Die besten Drucker 2013

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Laserdrucker vs. Tintenstrahldrucker vs. Multifunktionsdrucker

Vor dem Kauf eines technischen Gerätes stellt sich immer die Frage, was genau man damit machen möchte und welche Anforderungen es erfüllen muss. Gerade bei Druckern ist dies von entscheidender Bedeutung, da es viele Unterschiede Mehr»

Langzeittest: WLAN Multifunktionsdrucker von Canon

Im Jahre 2009 wurde ein WLAN Multifunktionsdrucker für das Büro angeschafft. Es war das Canon Pixma MP980. Vor der Anschaffung wurde lange überlegt, ob es ein Laser- oder ein Multifunktionsdrucker sein sollte, der auf Tintenbasis Mehr»

All-in-One Drucker Test

All-in-One Drucker – Zukunft? All-in-One Drucker sind momentan sehr im kommen, da man, wie der Name schon sagt, so ziemlich alles mit ihnen machen kann. Meist haben All-in-One Drucker folgende Funktionen: Drucker Scanner Fax Kopierer Mehr»

Samsung Multifunktionsdrucker & Laserdrucker

Wenn Sie sich speziell für einen Samsung Multifuntionsdrucker oder einen Samsung Laserdrucker interessieren, dann können wir Ihnen eine deutliche Empfehlung aussprechen. Samsung hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, was die Druckerszene angeht. Bisher Mehr»

 

Toner und Druckerpatronen – Fremdhersteller oder Original

Die Anschaffung eines Druckers namhafter Hersteller wie exemplarisch Epson, HP, Brother Canon, Xerox oder Lexmark ist im Grunde davon abhängig, welche Aufgabe die Produkte letztlich zu übernehmen haben. Entscheidende Kriterien sind hier

• Häufigkeit des Einsatzes
• Private oder gewerbliche Nutzung
• Umfang und Funktionen (Laserdrucker, All – in – one, Multifunktionsdrucker, etc.)
• Kaufpreis von Patronen, Tinte und Tonern

Der Nachkauf von Druckerpatronen oder Tonern birgt in vielen Fällen eine unliebsame Überraschung. Während hochwertige Drucker mittlerweile zu einem ordentlichen Preis – Leistungsverhältnis erstanden werden können, sind die Kosten für das Zubehör unverhältnismäßig hoch. Sicher, die Hersteller von Originalpatronenpreisen, dass das Druckbild und die Farben durch die verschiedenen günstigeren Produkte keinesfalls mit denen des Originals konkurrieren könne. Doch diese Aussage trifft längst nicht auf alle Hersteller und Anbieter in diesem Bereich zu, wie zum Beispiel druckerpatronenhandel.de beweist.

Die Vorteile des kompatiblen Druckerzubehörs

Die Frage, ob man mit günstigeren, kompatiblen Patronen und Tonern tatsächlich besser fährt als mit dem Original steht seit Jahren im Raum. Die Ansichten dazu sind ebenso verschieden wie die Antworten. Eines steht jedoch fest: Wer nur „billig“ kauft, zahlt letztlich einen hohen Preis. Denn sowohl Leistung, Druckergebnisse und Haltbarkeit lassen bei diesen Produkten doch in hohem Maße nachweislich zu wünschen übrig. User sollte daher nur bei den Kosten gewisse Abstriche machen, niemals jedoch in puncto Qualität und Leistung. Konkret in diesen Segmenten ist dieses auch in vielen Fällen überhaupt nicht notwendig, denn wie in einem Online Artikel von Computer Bild nachzulesen ist, lässt sich mit der Nutzung der Fremdpatronen viel Geld sparen, ohne einen Leistungsverlust in Kauf nehmen zu müssen. Bei einigen günstigen Patronen schleich sich jedoch ein kleiner Wehrmutstropfen ein: Der Tintenfüllstand wird von den Druckern nicht angezeigt. Sollte das Druckbild verblassen, unbedingt Patrone oder Toner auswechseln. Letztlich kommt in dem Bericht zum Ausdruck, dass sich durch die Verwendung kompatibler Produkte zwischen 70 und 96 % an Kosten einsparen lassen.

