung mit Flyern, Aufklebern und Einladungskarten ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Events sind. Wir zeigen die besten Drucker und die benötigte Gestaltungssoftware.

Natürlich sollten die Druckerzeugnisse, die Sie für Ihre Veranstaltung verwenden, wirklich nach etwas Besonderem aussehen. Um das zu erreichen, ist nicht nur der passende Drucker, sondern auch ein gewisses Know-how in Sachen Layout und Design gefragt. Sollten Sie in diesem Gebiet eher weniger versiert sein, lohnt es sich, größere Aufträge in geschulte Hände zu geben. Online kann man bei diedruckerei von Flyern über Eintrittskarten bis hin zu Urkunden alles professionell gestalten und drucken lassen.

Die passende Software

Ist man einigermaßen geübt und traut sich die Sache selbst zu, können die folgenden Programme bei der Erstellung eines ansprechenden Designs helfen.

Ashampoo Photo Card

Mit dieser Software können Sie problemlos Karten und Flyer mit Ihren Lieblingsmotiven erstellen. Egal, ob Fotos, Hintergründe oder Schriftzüge, hier können Sie alles in einem harmonischen Gesamtbild zusammenfügen und beliebig verändern. Außerdem bietet das Programm zahlreiche Gestaltungsvorschläge, die Sie nach Ihren eigenen Vorstellungen anpassen können. Bei Computer Bild gibt es die kostenlose Vollversion zum Download.

Scribus

Die Open-Source-Software Scribus bietet Ihnen die Möglichkeit, profesionelle Layouts für Flyer am eigenen Computer zu erstellen. Mit wenigen Mausklicks können verschiedenen Texte und Grafiken erstellt und zusammengefügt werden. Auch Poster oder CD-Cover können Sie auf diese Weise gestalten.

Wenn Sie sich mit der Programmiersprache Python auskennen, ermöglicht es Ihnen Scribus sogar, eigene Skripte zu erstellen und einzuarbeiten. Selbst das Anlegen interaktiver PDF-Dateien ist mit dieser Software möglich.

Hier geht es zum kostenlosen Download.

Der richtige Drucker

Für den professionellen Gebrauch bietet sich der Datacard SD360 an, der mit leicht verständlichem Bedienungsfeld und schneller Arbeitsweise in unserem Test überzeugt hat.

Für den Hausgebrauch eigenen sich für das Drucken von Einladungskarten und Flyern auch alle guten Fotodrucker. Der Photosmart 7520 e-All in One von HP verfügt beispielsweise nicht nur über ein großes Farbdisplay, sondern erstellt auch automatisch Duplexdrucke und ist zudem noch kosteneffizient.

Die neuen Pixma-Modelle von Canon drucken Ihre online erstellten Inhalte sogar ganz ohne PC direkt aus. Egal, ob aus einer Cloud, einem sozialen Netzwerk oder einem Online-Fotoalbum, alles kann sofort und ohne bestehende Verbindung zu einem anderen Gerät ausgedruckt werden.

Profi-Drucker für beste Bildqualität

xxlWer sich über die Fotos freut, die er gemacht hat, der ist auch daran interessiert, sich diese Fotos ausdrucken zu lassen. Wenn die Fotos auch besonders schön und farbenfroh geworden sind, so müssen sie noch lange nicht so schön werden, wenn man sie ausdrucken lässt. Billige Drucker warten da schon manchmal mit einigen Überraschungen auf, denn die Wiedergabe der Bilder muss nicht immer den Originalen entsprechen. Mal sind sie mit einem Grünstich behaftet oder die Schärfe des Bildes lässt sehr zu wünschen übrig. Solche Bilder kann man nicht in einen Bilderrahmen aufhängen. Da ist Ärger vorprogrammiert. Also bleibt dem Nutzer nichts anderes übrig, als seinen Drucker eventuell neu zu konfigurieren und einen Testdruck zu machen. Werden alle Versuche nicht von Erfolg gekrönt, dann hat der Nutzer zwei Möglichkeiten. Entweder versucht er seine Bilder und den Druck mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm zu verbessern oder er kauft sich einen neuen Drucker. Welches Bildbearbeitungsprogramm benutzt wird, das weiß nur der Benutzer des Druckers, aber welche guten Drucker es gibt ist noch nicht so bekannt. Was gute Fotos und deren Wiedergabe ausmachen, das kann man auf www.posterxxl.de sehen, scharfe Bilder mit ausreichenden Licht- und Schattenverhältnissen, sodass man diese Bilder gerne ansieht.

