Die besten Drucker 2013

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Laserdrucker vs. Tintenstrahldrucker vs. Multifunktionsdrucker

Vor dem Kauf eines technischen Gerätes stellt sich immer die Frage, was genau man damit machen möchte und welche Anforderungen es erfüllen muss. Gerade bei Druckern ist dies von entscheidender Bedeutung, da es viele Unterschiede Mehr»

Langzeittest: WLAN Multifunktionsdrucker von Canon

Im Jahre 2009 wurde ein WLAN Multifunktionsdrucker für das Büro angeschafft. Es war das Canon Pixma MP980. Vor der Anschaffung wurde lange überlegt, ob es ein Laser- oder ein Multifunktionsdrucker sein sollte, der auf Tintenbasis Mehr»

All-in-One Drucker Test

All-in-One Drucker – Zukunft? All-in-One Drucker sind momentan sehr im kommen, da man, wie der Name schon sagt, so ziemlich alles mit ihnen machen kann. Meist haben All-in-One Drucker folgende Funktionen: Drucker Scanner Fax Kopierer Mehr»

Samsung Multifunktionsdrucker & Laserdrucker

Wenn Sie sich speziell für einen Samsung Multifuntionsdrucker oder einen Samsung Laserdrucker interessieren, dann können wir Ihnen eine deutliche Empfehlung aussprechen. Samsung hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, was die Druckerszene angeht. Bisher Mehr»

 

Vorteile von Laserdruckern

Laserdrucker und Farblaserdrucker erobern immer mehr Privathaushalte

In den letzten Jahren haben sich Laserdrucker auch in Privathaushalten immer weiter verbreitet. Vielerorts lösen sie mit Erfolg andere Druckertechnologien wie beispielsweise Tintenstrahldrucker ab und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der einfachen Benutzung der Geräte und deren Geschwindigkeit.

Ohne Drucker geht es nicht mehr

Von keinem Computerarbeitsplatz ist heute der Drucker wegzudenken. Sowohl privat als auch im geschäftlichen Bereich kommen Drucker verschiedener Bauarten zum Einsatz. Während vor nicht allzu langer Zeit die Aufgabengebiete von Laserdruckern und Tintenstrahldruckern recht klar aufgeteilt waren, kann davon heute kaum noch eine Rede sein. Früher gehörten Tintenstrahldrucker in Privathaushalte, Laserdrucker dagegen in Firmenbüros. Heute verschwimmen jedoch diese Grenzen immer mehr, was sicherlich auch mit den Vorteilen der Laserdrucker zu tun hat. An den Vor- und Nachteilen von verschiedenen Druckerarten wie Tintenstrahldruckern und Laserdruckern hat sich prinzipiell nicht viel geändert. Allerdings sind Laserdrucker und Farblaserdrucker heute wesentlich preisgünstiger zu haben als noch vor wenigen Jahren.

Zur Funktionsweise von Laserdruckern

Laserdrucker werden häufig auch als Seitendrucker bezeichnet, da der Ausdruck einer ganzen Seite in einem kontinuierlichen Durchlauf erfolgt. Beim Tintenstrahldrucker erfolgt der Ausdruck zeilenweise, was bereits am schrittartigen Ausdruck erkennbar ist. Ein Laserdrucker transportiert immer das komplette Blatt durch die Drucker hindurch, so wie dies auch bei einem Laserkopierer der Fall ist. Der Laserdrucker verwendet verschiedene Komponenten, um die vom Computer stammenden Daten auf das Papier zu bringen. Eine wesentliche Komponente hierbei ist die so genannte Bildtrommel, welche über eine spezielle Beschichtung verfügt, die elektrisch negativ aufgeladen wird. Nun kommen die Laserstrahlen ins Spiel, die von Laserdioden erzeugt werden. Mithilfe eines drehbaren Spiegels gelangen die Laserstrahlen an den Stellen auf die Bildtrommel, wo später der Toner aufgetragen wird. Gleichzeitig wird die Bildtrommel an den betroffenen Stellen wieder entladen. Die Bildtrommel dreht sich und kommt dabei am Toner vorbei, um die feinen, ebenfalls aufgeladenen Tonerpartikel aufzunehmen. Diese bleiben jedoch lediglich an den belichteten Stellen der Bildtrommel haften, also dort, wo zuvor die Laserstrahlen aufgetroffen sind. Das Papier wird vor dem Druckvorgang positiv aufgeladen, weshalb die negativen Tonerpartikel am Papier haften bleiben. Nachdem die Tonerpartikel auf dem Papier aufgetragen wurden, durchläuft dieses die Fixiereinheit, in welcher der Toner bei extrem hohen Temperaturen verflüssigt und unter starkem Druck dauerhaft mit dem Papier verbunden wird. Zum Schluss wird die Bildtrommel belichtet und wieder entladen, sodass sie für den nächsten Druckvorgang verwendet werden kann. Handelt es sich um einen Farblaserdrucker, so muss der gesamte Vorgang für jede der vier Grundfarben erfolgen.

