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Toner und Druckerpatronen – Fremdhersteller oder Original

Die Anschaffung eines Druckers namhafter Hersteller wie exemplarisch Epson, HP, Brother Canon, Xerox oder Lexmark ist im Grunde davon abhängig, welche Aufgabe die Produkte letztlich zu übernehmen haben. Entscheidende Kriterien sind hier

• Häufigkeit des Einsatzes
• Private oder gewerbliche Nutzung
• Umfang und Funktionen (Laserdrucker, All – in – one, Multifunktionsdrucker, etc.)
• Kaufpreis von Patronen, Tinte und Tonern

Der Nachkauf von Druckerpatronen oder Tonern birgt in vielen Fällen eine unliebsame Überraschung. Während hochwertige Drucker mittlerweile zu einem ordentlichen Preis – Leistungsverhältnis erstanden werden können, sind die Kosten für das Zubehör unverhältnismäßig hoch. Sicher, die Hersteller von Originalpatronenpreisen, dass das Druckbild und die Farben durch die verschiedenen günstigeren Produkte keinesfalls mit denen des Originals konkurrieren könne. Doch diese Aussage trifft längst nicht auf alle Hersteller und Anbieter in diesem Bereich zu, wie zum Beispiel druckerpatronenhandel.de beweist.

Die Vorteile des kompatiblen Druckerzubehörs

Die Frage, ob man mit günstigeren, kompatiblen Patronen und Tonern tatsächlich besser fährt als mit dem Original steht seit Jahren im Raum. Die Ansichten dazu sind ebenso verschieden wie die Antworten. Eines steht jedoch fest: Wer nur „billig“ kauft, zahlt letztlich einen hohen Preis. Denn sowohl Leistung, Druckergebnisse und Haltbarkeit lassen bei diesen Produkten doch in hohem Maße nachweislich zu wünschen übrig. User sollte daher nur bei den Kosten gewisse Abstriche machen, niemals jedoch in puncto Qualität und Leistung. Konkret in diesen Segmenten ist dieses auch in vielen Fällen überhaupt nicht notwendig, denn wie in einem Online Artikel von Computer Bild nachzulesen ist, lässt sich mit der Nutzung der Fremdpatronen viel Geld sparen, ohne einen Leistungsverlust in Kauf nehmen zu müssen. Bei einigen günstigen Patronen schleich sich jedoch ein kleiner Wehrmutstropfen ein: Der Tintenfüllstand wird von den Druckern nicht angezeigt. Sollte das Druckbild verblassen, unbedingt Patrone oder Toner auswechseln. Letztlich kommt in dem Bericht zum Ausdruck, dass sich durch die Verwendung kompatibler Produkte zwischen 70 und 96 % an Kosten einsparen lassen.

Nur Nachfüllen ist noch günstiger

Wer noch ein wenig mehr Kosten einsparen möchte und dabei keinen Leistungsverlust befürchten will, fährt mit der Refill Methode am besten. Hier lässt sich bei jeder Nachfüllung rund 90% pro Patrone einsparen. Die Originalhersteller erschweren dieses Vorgehen natürlich, doch mit ein wenig handwerklichem Geschick lassen sich die leeren Patronen mit einer Spritze oder mittels einer Maschine von eigener Hand wieder befüllen. Doch auch hier gibt es natürlich Anbieter, die die bereits fertigen Produkte in ihrem Portfolio führen. Die eigenen, leeren Patronen können dort einfach im Austausch abgegeben werden.

Egal, ob der Einsatz kompatibler oder nachgefüllter Patronen erfolgt – Schäden am Drucker sind in der Regel nicht zu erwarten. Zudem, so ist in einem Online Artikel der Berliner Zeitung zu lesen, erlischt die Herstellergarantie keinesfalls – auch wenn dieses von diesen behauptet wird.

Welcher Druckerhersteller ist der beste?