Nur Nachfüllen ist noch günstiger

Wer noch ein wenig mehr Kosten einsparen möchte und dabei keinen Leistungsverlust befürchten will, fährt mit der Refill Methode am besten. Hier lässt sich bei jeder Nachfüllung rund 90% pro Patrone einsparen. Die Originalhersteller erschweren dieses Vorgehen natürlich, doch mit ein wenig handwerklichem Geschick lassen sich die leeren Patronen mit einer Spritze oder mittels einer Maschine von eigener Hand wieder befüllen. Doch auch hier gibt es natürlich Anbieter, die die bereits fertigen Produkte in ihrem Portfolio führen. Die eigenen, leeren Patronen können dort einfach im Austausch abgegeben werden.

Egal, ob der Einsatz kompatibler oder nachgefüllter Patronen erfolgt – Schäden am Drucker sind in der Regel nicht zu erwarten. Zudem, so ist in einem Online Artikel der Berliner Zeitung zu lesen, erlischt die Herstellergarantie keinesfalls – auch wenn dieses von diesen behauptet wird.

Unterschiedliche Bindungsarten sichern den optischen Erfolg von Abschlussarbeiten

Wer am Ende seiner Ausbildung eine wissenschaftliche Arbeit verfassen muss, sollte dabei nicht nur auf den Inhalt größten Wert legen. Auch der Optik kommt eine entscheidende Rolle zu. Das äußere Erscheinungsbild sowie der Einband und die individuelle Bindung müssen einen hochwertigen Eindruck hinterlassen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Arbeit binden zu lassen, wobei die beliebteste mit Sicherheit die Hardcover ist, gefolgt von der Klebebindung und der Spiralbindung.

PlastikbindegerätDie Hardcover-Bindung überzeugt optisch
Gerade bei Bachelor- und Masterarbeiten wird diese Form der Bindung immer beliebter. Der Grund dafür liegt eindeutig in der überzeugenden Optik, aber auch in der Langlebigkeit des Einbandes. Jahre später können die einzelnen Exemplare noch hergezeigt werden. Grundsätzlich wird diese Bindung dadurch hergestellt, dass der ausgedruckte Inhalt der Arbeit zwischen zwei stabilen Vorsatzblättern verbunden und verleimt wird. Verwendung findet sie vor allem bei Dissertationen, Master- und Bachelorarbeiten. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn es entsteht ein sehr exklusives Erscheinungsbild, vor allem wenn man das gebundene Werk noch prägen lässt. Als Nachteil gilt zu erwähnen, dass die Herstellung etwas länger dauert und die ganze Methode durchaus kostspieliger ist als die übrigen Varianten.

Klebe- und Heißleimbindung erfolgen rasch und günstig
Wer sich über die unterschiedlichen Arten der Bindung ausführlich informieren möchte, der findet bei print-xpress.net Interessantes und Wissenswertes dazu. Wissen sollten Absolventen, dass eine Klebebindung bzw. Heißleimbindung ebenso häufig verwendet wird wie die Hardcover Variante. Doch gerade wenn es schnell gehen muss oder man als Student noch auf die Kosten achten muss, bieten die Klebe- und Heißleimvarianten deutliche Vorteile. In der Herstellung wird einfach der ausgedruckte Inhalt der Arbeit durch einen Klebestreifen zwischen Sichthülle und Kartonrücken gepresst und unter hohen Temperaturen verschmolzen. Vor allem weniger wichtige Projektarbeiten oder Seminararbeiten, manchmal aber auch Master- und Diplomarbeiten werden so gebunden, wobei man bei dieser Variante sogar noch zwischen klarer und matter Sichthülle unterscheiden kann. Auch hinsichtlich des Kartonrückens gibt es unterschiedliche Farboptionen. Während die rasche Herstellung, die meist innerhalb weniger Stunden erfolgen kann, deutlich für diese Methode spricht, muss jedem Absolventen klar sein, dass sowohl in Sachen Optik als auch Langlebigkeit hier Nachteile gegeben sind. Zusätzlich sind die gebundenen Exemplare etwas instabil, was mehrmaliges Lesen oder Blättern in der Arbeit im Lauf der Zeit schwierig macht.