Vor- und Nachteile von Laserdruckern

Einer der größten Vorteile eines Laserdruckers ist seine Geschwindigkeit. Da der Laserstrahl mit einer erheblich höheren Geschwindigkeiten über die Fototrommel wandert als der Druckkopf bei einem Tintenstrahldrucker über das Blatt, kann natürlich auch der Ausdruck wesentlich schneller erfolgen. Innerhalb weniger Sekunden ist das komplette Blatt durch den Laserdrucker gewandert und wurde dabei bedruckt. Viele kennen den Druckvorgang bei einem Tintenstrahldrucker, der hier mitunter sogar mehrere Minuten in Anspruch nehmen kann, wenn ein Ausdruck in hoher Qualität erfolgen soll. Selbst bei normalem Schreibmaschinenpapier kann der Laserdrucker in seiner besten Qualität drucken. Dabei erfolgen die Ausdrucke lichtecht und wasserfest. Verschmierte Ausdrucke wie bei einem Tintenstrahldrucker gibt es bei einem Laserdrucker nicht. Ein weiterer Vorteil besteht aus der hohen Reichweite des Toners. Mit einer einzigen Tonerkartusche können je nach Druckermodell bis zu deutlich mehr als 1000 Seiten gedruckt werden, da die Tonerbehälter wesentlich größer dimensioniert wurden als die Tintentanks bei Tintenstrahldruckern. Die Ausdrucke sind deutlich schärfer, und die Toner können nicht eintrocknen wie die Düsen im Druckkopf eines Tintenstrahldruckers. Allerdings sind Laserdrucker auch etwas komplexer aufgebaut und deshalb etwas größer als die meisten Tintenstrahldrucker. Außerdem sind sie immer noch etwas teurer in der Anschaffung und aufwändiger im Unterhalt, da die Anschaffung der Toner meist recht teuer ist. Viele Funktionsgruppen der Drucker verschleißen im Laufe der Zeit und müssen irgendwann ausgetauscht werden.

Welcher Drucker für wen besser ist

Diese Frage lässt sich recht einfach beantworten. Laserdrucker eignen sich vor allem für die Leute , die viele Ausdrucke (hauptsächlich Textausdrucke) benötigen und auf einen schnellen Ausdruck großen Wert legen. Wer dagegen hauptsächlich brillante Fotoausdrucke benötigt, sollte besser auf einem Tintenstrahldrucker zurückgreifen, denn dieser ist gerade beim Ausdrucken von Fotos selbst von einem Laserdrucker nicht zu schlagen. Aber auch die Menschen, welche gerne Folien ausdrucken, sollten besser auf einen Tintenstrahldrucker zurückgreifen, das die Auswahl entsprechender Folien wesentlich höher ist als bei solchen, die für einen Laserdrucker geeignet sind.

Wann macht es Sinn eine Onlinedruckerei zu wählen?

Überlegen Sie sich, ob Sie Bilder und Graphiken zu Hause drucken möchten? Oder diese an eine Online-Druckerei schicken mögen? Da die zu druckenden Sachen sehr unterschiedlich sind, kann ein kleiner Entscheidungsleitfaden bei der Auswahl helfen!

Der Spagat zwischen Schnelligkeit und Qualität

Die Online Druckerei ist von Ihrem ganz persönlichen Zeitaufwand her gesehen wesentlich schneller als wenn Sie zu einer klassischen Druckerei fahren würden. Je nachdem, ob Sie auf dem Land oder in der Stadt wohnen kann da schon Einiges an Fahrzeit und Kosten zusammenkommen. Vom persönlichen Zeitaufwand her gesehen ist die klassische Druckerei gesehen immer langsamer. Bei einer Onlinedruckerei wie beispielsweise dem Cewe Fotoservice können Sie dagegen die Dokumente und Bilder zu Hause oder im Büro vollständig bearbeiten und in nur wenigen Sekunden an den Auftragnehmer senden. Anders als bei der klassischen Druckerei können Sie nicht am Nachmittag wiederkommen und die Ergebnisse gleich abholen. Zwischen der Ausführung des Druckes und dem Zeitpunkt, an dem Sie die Ergebnisse in den Händen halten liegt immer der – allerdings schnelle – Postweg.

Im Gegenzug zu der selbst gesparten, persönlichen Wegezeit sollten Sie deshalb aber im Gegensatz dazu mit der Versandzeit bzw. dem Postweg rechnen. Zudem werden die großen, ein hochwertiges Druckergebnis erzielenden Maschinen möglichst effizient genutzt: Ähnliche Formate werden hintereinander produziert um nicht nach jedem Auftrag beispielsweise die Papiersorte und das Format wechseln zu müssen. Die Expressproduktion wird vorgezogen, so dass hier eine noch schnellere Lieferung möglich ist.