Welcher Druckerhersteller hat die Nase vorn?

Grundsätzlich lässt sich diese Frage nicht wirklich beantworten. Jeder Druckerhersteller hat seine Vorteile und auch seine Nachteile. Man muss abwägen was man denn nun wirklich mit dem Drucker beabsichtigt. Folgende Kriterien spielen dabei eine große Rolle:

Man kann selbstverständlich nichts falsch machen, wenn man für die private Nutzung einen Drucker eines etablierten Herstellers kauft. Denn jeder neuere Drucker jedes guten Herstellers erfüllt auf jeden Fall die Voraussetzungen für den privaten Gebrauch. Zu den etablierten Druckergherstellern zählen wir beispielsweise folgende Marken:

Auf unserer Seite beschreiben und testen wir auch genau nur diese etablierten Druckerhersteller. Alles andere wäre nicht sinnvoll, da 90% aller Käufer sowieso auf eine dieser Marken zurückgreifen. Letztendlich kommt es vielen auch nur auf das Design an und nicht auf die Druckqualität oder ähnliches. Das ist nicht einmal so schlimm, da die Druckqualität dieser Hersteller doch recht nah beisammen liegt.

Der Nachkaufpreis der Tinte ist für viele auch ein sehr wichtiger Aspekt, da manche Druckerhersteller einen etwas höheren Tintenpreis ansetzen. Man muss aber sagen, dass sich dieser Aspekt in den letzten Jahren relativiert hat. Denn Fast alle dieser Druckerhersteller haben jetzt ähnliche Preise bei Ihre Patronen bzw. Druckerzubehör. Die Zeit des Nachfüllens ist auch vorbei. Alles ist elektronisch geregelt und kann bei den meisten nicht mehr umgangen werden.

Eine Möglichkeit ist es sich billigere Shops zu suchen, die die Patronen etwas preisgünstiger anbieten. Allerdings muss man dann dort bei den meisten – nicht bei allen – auch Abstriche in der Farb- bzw. Druckqualität machen.

Mit einigen Druckern ist es sogar möglich individuelle Kugelschreiber zu bedrucken, bzw. die Motive dafür. Wo wir gerade bei Kugelschreibern sind, kann ich nur Giffits empfehlen. Dort kann man günstig sämtliche Kugelschreiber in den verschiedensten Formen und Farben kaufen. Lassen Sie sich einfach mal inspierieren und schauen mal vorbei.

Hier gehts zur Webseite von giffits.de

Einen 3d Drucker selber bauen?

Mit einem 3d Drucker Bausatz zum funktionierenden Gerät?

Ist es wirklich möglich mit einem 3d Drucker Bausatz einen funktionierenden 3d Drucker zu bauen? Ja – ist es! Seit einiger Zeit sind Bausätze auf dem Markt um 3d Drucker selber zu bauen.

Der Grundgedanke hinter der ganzen Geschichte ist eigentlich der, dass der Aufbau eines 3d Druckers Studenten oder Schülern an diversen Bildungseinrichtungen näher gebracht werden. Darüber hinaus können sie mit einem vorgefertigtem Bausatz sogar einen funktionierenden 3d Drucker bauen. Fertige 3d Drucker Bausätze sind um die 1000€ zu erwerben. Sollte dahingehend Interesse bestehen, dann können Sie sich gerne bei uns über das Kontaktformular melden. Wir werden Ihnen dann mit Rat und Tat zur Seite stehen und Ihnen gerne so einen Bausatz besorgen.

Was mit einem solchen 3d Drucker möglich ist können Sie hier nachlesen. Aber Spaß beiseite – so ein Projekt beansprucht natürlich sehr viel Zeit und ist nicht zu empfehlen, wenn man wirklich keine Ahnung von der ganzen Sache hat. Es eignet sich aber sehr gut solch ein großes Projekt in einer Gruppe zu bearbeiten. Einen 3d Drucker selber bauen ist für jeden eine Herausforderung und bringt den Beteiligten 100% Spaß. 3d Drucker sind die Zukunft und auf der letzten Messe konnte man eindrucksvolle Impressionen von solchen Prototypen einfangen.