Die Spiralbindung ist am günstigsten
Wer seine Arbeit einfach mittels Spiralbindung zu einem Gesamtwerk binden lässt, der vertraut damit auf eine sehr simple Methode, die dafür sehr rasch und kostengünstig abgewickelt wird. Grundsätzlich werden damit vorwiegend kleinere unbedeutendere Studienarbeiten gebunden. Die Herstellung erfolgt mittels Stanzung der ausgedruckten Blätter, die anschließend mit einem Kartonrücken und einer Sichthülle durch eine Spirale verbunden werden. Sowohl beim Karton als auch bei den Spiralen, die aus Kunststoff oder Metall sein können, gibt es etwas Auswahl. Klar ist aber, dass es hier auch entscheidende Nachteile gibt, wie etwa eine eingeschränkte Langlebigkeit oder eine grundlegende Instabilität.

Zusammenfassend ist klar, dass je nach Wichtigkeit der Arbeit unterschiedlicher Kosten- und Arbeitswand für das Binden der Arbeit aufgewendet werden kann. Dazu sollte man auf die Druck- und Papierqualität Wert legen.

Selbst gestaltete Wandkalender zu einer persönlichen Visitenkarte machen

Ob im Büro, der Küche oder im Kinderzimmer, Wandkalender kommen auch im High Tech Zeitalter nicht aus der Mode. Ein Grund dafür ist auch die immer kunstvollere Gestaltung der Motive. Wer dennoch nie das passende Motiv findet, kann seinen Kalender heute ganz leicht selbst gestalten und drucken lassen.

Bei der Gestaltung eines Wandkalenders Format beweisen

wandkalenderNoch bevor die Motive ausgewählt werden, ist es sinnvoll zu entscheiden, über welches Format der zukünftige Wandkalender verfügen soll. Da zwischen Din A2 und DIN A5 ein erheblicher Größenunterschied besteht, lohnt sich die Frage, ob der Wandkalender möglichst überall einen Platz finden oder als Eyecatcher an der Wand fungieren sollte. Mit diesen Fragen im Hinterkopf fällt es auch leichter, die Entscheidung zwischen Formaten wie hoch und quer zu treffen. Kalender im Hochformat eignen sich sehr gut für die Darstellung einzelner Motive wie Gesichter, Blumen und Co, bei denen der Fokus auf eine Darstellung gerichtet ist. Im Gegensatz dazu profitieren sehr detailreiche Bilder von der Darstellung im Querformat. Von Landschaftsaufnahmen über Gruppenfotos bis zur urbanen Skyline hat das Auge die Chance, das Bild als Ganzes zu sehen oder einzelne Details näher ins Auge zu fassen.

Mit eigenen Bildern Wandkalendern eine persönliche Note verleihen

Nicht jeder Schnappschuss eignet sich auch dafür, in einem Kalender verewigt zu werden. Bilder deren Qualität bereits über eine sehr niedrige Auflösung verfügen, werden durch eine vergrößerte Abbildung eher qualitativ schlechter als besser. Ein Faktor, der ebenfalls bei der Bildauswahl bedacht werden sollte, ist die Motive auch in digitaler Form zur Verfügung stehen zu haben. Dies ist notwendig, da einige Anbieter von selbst gedruckten Kalendern ihre Dienste vorrangig über das Internet anbieten und dort Softwares zur Verfügung stellen, mit denen die Wandkalender direkt von Zuhause aus gestaltet werden können. Die benötigten Motive können dann ganz einfach hochgeladen und dem gewählten Format hinzugefügt werden. Neben der Auswahl zwischen matt und glänzend ist es mittlerweile ebenfalls möglich die Farben zum Beispiel durch eine UV Veredlung noch brillanter zur Geltung zu bringen. Selbst Hobbyfotografen werden so ihre Schnappschüsse noch einmal aus einer professionellen Perspektive betrachten können.