Der Druck-Profi bietet erheblichen Mehrwert

Gerade beim Drucken Ihres bevorzugten Motivs oder Lieblingsbildes kommt praktisch jeder handelsübliche Farbdrucker -oder plotter an seine Grenzen. Farbverläufe und -kontraste sind zwar gut, aber nicht 100%-ig mit dem einem digitalen Spezialdrucker einer Online-druckerei zu vergleichen. Denken Sie dabei an die unterschiedlichen Papiersorten und -standards und die jeweiligen Veredelungs- bzw. Oberflächenoptionen wie Versiegelungen, Laminierungen und ähnliche Leistungen für den noch besseren Eindruck der Drucksachen.

Bei einer guten Online Druckerei können Sie unbegrenzte Gestaltungsoptionen nutzen, alleine Ihre Phantasie & die Kreativität setzt die Grenzen. Bei manchen Anbietern können Sie sich sogar kostenfrei eine intuitiv bedienbare Software herunterladen, die mit Liebe zum Detail programmiert wurde und die Produkte schon vor dem eigentlichen Druck erlebbar werden lässt.

Ein kleiner Überblick über die Argumente welche für und gegen die Online-Druckerei sprechen:
+ kleine und große Auflagen werden in hoher Qualität gedruckt
+ einmal gedruckte Produkte können jederzeit wiederbestellt werden
+ Der Druck-Profi wählt die besten Farben, Papiere und Kartons aus
– Der Postweg steht unvermeidlich zwischen dem Druck und der Auslieferung
– Spontane Ergänzungen – beispielsweise bei einer Präsentation – sind nur sehr schwer möglich

Ist die Technologie der Online Druckerei Wunder oder Selbstverständlichkeit?

Viel zu wenige Menschen denken daran, wie zeitaufwändig der Druckvorgang in einem rein analogen Zeitalter geworden ist. Unabhängig von der Tatsache, dass die Dia- und Negativfilme erst zum Entwickeln geschickt worden sind, war die schnelle Datenübertragung vor zehn oder fünfzehn Jahren noch ein Fremdwort. Hochauflösende Graphiken, Fotobücher und ähnliches waren noch Science-Fiction. Daran zu denken kann die eigene Wertschätzung für die Druckverfahren und Druckergebnisse noch weiter erhöhen.

Die Drucksachen, Fotobücher und echten Bilder haben zudem einen echt verbindenden Wert: Sie können sie sich gemeinsam mit Bekannten, Freunden oder der Familie ansehen und speichern diese nicht in einem seelenlosen „sozialen Netzwerk“.

Ein Drucker für alle Fälle – der All in One HP Officejet Pro 8620 e

Ob im Büro oder beim Home-Office. Zu einer optimalen Ausstattung des Arbeitsplatzes zählt ein hochwertiger und leistungsstarker Drucker. Dabei ist natürlich das Preis – Leistungsverhältnis von elementarer Bedeutung. Idealerweise besitzt das Gerät neben seiner Ursprungsaufgabe, dem Drucken, weitere umfangreiche nützliche Funktionen wie Faxen, Scannen und Kopieren. Vorteilhaft ist zudem auch die Verbindungsaufnahme zum Internet. Ist dann auch eine Duplex – Funktion beim Drucken und Scannen integriert, so ist man perfekt aufgestellt.

Der HP Officejet Pro 8620 e-All-in-One: Das duplexfähige Profigerät besitzt all diese Vorzüge und bietet optimale Lösungen in diesem Segment an.

Rasantes Tempo in gestochen scharfer Lesequalität

Gegenüber seinen Vorgängern aus der 8600 – Serie wurde die Druckgeschwindigkeit des All in One HP Officejet Pro 8620 e erheblich verbessert. Und dieses in den verschiedensten Kategorien. Wie in einem Online Artikel auf druckertest.eu nachzulesen ist, geht die derzeit konkurrenzlose Geschwindigkeit jedoch keinesfalls zu Lasten der Qualität. Die Vorzüge des Tintenstrahldruckers im Überblick

• 21 Seiten Textdruck in der Minute (schwarz-weiß)
• 17 Seiten Textdruck in der Minute in Farbe
• Grafiken im DIN-A-4 Format pro Seite in 17 Sekunden
• Scannen und Kopieren pro Seite unter 10 Sekunden
• Schneller Einzug
• 1,1 Cent pro Textdokument
• 3,8 Cent pro Grafik Ausdruck
• Druckqualität bis zu 4800 x 1200 dpi
• Scan – Qualität bis zu 1200 dpi

Das Multifunktionsgerät liefert lichtbeständige Dokumente in brillanter Qualität, wobei auch Poster und rahmenlose Fotos qualitativ hochwertig ausgedruckt werden können. Allerdings zeigt der 8620 e beim Druck von Bildern leichte Schwächen, die die gehobenen Ansprüche einiger User minimal trüben.
Ein Drucken von CD-Labels ist leider nicht möglich, ein gesonderter Einzug für Briefumschläge ist nicht vorhanden.