 

Samsung Multifunktionsdrucker & Laserdrucker

samsung-drucker

Wenn Sie sich speziell für einen Samsung Multifuntionsdrucker oder einen Samsung Laserdrucker interessieren, dann können wir Ihnen eine deutliche Empfehlung aussprechen. Samsung hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, was die Druckerszene angeht. Bisher war ja Samsung nur für Tablets bzw. Smartphones oder Fernseher bekannt. Nun ist Samsung auch auch bei den Druckern erstklassig! Besonders überzeugt ein Samsung Laserdrucker meistens mit der Schärfe.

Einen weiteren Pluspunkt ergattern sich Samsung Drucker bei der Zuverlässigkeit. Glaubt man den unzähligen Erfahrungsberichten bei Amazon o.ä. Versandhäusern, dann überzeugen Samsung Laserdrucker, sowie Samsung Multifunktionsdrucker mit Zuverlässigkeit und einfacher Bedienung. Weiterhin glänzen die Drucker auch mit Schnelligkeit. Im Gegensatz zu anderen Druckern drucken sie häufig schneller.

Der Samsung CLP-325 Laserdrucker druckt beispielsweise mit einer Geschwindigkeit von 17 Seiten / min. Das ist auf jeden Fall eine Hausmarke, von denen andere Hersteller nur träumen. Auch die Unterhaltungskosten halten sich im Rahmen. Bei DUCARIS Toner kann man beispielsweise günstig das nötige Druckerzubehör besorgen. Viele Leute beschweren sind ja trotz allem noch, dass die Preise des Druckerzubehörs bzw. der Druckerpatronen sehr hoch sind. An dieser Stelle sollte man sich einmal Gedanken machen, wie man diese Kosten etwas minimieren kann. DUCARIS Druckerpatronen sind zum Beispiel eine Alternative zu den Originalpatronen. Denn es gibt durchaus Druckerpatronen, die nicht Original sind, allerdings absolut kompatibel. Auch bei Samsung Druckern besteht die Möglichkeit sich solche Druckerpatronen zu besorgen.

Letztendlich lässt sich nur positives über Samsung Multifunktionsdrucker sagen. Bei den Laserdruckern ist es nicht anders. Sowohl für den privaten, als auch den gewerblichen Gebrauch kann ein solcher Drucker verwendet werden.

Samsung Drucker bekommen also bis zum jetzigen Zeitpunkt ein: sehr empfehlenswert

PostScript Drucker

Das Thema Postscript und Drucker lässt oft noch Fragen offen. Nicht jeder weis über dieses Thema Bescheid. Wir möchten ein paar grundlegende Infos geben über drucken mit PostScript und Licht ins Dunkel bringen.  PostScript Drucken hat sich in den letzten Jahren gerade in der Druckindustrie etabliert. Dennoch nimmt das PDF Format zunehmend an Bedeutung und Verwendung zu, da das Drucken mit PDF im Grunde keine Nachteile hat und genau wie Postscript von Adobe entwickelt wurde und in den Eigenschaften dem PostScript sehr ähnlich ist. Adobe arbeitet auch Hand in Hand mit diversen Browsern und hat sich mittlerweile im Software Geschäft mehr als etabliert.


Was ist Postscript

Bei Postscript handelt es sich um eine Seitenbeschreibungsweise, die eine stackorientierte Programmiersprache darstellt und Nachfolger, beziehungsweise eine Entwicklung von InterPress darstellt. Die Funktionsweise der PostScript Drucker ist allgemein folgendermaßen bekannt. Grafiken und Dokumente werden im PostScript Format angelegt, ähnlich wie die Konvertierung in das PDF-Format. Somit ist gewährleistet, dass der umgewandelte Ausdruck auf verschiedenen Geräten verlustfrei gedruckt werden kann.