Wandkalender zu einem persönlichen Geschenk machen

365 Tage halten ebenfalls viele feierliche Gelegenheiten bereit. Von Hochzeiten über Jubiläen bis zu Feiertagen bieten selbst gestaltete Wandkalender eine Möglichkeit, Gästen sowie Familie und Freunden eine Freude zu machen. So können sich zum Beispiel Brautpaare mit einem Kalender für Geschenke bedanken und diese mit Fotos diesen besonderen Tages verzieren. Eine persönliche Widmung ersetzt die sonst klassische Dankeskarte und lässt gleichzeitig die Erinnerung an das rauschende Fest immer wieder aufleben. Die dafür benötigten Stückzahlen sind für professionelle Druckereien wie viaprinto.de eine Kleinigkeit, da dort die Auflage gezielt zwischen 1 bis 10.000 Stück ausgewählt werden kann. So bleiben immer noch einige Exemplare übrig, über die sich auch zukünftige Familienmitglieder wie Kinder und Enkelkinder sehr freuen werden.

3 Druckverfahren im Vergleich

3D Druck – Verfahren

Der 3D Druck bildet quasi den Gegenpol zum Fräsen. Statt aus einem großen Stück Material Elemente zu entfernen, erzeugt der 3D Drucker ein Objekt Schicht für Schicht aus einem Rohmaterial.

3D-DruckerDabei werden entweder flüssige oder feste Werkstoffe verwendet, die dementsprechend verhärten oder schmelzen müssen um letztendlich die gewünschte Form anzunehmen. Die gängigsten Materialien die in einem 3D Drucker verwendet werden, sind unter anderem ABS –Kunststoffe, Metalle, Keramik oder ähnliches.

Seine Verwendung finden die Drucker meist im Design, der Werbebranche, dem Modell – oder Maschinenbau oder in der Architektur. Im privaten Bereich kann hingegen auch Schmuck oder Spielzeug hergestellt werden. Hierfür werden speziell kleinere Modelle auf dem Markt angeboten, die selbst für den Durchschnittsverbraucher preislich erschwinglich sind. Durch seine vielfältige Verwendung, sowie die Auswahl zwischen verschiedenen Werkstoffen wird der 3D Drucker zunehmend bedeutender für Industrie und Wirtschaft.

Laserdruck – Verfahren

Der Laserdruck basiert auf dem Prinzip der Elektrofotografie. Bei diesem Prinzip wird auf die lichtempfindliche Bildtrommel im Inneren des Druckers ein gebündelter Laserstrahl erzeugt, der ein Abbild der zu druckenden Seite erzeugt. Anschließend wird das Papier über eine Rolle an der Bildtrommel vorbeigeführt, wobei der Toner an den richtigen Stellen am Papier haften bleibt. Zu diesem Zeitpunkt ist der Toner noch lose, wird aber mit Hilfe einer heißen Walze unter Druck auf das Blatt Papier gepresst.

Bei den Vorteilen des Laserdruckverfahrens ist die schnelle Druckleistung zu erwähnen. Bei Leistungsstarken Modellen können bis zu 500 A4 – Seiten pro Minute gedruckt werden. Die Qualität des Druckes – was die Kantenschärfe angeht – ist dem Tintenstrahldrucker weit voraus. Auch die Wasser- und Sonnenfestigkeit weist vergleichsweise sehr gute Werte auf.
Seinen Nachteil findet der Laserdruck definitiv im Fotodruck. Diesem fehlt es in den meisten Fällen an Farbechtheit und auch an der gewünschten Tiefenwirkung des Fotos.

Im Bereich der Laser-Technologie gibt es auch noch das Laserschmelzverfahren. Dieses kann verschiedene Serienwerkstoffe zu Pulver aufschmelzen. Durch den Laserprozess schmilzt das Metallpulver vollständig, das Material wird nach dem Erstarren jedoch komplett fest. Dadurch kann das fertige Bauteil optimale Materialeigenschaften aufweisen. Das Laserschmelzen zeichnet sich besonders dadurch aus, dass eine formlose Fertigung möglich ist und so Werkzeuge oder Formen entfallen.