HP-Drucker für beste Bildqualität

Welche Drucker man favorisiert, das kommt darauf an, ob man den Drucker ausschließlich für private Zwecke nutzt oder professionell damit arbeitet. Der private Nutzer wird mit einem Drucker im unteren Preissegment, bis maximal 1000 EUR, gute Erfolge vorweisen können. Aber für Dienstleister sind diese Drucker nicht ausreichend. So bietet zum Beispiel Hewlett-Packard ein Spitzenmodell an, den Singlepass-A3-Farblaser Color Laser Jet 5500. Dieser Drucker liefert 22 A4-Farbseiten pro Minute, er ist also auch für größere Auftragsarbeiten bestens geeignet. Nebe den Fotodruckern der HP-Serie sind auch die portablen Fotodrucker Photosmart 130 und der Photosmart 230 hervorzuheben. Spitzenreiter ist aber der Fotodrucker Photosmart 7550. Die Besonderheit des Photosmart 7550 ist seine Arbeitsweise. Er arbeitet mit sieben Farben, die in drei Patronen aufgeteilt sind und je nach dem Druckauftrag werden die Druckpatronen miteinander kombiniert. So können die besten Fotoergebnisse erzielt werden.

Drucker für Unternehmen

Weiter zu empfehlen sind die Drucker für Unternehmen, die im höherpreisigen Kostensegment zu finden sind. Sie haben eine größere Papierzuführung und sie sind teilweise sogar mit einer Festplatte ausgestattet, sodass eine gute Auftragsbearbeitung ermöglicht wird. Beispiele dafür sind die Drucker:
– Color Laser Jet 5500
Beschreibung: 600-Blatt-Papierzuführung, USB und 96 MB RAM
– Color Laser Jet 5500HDN
Beschreibung: 1600-Blatt-Papierzuführung, USB, 160 MB RAM und eine 10-GB-Festplatte
– Business Inket 3000
Beschreibung:1100-Blatt-Papierzuführung, USB, Duplex und ein Ethernet-Anschluss

Drucker im Wettbewerb

Aber auch andere Unternehmen können mit sehr guten Druckern aufwarten. Starke Typen sind auch die Drucker A3+-Drucker Canon Pro 9500 Mark II, der Epson Stylus Photo 1400 oder der Epson Stylus R2880. Eine herausragende Druckqualität kann man auch den PIXMA Tintenstrahldruckern nachsagen. Auch sie besitzen eine benutzerfreundliche Software und diverse Anschlussmöglichkeiten, sodass sie sich nicht nur für die private Nutzung eignen, sondern auch für kleinere Unternehmen akzeptabel sind, weil man sie zu den produktiven Multifunktionssystemen zählen kann. Außerdem sind sie in der Lage, außergewöhnliche Fotoaufnahmen in hochwertiger Qualität wiederzugeben. Wer sich nicht sicher ist, der sollte sich vom Fachpersonal beim Kauf beraten lassen.

Top 5 Drucker in Deutschland 2014

Druckermodelle gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Doch wie findet man ein leistungsstarkes und hochwertiges Druckermodell und worauf sollte beim Kauf noch geachtet werden?