Mit Postscript oder PDF drucken

Wie bereits erwähnt wurde PostScript genau wie PDF „Portable Document Format“ von Adobe entwickelt und geht in die Zeit der 80er Jahre zurück. Der Unterschied ist, dass PostScript im Grunde eine Programmiersprache darstellt, wobei PDF strukturierter und statischer in seinem Aufbau und der Funktion ist. Beim PDF Dokument hat man die Möglichkeit auf verschiedene Seiten innerhalb des Dokuments zuzugreifen. Beim Drucken mit PostScript hingegen ist es erforderlich den Programmcode, der vorherigen Seiten zu interpretieren.

Da Elemente des PostScripts in das PDF mit übernommen wurden, können PostScript Elemente verlustfrei in PDF umgewandelt werden. Im Allgemeinen gilt, dass PDF einen größeren Funktionsumfang bietet, gerade für Laien, sodass Drucken meist mir PDF in Zusammenhang gebracht wird.

Für Anwender des PostScript-Drucks gibt es Treiber wie den Adobe Universal PostScript Drucker Treiber, der das Ausdrucken auf PostScript-fähigen Druckern ermöglicht und beim Erstellen von PostScript Dateien dient. Dieser Treiber ist eine Freeware Version.

Gerade für ältere Druckermodelle kann es jedoch zu Problemen beim PostScript drucken mit Windows 7 beispielsweise kommen. Hierfür gibt es einen Universaltreiber, wobei vorher im Handbuch sichergestellt werden muss, dass der Drucker überhaupt dieses Format unterstützt. Diese PostScript Universal-Druckertreiber gibt es kostenlos von HP und Samsung, auch für Windows 7. Diese sind teilweise als eine 32- und eine 64-Bit Version bereitgestellt.

Fehlerhafter PostScript Code drucken

Nicht selten kommt es vor, dass mit PostScript-Druckern gedruckte Elemente fehlerhafte Codes beinhalten und das Ergebnis dann dementsprechend kommt statt des Druckbilds der Code beim Ausdruck zum Vorschein.  Hierbei erfordert es ein wenig programmiertechnisches Geschick. Da wir in diesem Bereich jedoch keine Profis sind haben wir euch eine passende Anleitung hierzu herausgesucht, die euch bei der Lösung des Problems helfen sollte.

 

Druckertestseite

Schnell und unkompliziert ausdrucken

Wir möchten heute die Möglichkeit bereitstellen, einfach und unkompliziert eine Druckertestseite auszudrucken. Hat man sich einmal einen neuen Drucker zugelegt kommt es nicht selten vor, dass vor einem eigentlichen Testdruck diverse Einstellungen euren Wünschen entsprechend angepasst werden müssen. Eine Druckertestseite kann auch hilfreich sein, wenn man an seinem alten Drucker gerade neue Einstellungen vorgenommen hat und diese an verschiedenen Ausdrücken testen möchte.

Hier empfiehlt es sich, jenachdem, ob man schwarz-weiß oder in Farbe drucken möchte eine Testseite zu erstellen, die möglichst viele verschiedene Kontraste und Farbenelemente aufweist, um den Drucker auf möglichst viele Eigenschaften, wie Farbintensität, Streifenbildung, Kontrast und Relation zu prüfen. Aus diesem Grund haben wir euch zwei praktische Vorlagen für euren Prüfdruck zusammengestellt, sodass ihr diese nach Belieben drucken könnt, um euren Tinten- oder Laserdrucker zu testen. Wir stellen ein Exemplar in Farbe und ein Exemplar in schwarz-weiß zur Verfügung. Informieren geht über Studieren ist unser Motto.Viel Spaß damit.