Digitaldruck -Verfahren

Der Digitaldruck kam in den 90er Jahren erstmalig zum Einsatz. Heute schließt er drei Unterkategorien mit ein. Hierzu gehören der Tintenstrahldruck, der Thermodruck und der Fotodruck. Der Unterschied zu den übrigen Druckarten liegt darin, dass beim Digitaldruck keine feste Druckform benötigt wird und somit der Vorbereitungsaufwand für unterschiedliche Bögen entfällt. Der 3D Druck findet vereinzelt auch Anwendung im Digitaldruckbereich. Hier werden beispielsweise Werbeschilder wie Faltschilder im 3D Format angefertigt. Andere Werbereiche werden im Digitaldruck jedoch in Verbindung mit 3D noch nicht so weit verbreitet.

Immer mehr Anwendung findet der Digitaldruck im Großformatdruck. Dabei können zum Beispiel Poster, Tapeten oder vor allem große Werbeplakate oder Werbetafeln bedruckt werden. Aber auch kleinere Formate wie Visiten – oder Postkarten werden überwiegend mit dieser Technik gedruckt. Für personalisierte Druckobjekte ist Preis-Leistungs-technisch der Digitaldruck die erste Wahl.

Auch der Digitaldruck hat jedoch seine Schattenseiten. Der Druckvorgang an sich ist vergleichsweise ziemlich langsam. Hinzu kommt die notwendige Trocknungsphase des Toners auf dem fertigen Papier. Besonders bei größeren Formaten wie Plakaten oder Werbebannern wird dies deutlich.

Aufgrund der geringen Druckgeschwindigkeit ist der Digitaldruck nur für kleinere Auflagen empfehlenswert, da ansonsten der Zeitaufwand ein erhebliches Problem darstellen würde.

Fotodruck für schönere Wände

Die Technik

fotodruckErst seit ungefähr 20 Jahren gibt es den Fotodruck, der uns schon so einige schöne, persönliche Erinnerungen auf die Wand gezaubert hat. Ob als Poster, Leinwand oder auch als Fotokalender, der Fotodruck ist eine kreative Idee, um Familie und Freunde zu beschenken oder auch seine eigenen kahlen Wände zu verschönern. Fotodrucker wenden die verbesserte Tintenstrahltechnik oder das rasterlose Thermosublimationsverfahren an. Die Farben, die beim Fotodruck zum Einsatz kommen, können sich in Lichtechtheit, Haltbarkeit und Brillanz um einiges von der gewöhnlichen Tinte unterscheiden. Ein weiteres Kennzeichen der Fotodrucker im Vergleich zu herkömmlichen Bürodruckern ist die Fähigkeit des Ausdrucks ohne Rand. Hierbei sind zur Vermeidung von Tröpfchenbildung an den Kanten des Papiers ebenso technische Verbesserungen gegenüber der konventionellen Tintenstrahltechnik erfolgt.

 

Beste Qualität für beste Ergebnisse

Wer auf die Idee kommt und beispielsweise einen Fotokalender erstellen, aber nicht Zuhause basteln möchte, sollte sich auf Online-Portalen, wie fotokalender-druckstdu.de umsehen. Dort hat man die Möglichkeit seinen ganz eigenen und persönlichen Fotokalender zu gestalten und zu sich nach Hause liefern zu lassen. Fotokalender-druckstdu.de setzt auf die Digital Print Group, welche auf Höchstleistung in Sachen Fotodruck ausgerichtet ist. Gerade die Vollfarb-Digitaldruck-Technologie hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte geleistet und ist sowohl in Sachen Qualität sowie auch Produktivität dem Offsetdruck gleichwertig geworden. Und das bei kompletter Flexibilität des digitalen Datendrucks. Durch den Océ Color Stream 3500 kommt es zu einer erhöhten Produktivität, welche durch eine Druckgeschwindigkeit von 75 m / Minute hervorgerufen wird. Desweiteren wird eine Preissenkung ermöglicht. Für eine perfekte Fotoqualität bei ihren Bildern sorgt auch die HP Indigo 7000 mit einer weitestgehenden Automatisierung für maximale Effizienz, einen Hochauflösungsmodus für wunderschöne sowie gestochen scharfe Bildergebnisse und einen 120-fachen Vierfarbabdruck pro Minute. Eine weitere seit Jahren bewährte Maschine für den Fotodruck ist die Indigo 5000. Diese ermöglicht das Bedrucken verschiedener Papiersorten und Druckerergebnisse in Offsetqualität. Auch Bild- und Textpersonalisierung sind mit der Indigo 5000 ohne Probleme möglich. Beim digitalen schwarz-weißen Einzelbilddruck wird auf die Océ VarioPrint 6250 gesetzte. Diese Maschine gewährleistet einen hohen Drucksatz von bis zu 18.840 Drucken DIN A4 oder 10.080 Drucken im DIN A3-Format pro Stunde. Desweitern werden eine optimale Zuverlässigkeit und dazu noch hervorragende Druckergebnisse erstellt und das auch selbst bei extremer Auslastung. Auch höchste Flexibilität bei geringer Materialbeanspruchung sind bei dem Océ VarioPrint 6250 geboten, denn sogar gestrichene Papiere sowie sehr niedrige Grammaturen (> 50 g/m²) können gut und hochwertig verarbeitet werden. Ihrem qualitativ hochwertigen und sehr individuellen Fotokalender steht also absolut nichts mehr im Wege mit dieser hochwertigen Verarbeitung.