Darüber hinaus weiß der Multifunktionsdrucker durch geringe laufende Betriebskosten weiter zu punkten, denn gegenüber vergleichbaren Laser-Druckern lassen sich durchaus bis zu 50% der Kosten einsparen.

Dank seiner geringen Abmessungen 50x50x30 cm findet der HP 8620 e auf jedem Schreibtisch oder nahe gelegenen Regal umgehend seinen angestammten Platz.

Moderne und innovative Technologie

Der Allrounder ist mit einer modernen Technik ausgestattet, die ein leichtes und komfortables Handling erlaubt. Über WIFI wählt sich der Drucker schnell ins Netz auch bei mobilen Endgeräten ein und erledigt seine Aufträge ohne lästige Verkabelungen. (WLAN). Dank der Near Feel Communication (NFC) können so schnell Daten aus der Nähe vom Smartphone oder Tablet übertragen werden.
Auf dem 2,66 Zoll großen Touch – Screen – Monitor sind sämtliche Bedienelemente übersichtlich angebracht und lassen sich problemlos nutzen. Mit wenigen Handgriffen können die entsprechenden Aufträge erteilt werden. Mit der Funktion E – Print lassen sich Druckaufträge zudem auch von unterwegs erteilen.
Zudem ist der HP 8620 e mit Google Cloud Print Technologie versehen, die es den Benutzern ermöglicht, im Google Cloud Workspace Drucker zu installieren, wobei sämtliche dort gespeicherten Daten an den HP zu übermitteln. Umgekehrt funktioniert dieses Prinzip natürlich ebenfalls, ohne das Unberechtigte einen Zugriff erlangen können.

Von der Redaktion testsieger.de sowie von dem Fachmagazin chip.de erhielt der All in One HP Officejet Pro 8620 e wohl zurecht die Note „sehr gut“.

Das perfekte Zubehör darf nicht fehlen

Auch die sparsamsten Druckermodelle benötigen irgendwann einmal einen Nachschub an Tinte und Tonern. Bekanntermaßen liegen die Kosten dafür jedoch vielfach recht hoch. Doch es gibt natürlich auch günstiges Druckerzubehör, so dass die Folgekosten sich durchaus im Rahmen halten. Bereits beim Kauf des Druckers sollte man die Hersteller miteinander vergleichen, denn die Preise für Patronen oder Toner sind oftmals unterschiedlich. Es empfiehlt sich daher, Produzenten auszuwählen, die auch im Preissegment des Zubehörs entsprechend im unteren Bereich liegen.

Die Nutzer haben die Möglichkeit, zwischen Originalmarken, kompatiblen Produkten oder Rebuilt Tonern und Refill Patronen auszuwählen.

Originale Produkte des jeweiligen Herstellers sind im Vergleich ihrer kompatiblen Konkurrenz zumeist erheblich teurer. Beide können jedoch für sich in Anspruch nehmen, dass sie exzellente Druckerzeugnisse produzieren.

Toner und Druckerpatronen – Fremdhersteller oder Original

Die Anschaffung eines Druckers namhafter Hersteller wie exemplarisch Epson, HP, Brother Canon, Xerox oder Lexmark ist im Grunde davon abhängig, welche Aufgabe die Produkte letztlich zu übernehmen haben. Entscheidende Kriterien sind hier

• Häufigkeit des Einsatzes
• Private oder gewerbliche Nutzung
• Umfang und Funktionen (Laserdrucker, All – in – one, Multifunktionsdrucker, etc.)
• Kaufpreis von Patronen, Tinte und Tonern

Der Nachkauf von Druckerpatronen oder Tonern birgt in vielen Fällen eine unliebsame Überraschung. Während hochwertige Drucker mittlerweile zu einem ordentlichen Preis – Leistungsverhältnis erstanden werden können, sind die Kosten für das Zubehör unverhältnismäßig hoch. Sicher, die Hersteller von Originalpatronenpreisen, dass das Druckbild und die Farben durch die verschiedenen günstigeren Produkte keinesfalls mit denen des Originals konkurrieren könne. Doch diese Aussage trifft längst nicht auf alle Hersteller und Anbieter in diesem Bereich zu, wie zum Beispiel druckerpatronenhandel.de beweist.