Druckertestseite schwarz-weiß

schwarzweiß druckertestseite

Hier sehen Sie eine Druckertestseite in schwarz-weiß. Speichern Sie dieses Bild auf Ihrem Rechner und drucken Sie es ganz einfach aus. Mehrere Kontraste und verschiedene Graustufen können hier auf dem Ausdruck optimal geprüft werden. Achten Sie darauf, dass keine Streifen oder kleine „Pixelungen“ zu sehen sind.

Druckertestseite Farbe

Farbe Druckertestseite

Hier finden Sie eine Druckertestseite in Farbe. Auch hier sollen kräftige Farbe, Kontraste und Musterungen auf den Prüfstand gestellt werden. Speichern Sie dieses Bild auf Ihrem Computer ab und senden Sie einen Druckauftrag an Ihr Gerät.


Officejet 8500a Apps

Anwender der eprint Funktion sollten hier unbedingt weiter lesen. Eprint und Airprint hat dem einfachen Drucker-Anwender einiges an Arbeit erleichtert, so kann man beispielsweise per Email Dokumente an den Drucker senden und diese dann bequem ausdrucken. Früher habe ich meistens von meinem iPhone aus Bilder auf meinen Computer gesendet, dort dann mit Hilfe meines Email Programms heruntergeladen und diese dann manuell ausgedruckt.

Nun hat man mit eprint neue Maßstäbe gesetzt. Handys und Tablets wie das iPad oder auch der iPod Touch lassen sich problemlos und mehr denn je, sogar ohne große Installation mit dem Wlan Drucker verbinden. Der Officejet 8500a ist ein beliebtes Beispiel für solch einen gut vernetzten eprint Drucker, so gibt es im eprint-Center diverse neue Apps, wobei es anfangs nur 1-2 Standard Apps von Google gab. Dieses App Center ist sozusagen der Apple Store für den Drucker.

Gerade im Geschäft besteht häufig das Verlangen dazu, Dokumente von einem entfernten PC an den Drucker zu senden und dieses auszudrucken. Man navigiert entweder zur eprint Seite von HP oder klickt auf das Desktop Symbol, sodass man im App Center landet. Der Officejet 8500a ist bereits eingerichtet, sodass man sich nur noch anmelden muss und auf „Mehr Apps“ klickt. Nicht nur Etikettendrucker bieten die Möglichkeit nützliche „Dokumente“ zu drucken.

Man findet unter anderem die Google Kalender App. Sehr praktisch, denn mit Hilfe dieser Kalender App lassen sich die erstellten Google Kalender bequem mit dieser App ausdrucken. Anmelden im eprint Center kann man sich natürlich kostenlos, so sind auch die Apps für internetfähige Drucker bisher meist kostenlos. Es gibt beispielsweise noch die Yahoo Tagesübersicht, für Sudoku Fans ein Web Sudoku zum ausdrucken und eine Disney Familiy App. Stöbern lohnt sich. Die Ideen finden wir ganz witzig, jedoch fehlt es momentan noch ein wenig an richtig nützlichen Apps.

Drucker Apps für Android und Apple

eprint app

 

Für das iPhone gibt es natürlich ebenfalls eine Drucker App, die auch mit dem Officejet 8500a kompatibel ist. Sie nennt sich ePrint Free und ist kostenlos über den App Store erhältlich. Dort lassen sich etliche Format Funktionen vornehmen und per Knopfdruck vom Smartphone aus drucken. Erhältlich ist die App in verschiedenen Sprachen. Die eScan App ist hier ebenfalls zu finden. Danke an Webos Blog für die Inspiration zu diesem Artikel.

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Drucker Online Kaufen | Drucker Suchen & Deinen Drucker Finden

Die technische Entwicklung von Druckern und deren Möglichkeiten geht immer schneller voran. So ist es manchmal schwierig – vorallem bei dem unendlich großen Onlineangebot – die Übersicht zu behalten. Gerade beim Shoppen im Internet hat man oft nicht gleich den Durchblick. Der folgende Überblick wird Sie sicher und direkt durch den chaotisch anmutenden Drucker-Online-Wald führen und Ihnen bei der Auswahl und Kaufentscheidung des passenden Druckers helfen.