Zeitgenössische Drucktechniken und -arten

Gedruckte Werbung und bedruckte Werbeträger sind nach wie vor ein effektives Marketinginstrument. Es bieten sich verschiedene Drucktechniken an, um die Oberflächen aus Papier, Holz, Metall, Stoff oder Glas mit Farbe zu bedrucken. Bei den Verfahrensweisen unterscheidet man zwischen Tiefdruck, Hochdruck, Siebdruck, Durch- und Flachdruck. Hinzu kommt der Digitaldruck, der sich für individuelle Druckanfertigungen hervorragend eignet.

Die einzelnen Druckverfahren

Siebdrucktechniken

Für den Hochdruck wird ein Druckstock hergestellt, der aus Linoleum, Holz, Metall oder Gips besteht. Die Linien und Flächen werden ausgeschnitten, die hochstehenden Teile mit einer Walze gefärbt und auf Stoff oder Papier gedruckt. Tiefdruck ist das entgegen gesetzte Verfahren, die Bildstellen liegen tiefer als die Nichtbildstellen. Die Vorlage wird eine Platte aus Metall eingraviert, eingefärbt und die Farbe wieder entfernt. Angefeuchtetes Papier wird mit hohem Druck auf die Platte gepresst und saugt die Farbe auf, die in den Vertiefungen zurück geblieben ist. Dieser Druck eignet sich für Radierungen oder Kupferstiche, bekanntester Tiefdruck ist der Rotationsdruck. Eine andere Bezeichnung für Flachdruck ist Lithographie oder Steindruck, bei diesem Druckverfahren lieben Nichtbildstellen und Bildstellen annähernd auf einer Ebene, wie etwa beim Offsetdruck. Beim Durchdruck bestehen die Bildstellen meist auf einem farbdurchlässigen Schablonenträger sowie einem Sieb aus Metall- oder Kunststoff-Fäden. Die Nichtbildstellen lassen die Farbe nicht durch, z. B. beim Siebdruck.

Bei zeitgenössischen Drucktechniken und Arten wird unterschieden nach der Bearbeitungsart der Druckform, manuell bei der Lithografie, chemisch bei der Radierung oder fotomechanisch beim Lichtdruck. Ein weiteres Kriterium ist der Automatisierungsgrad, manuell, handwerklich, halbautomatisch, automatische oder industrielle Druckprozesse. Moderne Druckverfahren unterscheiden sich auch anhand ihres Übertragungsweges. Beim direkten Druckverfahren wird das Druckbild direkt auf die Form oder den Bedruckstoff gebracht. Ein Beispiel für direktes Druckverfahren sind der Buch- sowie der Flexodruck. Beim indirekten Druck wird das Druckbild seitenverkehrt hergestellt. Der Träger ist flexibel und gibt die Farbe an das zu bedruckende Material weiter. Indirekte Druckverfahren sind Tampon- und Offset-Druck. Beim Digitaldruck werden digitale Daten direkt vom Computer an die Druckmaschinen übertragen. So ist das individuelle Bedrucken eines einzelnen Exemplars problemlos möglich, optimal für kleine Auflagen von Glückwunschkarten, Präsentationsmappen oder persönlichen Mailings. Weitere Möglichkeiten sind verschiedene Thermodruck-Verfahren sowie die Laserbeschriftung.