Die Vorteile des kompatiblen Druckerzubehörs

Die Frage, ob man mit günstigeren, kompatiblen Patronen und Tonern tatsächlich besser fährt als mit dem Original steht seit Jahren im Raum. Die Ansichten dazu sind ebenso verschieden wie die Antworten. Eines steht jedoch fest: Wer nur „billig“ kauft, zahlt letztlich einen hohen Preis. Denn sowohl Leistung, Druckergebnisse und Haltbarkeit lassen bei diesen Produkten doch in hohem Maße nachweislich zu wünschen übrig. User sollte daher nur bei den Kosten gewisse Abstriche machen, niemals jedoch in puncto Qualität und Leistung. Konkret in diesen Segmenten ist dieses auch in vielen Fällen überhaupt nicht notwendig, denn wie in einem Online Artikel von Computer Bild nachzulesen ist, lässt sich mit der Nutzung der Fremdpatronen viel Geld sparen, ohne einen Leistungsverlust in Kauf nehmen zu müssen. Bei einigen günstigen Patronen schleich sich jedoch ein kleiner Wehrmutstropfen ein: Der Tintenfüllstand wird von den Druckern nicht angezeigt. Sollte das Druckbild verblassen, unbedingt Patrone oder Toner auswechseln. Letztlich kommt in dem Bericht zum Ausdruck, dass sich durch die Verwendung kompatibler Produkte zwischen 70 und 96 % an Kosten einsparen lassen.

Nur Nachfüllen ist noch günstiger

Wer noch ein wenig mehr Kosten einsparen möchte und dabei keinen Leistungsverlust befürchten will, fährt mit der Refill Methode am besten. Hier lässt sich bei jeder Nachfüllung rund 90% pro Patrone einsparen. Die Originalhersteller erschweren dieses Vorgehen natürlich, doch mit ein wenig handwerklichem Geschick lassen sich die leeren Patronen mit einer Spritze oder mittels einer Maschine von eigener Hand wieder befüllen. Doch auch hier gibt es natürlich Anbieter, die die bereits fertigen Produkte in ihrem Portfolio führen. Die eigenen, leeren Patronen können dort einfach im Austausch abgegeben werden.

Egal, ob der Einsatz kompatibler oder nachgefüllter Patronen erfolgt – Schäden am Drucker sind in der Regel nicht zu erwarten. Zudem, so ist in einem Online Artikel der Berliner Zeitung zu lesen, erlischt die Herstellergarantie keinesfalls – auch wenn dieses von diesen behauptet wird.

Unterschiedliche Bindungsarten sichern den optischen Erfolg von Abschlussarbeiten

Wer am Ende seiner Ausbildung eine wissenschaftliche Arbeit verfassen muss, sollte dabei nicht nur auf den Inhalt größten Wert legen. Auch der Optik kommt eine entscheidende Rolle zu. Das äußere Erscheinungsbild sowie der Einband und die individuelle Bindung müssen einen hochwertigen Eindruck hinterlassen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Arbeit binden zu lassen, wobei die beliebteste mit Sicherheit die Hardcover ist, gefolgt von der Klebebindung und der Spiralbindung.

PlastikbindegerätDie Hardcover-Bindung überzeugt optisch
Gerade bei Bachelor- und Masterarbeiten wird diese Form der Bindung immer beliebter. Der Grund dafür liegt eindeutig in der überzeugenden Optik, aber auch in der Langlebigkeit des Einbandes. Jahre später können die einzelnen Exemplare noch hergezeigt werden. Grundsätzlich wird diese Bindung dadurch hergestellt, dass der ausgedruckte Inhalt der Arbeit zwischen zwei stabilen Vorsatzblättern verbunden und verleimt wird. Verwendung findet sie vor allem bei Dissertationen, Master- und Bachelorarbeiten. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn es entsteht ein sehr exklusives Erscheinungsbild, vor allem wenn man das gebundene Werk noch prägen lässt. Als Nachteil gilt zu erwähnen, dass die Herstellung etwas länger dauert und die ganze Methode durchaus kostspieliger ist als die übrigen Varianten.