Egal, ob man vor hat den Provider zu wechseln, sich ein neues Handy zuzulegen oder den Internetanbieter zu wechseln, wichtig ist es sich gleich zu Beginn ausführlich zu erkundigen und zu vergleichen. Möchte man beispielsweise den Internetprovider wechseln, so könnte einem folgender Link weiterhelfen: http://www.internetanbieter1.de/internetanbieter-vergleich/ , um einen Vergleich anzugehen. Denn nicht nur bei Druckern macht es Sinn sich ein wenig umzusehen. Oft findet man Drucker in sehr reizvollen Sonderangeboten, doch hier ist manchmal Vorsicht geboten, denn häufig gibt es Gründe für die Vergünstigung und man bleibt dann auf hohen Betriebskosten sitzen. Bevor man also einfach drauflos sucht, sollte man sich kurz über die folgenden Fragen gedanken machen – so kann man dann ganz geziehlt den richting und günstigen Drucker finden:

Wofür wird der Drucker benötigt und wo wird er eingesetzt? Möchten Sie einfach nur ab und zu zuhause ein paar Dokumente drucken, benötigen Sie dazu auch Farbe oder reicht schwarz-weiß? Geht es eher um ein hohes Druckvolumen, oder darum Bilder und Photos zu drucken? Vielleicht möchten Sie auch eher möglichst viele Möglichkeiten und ein Multifunktionsdrucker?

Inkjet „Bubblejet“ – Hier wird die Drucktinte erhitzt und dann in Tropfenform auf das Papier gebracht. Es ist womöglich das einfachste Druckverfahren und die Drucker einige der günstigsten in der Herstellung. Ideal für ein regelmäßiges aber kleines Druckvolumen von Dokumenten und auch Bildern (in geringer bis mittlerer Qualität).

Inkjet „Piezoverfahren“ – Hier werden Piezokristalle als Druckmittel genutzt und pressen die Tinte durch kleine Drüsen. Es ist eine komplizierteres Druckverfahren als das vom Bubblejet und Epson sind die Spezialisten in der Herstellung dieser Drucker. Die aufwändigere Technik macht sie jedoch meist etwas teurer als die Bubblejets. Möchte man aber ein besseres Druckresultat, besonders bei Bildern und Photos ist dieser Druckertyp eher zu empfehlen.

Bei Inkjets ist jedoch generell zu beachten, dass die Tinte bei geringem Nutzen schnell eintrocknen kann und somit auch die Druckerdrüsen verstopft, was dann wiederum deutliche Kosten nach sicht zieht. Daher ist auch eine hohe Tintenqualität von Vorteil, denn die Hersteller versuchen dem zu schnellen Trocknen der Tinte chemisch entgegenzuwirken – dies beudeutet auch, dass das richtige Papier zum Druck genutzt werden sollte. Für die besten Resultate verwendet man spezielles Inkjetpapier.

Laserdrucker – Schaffen im Vergleich zu anderen Druckern ein deutlich höheres Druckvolumen in kürzester Zeit. Sind sind zwar meistens deutlich teurer als z.B. ein Inkjet drucken aber Dokumente in konstant hohen Qualität und mit mehr beständigkeit. Laserdrucker sind, pro Seite gerechnet, die günstigsten was die Betriebskosten angeht, da deren Trommel und Toner größer und langlebiger als andere Patronen sind. Ideal für viel Text (und mittlerweile auch passable Bildqualität). Laserdrucker deutlich größer und schwerer als die meisten anderen Geräte.