Moderne Drucksachen

Heutzutage ist in Bezug auf Foto- und Bilddruck fast alles möglich. Auf cewe-print.de finden Firmen und private Nutzer eine große Auswahl an Drucksachen aller Art. Vom Schreibblock bis zum Kalender, vom Magazin über Visitenkarten, Briefpapier, Glückwunschkarten bis hin zu Foldern und individuellem Briefpapier, das Angebot hält eine große Vielfalt bereit. Für das Bedrucken steht Papier in unterschiedlichen Qualitätsausführungen zur Auswahl, die Daten werde einfach bei der Online-Bestellung hoch geladen. Moderne Druckmaschinen und der Digitaldruck bieten vielfältige Möglichkeiten, spezielle Techniken machen auch das Drucken in Silber und Gold zu. Welche Druckart sich für einen bestimmten Zweck am besten eignet, hängt zum einen von der Auflage und der Art des Druckerzeugnisses ab. Gewünschte Farben Oberflächen und die Größe des zu bedruckenden Objektes sind ebenfalls maßgebend.

Nützliche Tipps für das beste Druckergebnis

Es gibt viele Probleme, die beim Drucken auftreten können, beispielsweise eine blasse Farbe, waagerechte Streifen oder Unschärfe. Doch wie kann dies umgangen werden? Wie ist ein hochwertiges Druckergebnis möglich? Diese Fragen beantwortet der folgende Beitrag, denn neben dem Drucker, Papier und der Tinte spielen noch weitere Faktoren eine wichtige Rolle.

Geeigneten Drucker verwenden

HP Deskjet 2540Vor dem Drucken muss natürlich die Datei fehlerfrei sein und in der höchstmöglichen Qualität vorliegen. Sie sollte zudem auf das entsprechende Format abgestimmt sein, in welchem gedruckt werden soll. Stellt sich nun die Frage, welche Geräte sich für den anspruchsvollen Druck eignen? Soll es ein Tintenstrahl- oder eher ein Laserdrucker sein? Tintenstrahldrucker werden vorwiegend im privaten Bereich eingesetzt, wobei erwähnt werden muss, dass die Tinten relativ teuer, doch optimal dafür geeignet sind, um Bilder und Fotos auszudrucken. Mittlerweile hat das Multifunktionsgerät daher auch in einigen Arbeitszimmern Einzug gehalten. Laserdrucker sind für Anwender und Firmen mit einem hohen Druck-Output geeignet. Auch diese Geräte überzeugen bei den Farbausdrucken. Im Allgemeinen kann eine Wende vom Tintenstrahl- zum Laserdrucker beobachtet werden.

Das richtige Druckerpapier

Das optimale Papier, je nach Druckverfahren, spielt ebenso eine große Rolle auf ein Druckergebnis, das den gewünschten Anforderungen entspricht. Bei der Verwendung eines Tintenstrahldruckers sollte statt des dünnen, günstigen Kopierpapiers eher das teurere Inkjetpapier gewählt werden. Der Druck wird dadurch schärfer und kräftiger. Bei einem Laserdrucker mit Toner hingegen kann auch ein dünnes Papier verwendet werden. Der Grund hierfür ist, dass sich das Papier bei diesem Verfahren nicht mit Farbe voll saugt. Noch bessere Ergebnisse bei einem Farblaserdrucker erzielt darüber hinaus beschichtetes Spezialpapier.

Beste Druckqualität ist nur mit den richtigen Druckmedien möglich

Beste Druckergebnisse sind grundsätzlich nur mit einem guten Material möglich. Daher sollte für den jeweiligen Druckauftrag stets das richtige Papier sowie die passende Tinte/Toner ausgewählt werden. Vor allem, wenn grafische Elemente oder Bilder ausgedruckt werden sollen, ist es empfehlenswert, ein hochwertiges Fotopapier zu nutzen. Diese Ausdrucke liegen aufgrund der höheren Grammatur und der beschichteten Oberfläche besser in der Hand. Sie glänzen zudem mit brillanten Farben. Auch sind sie gegenüber mechanischen Beanspruchungen und UV-Licht viel beständiger. Bei der Verwendung eines Laserdruckers muss das Papier auch für Lasergeräte geeignet sein. Unter Bei viking.de sind Büroartikel in einer hochwertigen Qualität erhältlich, beispielsweise Papier, Tinten, Toner und vieles mehr.