Klebe- und Heißleimbindung erfolgen rasch und günstig
Wer sich über die unterschiedlichen Arten der Bindung ausführlich informieren möchte, der findet bei print-xpress.net Interessantes und Wissenswertes dazu. Wissen sollten Absolventen, dass eine Klebebindung bzw. Heißleimbindung ebenso häufig verwendet wird wie die Hardcover Variante. Doch gerade wenn es schnell gehen muss oder man als Student noch auf die Kosten achten muss, bieten die Klebe- und Heißleimvarianten deutliche Vorteile. In der Herstellung wird einfach der ausgedruckte Inhalt der Arbeit durch einen Klebestreifen zwischen Sichthülle und Kartonrücken gepresst und unter hohen Temperaturen verschmolzen. Vor allem weniger wichtige Projektarbeiten oder Seminararbeiten, manchmal aber auch Master- und Diplomarbeiten werden so gebunden, wobei man bei dieser Variante sogar noch zwischen klarer und matter Sichthülle unterscheiden kann. Auch hinsichtlich des Kartonrückens gibt es unterschiedliche Farboptionen. Während die rasche Herstellung, die meist innerhalb weniger Stunden erfolgen kann, deutlich für diese Methode spricht, muss jedem Absolventen klar sein, dass sowohl in Sachen Optik als auch Langlebigkeit hier Nachteile gegeben sind. Zusätzlich sind die gebundenen Exemplare etwas instabil, was mehrmaliges Lesen oder Blättern in der Arbeit im Lauf der Zeit schwierig macht.

Die Spiralbindung ist am günstigsten
Wer seine Arbeit einfach mittels Spiralbindung zu einem Gesamtwerk binden lässt, der vertraut damit auf eine sehr simple Methode, die dafür sehr rasch und kostengünstig abgewickelt wird. Grundsätzlich werden damit vorwiegend kleinere unbedeutendere Studienarbeiten gebunden. Die Herstellung erfolgt mittels Stanzung der ausgedruckten Blätter, die anschließend mit einem Kartonrücken und einer Sichthülle durch eine Spirale verbunden werden. Sowohl beim Karton als auch bei den Spiralen, die aus Kunststoff oder Metall sein können, gibt es etwas Auswahl. Klar ist aber, dass es hier auch entscheidende Nachteile gibt, wie etwa eine eingeschränkte Langlebigkeit oder eine grundlegende Instabilität.

Zusammenfassend ist klar, dass je nach Wichtigkeit der Arbeit unterschiedlicher Kosten- und Arbeitswand für das Binden der Arbeit aufgewendet werden kann. Dazu sollte man auf die Druck- und Papierqualität Wert legen.

Selbst gestaltete Wandkalender zu einer persönlichen Visitenkarte machen

Ob im Büro, der Küche oder im Kinderzimmer, Wandkalender kommen auch im High Tech Zeitalter nicht aus der Mode. Ein Grund dafür ist auch die immer kunstvollere Gestaltung der Motive. Wer dennoch nie das passende Motiv findet, kann seinen Kalender heute ganz leicht selbst gestalten und drucken lassen.

Bei der Gestaltung eines Wandkalenders Format beweisen

wandkalenderNoch bevor die Motive ausgewählt werden, ist es sinnvoll zu entscheiden, über welches Format der zukünftige Wandkalender verfügen soll. Da zwischen Din A2 und DIN A5 ein erheblicher Größenunterschied besteht, lohnt sich die Frage, ob der Wandkalender möglichst überall einen Platz finden oder als Eyecatcher an der Wand fungieren sollte. Mit diesen Fragen im Hinterkopf fällt es auch leichter, die Entscheidung zwischen Formaten wie hoch und quer zu treffen. Kalender im Hochformat eignen sich sehr gut für die Darstellung einzelner Motive wie Gesichter, Blumen und Co, bei denen der Fokus auf eine Darstellung gerichtet ist. Im Gegensatz dazu profitieren sehr detailreiche Bilder von der Darstellung im Querformat. Von Landschaftsaufnahmen über Gruppenfotos bis zur urbanen Skyline hat das Auge die Chance, das Bild als Ganzes zu sehen oder einzelne Details näher ins Auge zu fassen.

Mit eigenen Bildern Wandkalendern eine persönliche Note verleihen

Nicht jeder Schnappschuss eignet sich auch dafür, in einem Kalender verewigt zu werden. Bilder deren Qualität bereits über eine sehr niedrige Auflösung verfügen, werden durch eine vergrößerte Abbildung eher qualitativ schlechter als besser. Ein Faktor, der ebenfalls bei der Bildauswahl bedacht werden sollte, ist die Motive auch in digitaler Form zur Verfügung stehen zu haben. Dies ist notwendig, da einige Anbieter von selbst gedruckten Kalendern ihre Dienste vorrangig über das Internet anbieten und dort Softwares zur Verfügung stellen, mit denen die Wandkalender direkt von Zuhause aus gestaltet werden können. Die benötigten Motive können dann ganz einfach hochgeladen und dem gewählten Format hinzugefügt werden. Neben der Auswahl zwischen matt und glänzend ist es mittlerweile ebenfalls möglich die Farben zum Beispiel durch eine UV Veredlung noch brillanter zur Geltung zu bringen. Selbst Hobbyfotografen werden so ihre Schnappschüsse noch einmal aus einer professionellen Perspektive betrachten können.

