Drei nützliche Tipps für den Fotodruck

Tipps für einen guten FotodruckHochauflösende Fotografien kann man heutzutage mit dem entsprechenden Drucker und Fotopapier auch ganz einfach daheim ausdrucken. Für bessere Ergebnisse und eine generell gesteigerte Qualität haben wir an dieser Stelle drei einfache Tipps zusammengetragen.

Die Hobbyfotografie ist heute so weit verbreitet wie noch nie. Möglich wird das durch kostengünstige DSLR-Kameras, Objektive und sonstiges Zubehör. Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop machen indes die Nachbearbeitung zum Kinderspiel. Was aber, wenn man die Bilder später ausdrucken möchte? Welchen Drucker sollte man dabei am besten verwenden?

Tipp 1: Der geeignete Drucker

Welche Geräte eignen sich also für den anspruchsvollen Fotodruck? Obwohl viele Anwender noch immer den Tintenstrahl- oder Tinten-Multifunktionsdruckern den Vorzug geben, sind die modernen Farblaserdrucker für diesen Zweck mittlerweile ebenfalls gut geeignet. Statt Farbkartuschen muss man hier Lasertoner nachfüllen. Informationen zum Toner für moderne Canon Drucker und etwaige andere Modelle findet man im Internet zum Beispiel hier. Vor dem Kauf eines portablen Tintenstrahl- oder Thermo-Fotodruckern sollte man beachten, dass man hier fast immer auf die Formate 9×13 oder 10×15 Zentimeter beschränkt ist. Und unabhängig von Größe und Druckmethode gilt: Am besten schaut man sich vor dem Kauf die Druckergebnisse im Laden einmal an.

Tipp 2: Die Wahl des richtigen Formats

Ausschlaggebend für das Druckergebnis ist in besonderem Maße das Bildformat beziehungsweise das Verhältnis zwischen Bildpunkten und der Größe des gedruckten Bildes. Wer seine Bilder in einer Größe ausdruckt, die das A4-Format nicht überschreitet, müsste mit 300 dpi (dots per inch) eigentlich gut auskommen. Das schaffen eigentlich alle neueren Geräte.

Tipp 3: Fotopapier und Druckeinstellungen

Unter den Druckeigenschaften kann man meist die Art des Papiers angeben, um das Erzeugnis auch dahingehend zu optimieren. Zu den möglichen Einstellungen gehören zum Beispiel Fotopapier matt, Fotopapier glänzend oder Fotopapier hochglänzend. Bei der Wahl des Fotopapiers gilt es, die Oberflächeneigenschaften zu berücksichtigen. Matte Oberflächen geben den ausgedruckten Fotos etwas zusätzlichen Kontrast. Daher eigenen sie sich ganz gut für Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Die Grammatur (das Maß für Masse pro Flächeneinheit) sollte nicht weniger als 170 Gramm pro Quadratmeter betragen.

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