Regelmäßig warten und reinigen

Die verschiedenen Einzelteile eines Druckers sind vor allem bei einer regelmäßigen Benutzung des Gerätes hohen Belastungen ausgesetzt. Hierbei kommt es natürlich auch zu Verunreinigungen und einem Verschleiß. Häufig verstopfen die Düsen und der Druckkopf. Dies führt beim Drucken zu Streifen. Das automatische Reinigungsprogramm kann hier eine Abhilfe schaffen, doch ab uns an ist es auch erforderlich, den Drucker per Hand zu reinigen. Hierfür sind Wattestäbchen und Alkohol gut geeignet, denn damit kann auch der hartnäckigste Schmutz am Düsenaustritt entfernt werden. Hier finden Sie weitere Tipps zur Wartung ihres Geräts.

Fazit:

Beste Druckergebnisse sind kein Zufall, sondern erfordern eher ein gründliches und sorgfältiges Vorgehen. Nur mit optimalen Vorlagen und Materialien können auch sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

Drei nützliche Tipps für den Fotodruck

Tipps für einen guten FotodruckHochauflösende Fotografien kann man heutzutage mit dem entsprechenden Drucker und Fotopapier auch ganz einfach daheim ausdrucken. Für bessere Ergebnisse und eine generell gesteigerte Qualität haben wir an dieser Stelle drei einfache Tipps zusammengetragen.

Die Hobbyfotografie ist heute so weit verbreitet wie noch nie. Möglich wird das durch kostengünstige DSLR-Kameras, Objektive und sonstiges Zubehör. Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop machen indes die Nachbearbeitung zum Kinderspiel. Was aber, wenn man die Bilder später ausdrucken möchte? Welchen Drucker sollte man dabei am besten verwenden?

Tipp 1: Der geeignete Drucker

Welche Geräte eignen sich also für den anspruchsvollen Fotodruck? Obwohl viele Anwender noch immer den Tintenstrahl- oder Tinten-Multifunktionsdruckern den Vorzug geben, sind die modernen Farblaserdrucker für diesen Zweck mittlerweile ebenfalls gut geeignet. Statt Farbkartuschen muss man hier Lasertoner nachfüllen. Informationen zum Toner für moderne Canon Drucker und etwaige andere Modelle findet man im Internet zum Beispiel hier. Vor dem Kauf eines portablen Tintenstrahl- oder Thermo-Fotodruckern sollte man beachten, dass man hier fast immer auf die Formate 9×13 oder 10×15 Zentimeter beschränkt ist. Und unabhängig von Größe und Druckmethode gilt: Am besten schaut man sich vor dem Kauf die Druckergebnisse im Laden einmal an.

Tipp 2: Die Wahl des richtigen Formats

Ausschlaggebend für das Druckergebnis ist in besonderem Maße das Bildformat beziehungsweise das Verhältnis zwischen Bildpunkten und der Größe des gedruckten Bildes. Wer seine Bilder in einer Größe ausdruckt, die das A4-Format nicht überschreitet, müsste mit 300 dpi (dots per inch) eigentlich gut auskommen. Das schaffen eigentlich alle neueren Geräte.

Tipp 3: Fotopapier und Druckeinstellungen

Unter den Druckeigenschaften kann man meist die Art des Papiers angeben, um das Erzeugnis auch dahingehend zu optimieren. Zu den möglichen Einstellungen gehören zum Beispiel Fotopapier matt, Fotopapier glänzend oder Fotopapier hochglänzend. Bei der Wahl des Fotopapiers gilt es, die Oberflächeneigenschaften zu berücksichtigen. Matte Oberflächen geben den ausgedruckten Fotos etwas zusätzlichen Kontrast. Daher eigenen sie sich ganz gut für Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Die Grammatur (das Maß für Masse pro Flächeneinheit) sollte nicht weniger als 170 Gramm pro Quadratmeter betragen.

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