Wandkalender zu einem persönlichen Geschenk machen

365 Tage halten ebenfalls viele feierliche Gelegenheiten bereit. Von Hochzeiten über Jubiläen bis zu Feiertagen bieten selbst gestaltete Wandkalender eine Möglichkeit, Gästen sowie Familie und Freunden eine Freude zu machen. So können sich zum Beispiel Brautpaare mit einem Kalender für Geschenke bedanken und diese mit Fotos diesen besonderen Tages verzieren. Eine persönliche Widmung ersetzt die sonst klassische Dankeskarte und lässt gleichzeitig die Erinnerung an das rauschende Fest immer wieder aufleben. Die dafür benötigten Stückzahlen sind für professionelle Druckereien wie viaprinto.de eine Kleinigkeit, da dort die Auflage gezielt zwischen 1 bis 10.000 Stück ausgewählt werden kann. So bleiben immer noch einige Exemplare übrig, über die sich auch zukünftige Familienmitglieder wie Kinder und Enkelkinder sehr freuen werden.

3 Druckverfahren im Vergleich

3D Druck – Verfahren

Der 3D Druck bildet quasi den Gegenpol zum Fräsen. Statt aus einem großen Stück Material Elemente zu entfernen, erzeugt der 3D Drucker ein Objekt Schicht für Schicht aus einem Rohmaterial.

3D-DruckerDabei werden entweder flüssige oder feste Werkstoffe verwendet, die dementsprechend verhärten oder schmelzen müssen um letztendlich die gewünschte Form anzunehmen. Die gängigsten Materialien die in einem 3D Drucker verwendet werden, sind unter anderem ABS –Kunststoffe, Metalle, Keramik oder ähnliches.

Seine Verwendung finden die Drucker meist im Design, der Werbebranche, dem Modell – oder Maschinenbau oder in der Architektur. Im privaten Bereich kann hingegen auch Schmuck oder Spielzeug hergestellt werden. Hierfür werden speziell kleinere Modelle auf dem Markt angeboten, die selbst für den Durchschnittsverbraucher preislich erschwinglich sind. Durch seine vielfältige Verwendung, sowie die Auswahl zwischen verschiedenen Werkstoffen wird der 3D Drucker zunehmend bedeutender für Industrie und Wirtschaft.

Laserdruck – Verfahren

Der Laserdruck basiert auf dem Prinzip der Elektrofotografie. Bei diesem Prinzip wird auf die lichtempfindliche Bildtrommel im Inneren des Druckers ein gebündelter Laserstrahl erzeugt, der ein Abbild der zu druckenden Seite erzeugt. Anschließend wird das Papier über eine Rolle an der Bildtrommel vorbeigeführt, wobei der Toner an den richtigen Stellen am Papier haften bleibt. Zu diesem Zeitpunkt ist der Toner noch lose, wird aber mit Hilfe einer heißen Walze unter Druck auf das Blatt Papier gepresst.

Bei den Vorteilen des Laserdruckverfahrens ist die schnelle Druckleistung zu erwähnen. Bei Leistungsstarken Modellen können bis zu 500 A4 – Seiten pro Minute gedruckt werden. Die Qualität des Druckes – was die Kantenschärfe angeht – ist dem Tintenstrahldrucker weit voraus. Auch die Wasser- und Sonnenfestigkeit weist vergleichsweise sehr gute Werte auf.
Seinen Nachteil findet der Laserdruck definitiv im Fotodruck. Diesem fehlt es in den meisten Fällen an Farbechtheit und auch an der gewünschten Tiefenwirkung des Fotos.

Im Bereich der Laser-Technologie gibt es auch noch das Laserschmelzverfahren. Dieses kann verschiedene Serienwerkstoffe zu Pulver aufschmelzen. Durch den Laserprozess schmilzt das Metallpulver vollständig, das Material wird nach dem Erstarren jedoch komplett fest. Dadurch kann das fertige Bauteil optimale Materialeigenschaften aufweisen. Das Laserschmelzen zeichnet sich besonders dadurch aus, dass eine formlose Fertigung möglich ist und so Werkzeuge oder Formen entfallen.

Digitaldruck -Verfahren

Der Digitaldruck kam in den 90er Jahren erstmalig zum Einsatz. Heute schließt er drei Unterkategorien mit ein. Hierzu gehören der Tintenstrahldruck, der Thermodruck und der Fotodruck. Der Unterschied zu den übrigen Druckarten liegt darin, dass beim Digitaldruck keine feste Druckform benötigt wird und somit der Vorbereitungsaufwand für unterschiedliche Bögen entfällt. Der 3D Druck findet vereinzelt auch Anwendung im Digitaldruckbereich. Hier werden beispielsweise Werbeschilder wie Faltschilder im 3D Format angefertigt. Andere Werbereiche werden im Digitaldruck jedoch in Verbindung mit 3D noch nicht so weit verbreitet.