Multifunktionsdrucker – Der Office-Allrounder der Drucker und wahrscheinlich auch die beste Wahl für die meisten Nutzer. Das Druckverfahren ist in den meisten Fällen das eines Inkjets, oft auch so ausgelegt, dass eine recht passable Bildqualität erreicht wird. Es sei denn man hat wirklich spezialisierten Druckanforderungen führt eigentlich kein weg an einem Multifunktionsdrucker vorbei, vorallem auch bei den heutigen Preisen. So hat man direkt auch eine Scanner-Möglichkeit im Haus – diese erleichtert einem die elektronische Kommunikation mit oder das Kopieren von hard-copies enorm. Zusätzlich sind es auch die Drucker mit den meisten technischen Spielereien der Hersteller, diese sind manchmal mehr oder weniger Hilfreich.

Photodrucker – Falls wirklich nur darum geht Photos von Ihrer Digitalkamera zu drucken kann es doch ratsam sein sich so ein spezialisiertes Gerät zu kaufen. Vor einer online Bestellung sollte man sich jedoch im klaren sein, dass man nichts anderes hiermit drucken kann und ob man Wert darauf legt seine Bilder vorher am PC zu bearbeiten oder ob man sie direkt von der Kamera drucken möchte. Ist letzteres der Fall sollte man auf das PictBridge Logo achten.

Für Druck-Profis und Spezialisten wäre auch u.U. ein Thermotransferdrucker zu empfehlen. Diese Technik kommt meist bei Photodruckern zum Einsatz und bietet qualitätsmäßig eine nahezu professionelle Ausbeleuchtung. Drucker-Guide.de wird Ihnen dieses Verfahren und die verschiedenen Modelle in kürze ausführlich Vorstellen.

Zu guter letzt, achten Sie auch auf die Größenangaben des Druckers und wo dieser dann letztendlich bei Ihnen stehen soll, denn diese kann auch schon bei sehr änlichen Geräten stark variieren und beim online Kaufen kann man den physischen Umfang des Druckers nur schwer von Bildern abschätzen.

Drucker richtig an den Laptop anschließen

In manchen Fällen bekommt man es nicht direkt hin seinen neu gekauften Drucker mit dem Laptop oder Notebook zu verbinden. Eigentlich ist das Ganze jedoch gar nicht schwer. Zuerst einmal gilt es die mitgelieferte Installations CD in den Computer ein zu schmeißen und diese zu starten. Ist keine Installations-CD mitgeliefert, empfiehlt es sich das Modell zu googeln und den zugehörigen Treiber herunterzuladen. Nun muss man diesen Treiber nur noch auf seinem Notebook installieren, bis das Gerät eben unter Geräten erscheint. Jetzt gilt es herauszufinden, ob alles richtig geklappt hat, denn in manchen Fällen, gerade bei WLAN Druckern kommt es häufig noch zu Problemen, da der Drucker beispielsweise nicht im Heimnetzwerk eingerichtet ist. Das dürfte sich jedoch relativ schnell lösen, wenn man per Rechtsklick auf das Drucker Symbol klickt und dort auf Problembehandlung geht. So kann man dann Schritt für Schritt seinen Drucker einstellen und ihn mit seinem Laptop verwenden

Das Druckerzubehör, wichtige Begriffe und die Spielereien:

Eigentlich ist es ja fast jedem bekannt: Drucker sind günstig und die Hersteller verdienen an überteuertem Zubehör und Tintenpatronen.

Dies stimmt, besonders wenn es um USB-Kabel geht um seinen Drucker direkt an den PC anzuschließen, denn die werden meistens nicht von den Herstellern beim Druckerkauf mitgeliefert. So lohnt es sich hier besonders online Preise zu vergleichen, anstatt das Kabel beim Anbieter teuer mitzubestellen.