Laser- vs. Tintenstrahldrucker

Laserdrucker

Ganz ohne Bezug zum Einsatzbereich lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Bei einer Einzelplatzlösung ist so zum Beispiel unwichtig, ob das gewählte Druckermodell einen eigenen Netzwerkanschluss besitzt. Handelt es sich um mehrere Drucker, ist dieses Kriterium natürlich viel wichtiger. Und wer nur gelegentlich etwas ausdrucken möchte, für den ist es nicht wichtig, dass der Drucker 40 Seiten pro Minute schafft. In diesem Fall sollte der Drucker allerdings mit minimaler Geräuschentwicklung und geringen Abmessungen überzeugen. Ein sehr wichtiges Kriterium, welches auf jeden Bereich übertragbar ist, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier sind besonders die Folgekosten ein wichtiges Kriterium.

Wer sich für einen bestimmten Hersteller entscheidet, der sollte sich im Vorfeld unbedingt über die Kosten für Verschleißteile und Toner informieren. Wichtig ist auch, ob mit dem Toner auch direkt die Belichtungstrommel gewechselt werden muss. Klassische Toner reichen zum Beispiel für um die 4.000 bis 6.000 Seiten aus, wobei die Trommel erst nach 20.000 Seiten gewechselt werden muss. Günstiger ist es, wenn beides getrennt voneinander ausgetauscht werden kann. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der Stromverbrauch. Ein qualitativ hochwertiger Laserdrucker zeichnet sich so durch eine geringe Leistungsaufnahme, einen Schlummermodus und durch das Vorhandensein eines Netzschalters aus.

Tintenstrahldrucker

Auch hier sind wieder die Folgekosten wichtig. Unbedingt Kombipatronen vermeiden. Sie beinhalten meist drei Farben und wenn eine Farbe leer ist, müssen auch die vollen Farben mitentsorgt werden. Besser ist es, wenn alle Grundfarben einzeln ausgetauscht werden können. Druckermodelle mit dieser Option sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, doch das ist über die Preiseinsparung bei den Verbrauchsmaterialien ganz schneller wieder reingeholt.

Welche Funktionen bieten aktuelle Drucker?

Wer sich heutzutage auf die Suche nach einem neuen Drucker begibt, auch wenn er beispielsweise nur einige Foto sowie mit Microsoft Office erstellte Dokumente ausdrucken möchte, wird mit vielen verschiedenen Drucker-Funktionen konfrontiert. Eine große Auswahl an Anbietern von Druckern findet man beispielsweise hier. Spannend dabei ist: Inzwischen kann man neue Druckermodelle problemlos mit Smartphone, Tablet und Digicam verbinden, um von dort aus Dokumente auszudrucken. Mobile-Printing nennt sich diese neue Funktion. Wer sich das lästige Kabelwirrwarr Zuhause oder im Büro sparen möchte, der sollte auf eine WLAN-Funktion achten. So lässt sich der Drucker problemlos ins Heimnetzwerk integrieren und bedienen. Dadurch ist er natürlich auch Standortunabhängig, da er nicht mit dem jeweiligen PC via Kabel verbunden sein muss. Eine weitere sehr interessante Neuerung ist Cloud-Printing. Dabei wird das jeweilige Dokument, welches gedruckt werden soll, zunächst an den Cloud-Server übertragen und passend aufbereitet. Anschließend wird es als druckfertiges Gerät an den Drucker oder an das Mobilgerät übermittelt. Diese Funktion richtet sich somit hauptsächlich an die Verknüpfung von Smartphone und Drucker. Weitere neue und nützliche Eigenschaften aktueller Drucker sind immer öfter Farbdisplays mit Touchscreen.

Top 5 Drucker in Deutschland 2014

Top 1: OKI Systems C822n- Laserdrucker

oki c822n LED

Der Farblaserdrucker OKI Systems C822n hat im Test 05/2014 mit der Testnote 1,2 abgeschnitten. Dieser ist für den professionellen Einsatz (Büros oder auch Arbeitsgruppen) gedacht, eignet sich aber auch für den Einsatz daheim, sofern man viel und regelmäßig brillante Farbausdrucke benötigt. Er bietet zusätzlich ein hohes Maß an Medienflexibiliät und ermöglichst das Bearbeitung von A3 – A6 Formate, welche Ihnen das Bedrucken von Geschäftsunterlagen sowie Werbematerial in hoher Qualität ermöglicht.