Immer mehr Anwendung findet der Digitaldruck im Großformatdruck. Dabei können zum Beispiel Poster, Tapeten oder vor allem große Werbeplakate oder Werbetafeln bedruckt werden. Aber auch kleinere Formate wie Visiten – oder Postkarten werden überwiegend mit dieser Technik gedruckt. Für personalisierte Druckobjekte ist Preis-Leistungs-technisch der Digitaldruck die erste Wahl.

Auch der Digitaldruck hat jedoch seine Schattenseiten. Der Druckvorgang an sich ist vergleichsweise ziemlich langsam. Hinzu kommt die notwendige Trocknungsphase des Toners auf dem fertigen Papier. Besonders bei größeren Formaten wie Plakaten oder Werbebannern wird dies deutlich.

Aufgrund der geringen Druckgeschwindigkeit ist der Digitaldruck nur für kleinere Auflagen empfehlenswert, da ansonsten der Zeitaufwand ein erhebliches Problem darstellen würde.

Fotodruck für schönere Wände

Die Technik

fotodruckErst seit ungefähr 20 Jahren gibt es den Fotodruck, der uns schon so einige schöne, persönliche Erinnerungen auf die Wand gezaubert hat. Ob als Poster, Leinwand oder auch als Fotokalender, der Fotodruck ist eine kreative Idee, um Familie und Freunde zu beschenken oder auch seine eigenen kahlen Wände zu verschönern. Fotodrucker wenden die verbesserte Tintenstrahltechnik oder das rasterlose Thermosublimationsverfahren an. Die Farben, die beim Fotodruck zum Einsatz kommen, können sich in Lichtechtheit, Haltbarkeit und Brillanz um einiges von der gewöhnlichen Tinte unterscheiden. Ein weiteres Kennzeichen der Fotodrucker im Vergleich zu herkömmlichen Bürodruckern ist die Fähigkeit des Ausdrucks ohne Rand. Hierbei sind zur Vermeidung von Tröpfchenbildung an den Kanten des Papiers ebenso technische Verbesserungen gegenüber der konventionellen Tintenstrahltechnik erfolgt.

 

Beste Qualität für beste Ergebnisse

Wer auf die Idee kommt und beispielsweise einen Fotokalender erstellen, aber nicht Zuhause basteln möchte, sollte sich auf Online-Portalen, wie fotokalender-druckstdu.de umsehen. Dort hat man die Möglichkeit seinen ganz eigenen und persönlichen Fotokalender zu gestalten und zu sich nach Hause liefern zu lassen. Fotokalender-druckstdu.de setzt auf die Digital Print Group, welche auf Höchstleistung in Sachen Fotodruck ausgerichtet ist. Gerade die Vollfarb-Digitaldruck-Technologie hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte geleistet und ist sowohl in Sachen Qualität sowie auch Produktivität dem Offsetdruck gleichwertig geworden. Und das bei kompletter Flexibilität des digitalen Datendrucks. Durch den Océ Color Stream 3500 kommt es zu einer erhöhten Produktivität, welche durch eine Druckgeschwindigkeit von 75 m / Minute hervorgerufen wird. Desweiteren wird eine Preissenkung ermöglicht. Für eine perfekte Fotoqualität bei ihren Bildern sorgt auch die HP Indigo 7000 mit einer weitestgehenden Automatisierung für maximale Effizienz, einen Hochauflösungsmodus für wunderschöne sowie gestochen scharfe Bildergebnisse und einen 120-fachen Vierfarbabdruck pro Minute. Eine weitere seit Jahren bewährte Maschine für den Fotodruck ist die Indigo 5000. Diese ermöglicht das Bedrucken verschiedener Papiersorten und Druckerergebnisse in Offsetqualität. Auch Bild- und Textpersonalisierung sind mit der Indigo 5000 ohne Probleme möglich. Beim digitalen schwarz-weißen Einzelbilddruck wird auf die Océ VarioPrint 6250 gesetzte. Diese Maschine gewährleistet einen hohen Drucksatz von bis zu 18.840 Drucken DIN A4 oder 10.080 Drucken im DIN A3-Format pro Stunde. Desweitern werden eine optimale Zuverlässigkeit und dazu noch hervorragende Druckergebnisse erstellt und das auch selbst bei extremer Auslastung. Auch höchste Flexibilität bei geringer Materialbeanspruchung sind bei dem Océ VarioPrint 6250 geboten, denn sogar gestrichene Papiere sowie sehr niedrige Grammaturen (> 50 g/m²) können gut und hochwertig verarbeitet werden. Ihrem qualitativ hochwertigen und sehr individuellen Fotokalender steht also absolut nichts mehr im Wege mit dieser hochwertigen Verarbeitung.

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