Features:

  • Farblaserdrucker
  • Max. 23 Seiten pro Minute
  • Ethernet-Anschluss
  • Hohe Druckqualität
  • 800 MHz Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher
  • Druckauflösung von 1.200 x 900 dpi
  • Einfache Bedienung
  • Verarbeitung von A6 bis A3
  • USB-Schnittstellen

Top 2: Samsung Xpress M2022W

samsung sl-M2022

Der Drucker Samsung Xpress M2022W hat im Test vom 07/2014 mit der Testnote 1,7 abgeschlossen. Er überzeugt nicht nur durch seine leichte Bedienung, sondern auch mit perfekter Bildqualität und hoher Geschwindigkeit. Der Samsung-Drucker eignet sich besonders für anspruchsvolle Anwender, die Wert auf intelligente Zusatzfunktionen und eine hohe Druckqualität legen.

Features:

  • Monolaser-Drucker
  • Einfache Bedienung
  • WLAN-Anbindung
  • Max. 20 Seiten pro Minute
  • 600 MHz Prozessor, 128 MB Arbeitsspeicher
  • Druckauflösung von 1.200 x 1.200 dpi
  • ReCP-Technologie
  • NFC-Technologie (drahtlos vom Smartphone aus drucken)
  • geringer Platzbedarf

Top 3: Dell C-1660w

dell c1660w

Der Drucker Dell C-1660w hat im Test 04/2014 mit der Testnote 2,6 abgeschlossen. Er ist besonders preiswert und hauptsächlich in der Einsteigerklasse angesiedelt. Trotzdem bietet er einige interessante Zusatzfeatures. Für Anwender mit niedrigem Druckaufkommen, die einen Drucker suchen der in das heimische Netzwerk integriert werden kann, um ihn als Familie gemeinsam zu nutzen.

Features:

  • Niedriger Preis, hoher Bedienkomfort
  • Farblaser-Drucker mit LED-Technologie
  • 12 Seiten pro Minute
  • LCD-Display
  • WLAN und USB Anschlüsse
  • sehr geringer Wartungsaufwand

Top 4: Kyocera Ecosys P6026cdn

Kyocera ecosys

Der Kyocera Ecosys P6026cdn hat am 5/2014 das Testergebnis 2,5 erhalten. Er gehört zu den Profi-Druckermodellen mit großer Funktionsvielfalt. Mit einer Druckgeschwindigkeit bis zu 9.600 dpi liefern sie ein überaus klares Druckbild mit brillante Farben in perfekter Office-Qualität. Der Kyocera Ecosys P6026cdn ist bestens geeignet für das professionelle Ausdrucken von Handouts, Bildern und Präsentationen.

Features:

  • Farb-Laserdrucker
  • Ecosys-Technologie
  • Mobiles Drucken via WLAN
  • Duplex-Einheit
  • 26 Seiten pro Minute

Top 5: OKI Systems C301dn

oki c301dn led

Der OKI Systems C301dn Drucker hat am 04/2014 mit der Testnote 3,1 abgeschnitten. Er ist ein klassischer Farbdrucker. Da der C301dn netzwerkfähig ist, eignet er sich besonders für Kleinstunternehmen und Arbeitsgruppen, die ihre im täglichen Geschäft anfallenden Dokumente in Schwarz-Weiß oder Farbe drucken möchte. Der Fokus des Geräts wurde ganz klar auf Qualität, weniger auf viele Zusatzfunktionen, gerichtet.

Features:

  • Ethernet-Anschluss
  • automatischer Duplexdruck
  • bis DinA4-Format
  • netzwerkfähig
  • 22 Seiten pro Minute S/W
  • 20 Seiten pro Minute Farbe

Fazit: Wer sich einen neuen Drucker anschaffen möchte, sollte schlussendlich immer den Einsatzbereich im Blick haben. Im nächsten Schritt sollten die Folgekosten beachtet und kalkuliert werden. Zudem sollte man sich die Frage stellen: Welche Zusatzfunktionen benötige ich wirklich und welche sind überflüssig?

10 Tipps um die Druckkosten zu senken

Sie möchten effizienter arbeiten und Ihre Druckkosten auf ein Minimum senken? Dann sollte dieser Wunsch bereits bei der Anschaffung Ihres Druckers erfüllt und sich für ein Gerät entschieden werden, welches eine günstige Nutzung und den Einsatz alternativer Toner oder Druckerpatronen ermöglicht.

Unattraktiv hohe Druckkosten einfach vermeiden

Mit der Anschaffung eines Druckers, für den man nicht auf originale Patronen und Toner zugreifen muss, leistet man einen aktiven Beitrag für eine sichtbare Ersparnis. Der Abstand zu Sparangeboten beim Druckerkauf ist angeraten, da hier die Preise für Zubehör häufig sehr hoch sind und man auf Dauer nicht wirklich sparen kann. Neben diesem Aspekt sollte man in der Druckernutzung umdenken und überlegen, ob jeder Ausdruck wirklich notwendig ist oder ob man mit einer virtuellen Kopie nicht die gleiche Wirkung erzielen und kein Geld in einen Ausdruck investieren muss. Ebenso ist es ratsam, Papier beidseitig zu bedrucken und so einer unnötigen Abholzung der Wälder entgegenzuwirken. Die Senkung Ihrer Druckkosten in der Firma wirkt sich nicht nur positiv auf Ihre Effizienz aus, sondern ist ein Aspekt des ökologischen Gedankens und Ihre Entscheidung für eine bessere und sauberere Umwelt. In vielen Unternehmen wird mehr gedruckt, als eigentlich notwendig wäre. Oftmals sind viel zu hohe Kosten kein Produkt eines nicht überlegt gewählten Tintenstrahldruckers, sondern ein Resultat aus den unten aufgeführten Punkten nach der Anschaffung des Geräts.

Hilfreiche Tipps die wirklich funktionieren

Über niedrige Druckkosten sprechen ist eine Sache. Wer diese Tipps beherzigt, kann sich von einem wirkungsvollen Ergebnis überzeugen und Ihr Budget sinnvoller als für nicht benötigte oder wenig effiziente Ausdrucke einsetzen.

1. Sich durch den Vergleich verschiedener Angebote und Hersteller für Drucker wie z.B. Canon, Epson, Hewlett-Packard oder Lexmark vor dem Kauf einen Überblick verschaffen.
2. Die Orientierung an Modellen, für die keine originalen Tintenpatronen notwendig sind empfiehlt sich.
3. Das Papier wird beidseitig bedruckt um die Papierkosten zu senken.
4. Verkleinerungs- und Entwurfsoptionen sparen Tinte und Papier.
5. Günstige Refill- und Alternativ-Druckerpatronen statt teurer Original-Druckerpatronen, z.B. von HD-Toner.de oder einem andere Onlineshop.
6. Eine schmale und wenig Tinte benötigende Schriftart sollte bevorzugt werden.
7. Druckt man vorwiegend in schwarz, schont man die teure Farbpatrone.
8. Einen Drucker für mehrere Computer verwenden und somit die Wartungskosten senken.
9. Druckerpapier mit glatter Oberfläche saugt weniger Tinte auf als Papier in grober Struktur.
10. Druckerpatronen richtig lagern, damit diese nicht unnötig weggeworfen und neue Patronen angeschafft werden müssen.

Wie man sieht, ist die Senkung der Druckkosten für Ihr Unternehmen nicht mit Einschränkungen verbunden. Vielmehr kann man mit einer überlegten Herangehensweise und dem Fokus auf die Ersparnis wie gewohnt arbeiten, dabei aber unnötige Ausgaben für Ausdrucke, die Anschaffung von Papier oder Zubehör für den Drucker vermeiden. Die bestmögliche Qualität der Ausdrucke sollte den Mittelpunkt der Entscheidung bilden. Diese erzielt man aber nicht nur mit einem hohen Tintenverbrauch, sondern auch über die Einstellung einer geringen Tintenmenge pro Ausdruck.

Unser Fazit

Ob die Druckkosten im Unternehmen zu hoch sind und eine Ersparnis möglich ist, erkennt man, in dem man die Aufwendungen für die Nutzung und die Arbeitsprozesse mit Druckern überprüft. Schon die einwöchige Beobachtung kann die Grundlage zum Umdenken bilden und dafür sorgen, dass ein Unternehmen in Zukunft effizienter druckt und auf das ganze Jahr gerechnet eine hohe Ersparnis durch diese Veränderung erzielen wird.

Wie viel Arbeitsspeicher braucht der Drucker?

ArbeitsspeicherEin allseits bekanntes Problem: Die Zeit verrinnt, die Technik streikt. Wenn die Präsentation für den Chef oder die Hausarbeit auf den letzten Drücker ausgedruckt werden soll, braucht es als letztes Fehlermeldungen wie „Print Overrun“ oder „Seite zu komplex“. Trotz gefüllter Tonerpatronen kommt dies jedoch vor. Woran liegt es?
Ab Auflösungen von 300dpi werden zuweilen unsaubere Druckbilder und unvollständige Seiten ausgegeben. Der Grund ist kein komplizierter Hardwarefehler – es fehlt schlicht und ergreifend ausreichender Arbeitsspeicher.

Für ausreichend Arbeitsspeicher sorgen oder nachrüsten

Drucker stoßen schneller an ihre Grenzen, als man gemeinhin vielleicht denkt – zum Beispiel dann, wenn sich zu dem herüberkopierten Aufsatz aus einer Website noch unbemerkt JPGs und PNGs gesellen. Druckt man öfter PostScript-Dokumente oder komplexe Grafiken aus, bedarf es einer zufriedenstellenden Dimensionierung des Druckergeräts.

Auch und insbesondere dann, wenn mehrere, zum Teil aus dem Web geladene Schriftarten (Webfonts) benutzt werden, revanchiert sich der Drucker für seinen überschaubar gehaltenen Speicher. Er honoriert hingegen eine Speicherweiterung – dann nicht nur durch fixes und sauberes Ausdrucken, sondern auch mit einer flexibleren Jobspeicherungsfunktionalität, beispielsweise beim Schnellkopieren.

Mindestanforderungen für Drucker RAM

Was wird als ausreichender Arbeitsspeicher für Drucker angesehen? Bereits 1 MB geht für den Druck einer Seite in Schwarz-Weiß „drauf“, wenn die Auflösung 300 dpi beträgt. Verdoppelt sich diese, vervierfacht sich die Zahl des benötigten Arbeitsspeichers sogar.
Komplexe Seiten mit vielen Grafiken beanspruchen mitunter den kompletten Arbeitsspeicher. Wenn man dann auch noch die bestmögliche Wiedergabe von Fotografien mit einer Auflösung von 600dpi wünscht, sichert man dies am besten mit einem Arbeitsspeicher von 6 MB ab. Seinem Drucker etwas zu gönnen, kann sich lohnen.
Fungiert das eigene Zuhause auch als Produktionsstätte von Flyern, Prospekten und Broschüren, muss man noch größere Speicherbausteine heranholen. Es empfehlen sich für eigene Poster und Massenflugblätter in Hochglanzmanier durchaus 1024 MB (1 GB) RAM.

Es darf ein bisschen mehr sein manchmal

Damit sich die Zugriffszeiten verkürzen und ordentliche Drucke herausspringen, soll am RAM für den Drucker nicht gespart werden. Alles weitere zur Bedarfsermittlung, Einbau und ggf. auch Optimierung der Speicherbausteine findet sich auf Seiten der Hersteller oder des Vertriebs von Arbeitsspeicher.

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