Bei den Gebrauchsgegenständen, Patronen und Papier, ist das so eine Sache, denn schlechte Tinte kann einen Drucker sehr schnell Funktionsuntüchtig machen. Daher sollte man sich vor dem Kauf von zweithersteller Patronen kurz im Internet bzgl. deren Tintenqualität erkundigen. Auch ist die Qualität von Papier kann die Druckqualität entscheidend beeinflussen. Spezielles Papier ist in Geschäften nur recht teuer zu erwerben, daher empfiehlt sich auch hier der Online-Erwerb.

Möchte man einen Drucker online kaufen, ohne die Empfehlung und Erklärung eines Fachverkäufers, sollte man auch folgende Begriffe achten:

Auflösung – Dies beschreibt in wie fein ein Drucker arbeiten kann, günstigere Drucker haben meist eine niedrigere Druckauflösung. Die Auflösung bemisst sich in der Anzahl der Bild-, bzw. Farbpunkte, die ein Drucker pro Zoll auf’s Papier bringt und wird in der Maßeinheit ‚dpi‘ (dots per inch) ausgedrückt. Je höher desto besser; besonders bei Bildern ist hierdrauf zu achten, bei Textdokumenten ist es aber nahezu egal. So ist es sogar ratsam, die Auflösung bei Textdrucken zu verringern – dadurch spart man Zeit und auch Tinte.

Druckschnelligkeit – Diese wird in der Maßeinheit ‚ppm‘ (pages per minute) angegeben und besagt die Anzahl der Seiten die der Drucker binnen einer Minute ‚ausspucken‘ kann. Man sollte aber beachten, dass sich diese Zahl auf eine standard Textseite mit Normalauflösung bezieht. Eine hohe Qualität oder Photodruck kann um einiges länger dauern.

Duplexdruck – Beschreibt die Fähigkeit des Druckers Vorder- und Rückseite eines Blattes automatisch bedrucken zu können.

WiFi-Drucker – Heute fast schon Standard, besonders bei Multifunktionsdrucker. Beachten sie die WLAN oder WiFi Bezeichnung in der Druckerbeschreibung – so können Sie mit allen Druckern im Haus einfach drucken, zudem kann man dann auch den Drucker so gut wie überall unterbringen.

E-Printing – Eine Weiterentwicklung des Wlan-Netzwerkdruckers. Hat eine eigene Mailadresse, so dass man mit allen internetfähigen Geräten schnell und einfach drucken kann. Normalerweise ist aber eine WiFi Funktion komplett ausreichend.

Scanner & Negativ-Scanner – Multifuntionsgeräte haben ein eingebautes Scannbett, und können so auch als Kopierer oder einfacher Scanner fungieren. Manche Scanner haben auch einen sogenannten Negativ-Scanner, mit dem man 35mm Film scannen und als Photo ausdrucken kann. Ein kurzer Blick auf die Zweitfunktionen des Druckers lohnt sich also durchaus vor dem Abschließen eines online Kaufs. Oft haben bestimmte Hersteller auch eigens entwickelte Eigenschaften oder eine vereinfachte Kompatibilität mit anderen Geräten.

Bestellt man sich so einen Drucker im Internet, kann man sich auch sicher sein, dass man damit zufrieden sein wird. Abschließend sollte man bei den Preisen auch auf die Versandkosten achten, denn da Drucker nicht immer die kleinsten und leichtesten Geräte sind können diese den Endpreis deutlich in die Höhe schrauben. Allgemein kann man aber sagen, dass ein Druckerkauf online günstiger ist als im entsprechenden Fachmarkt. Ist der Drucker ausgesucht, gekauft und wird nun vom Verkäufer per Versandienstleister geliefert sollte man letztendlich bei der Lieferung nur noch auf den Zustand der Verpackung achten. Dieses sollte man bei dem Onlinekauf von jeglicher Technik und nicht nur von Druckern tun – denn Versandienstleister gehen nicht unbedingt sehr vorsichtig mit den Paketen um – und es ist deutlich einfacherer einen Drucker in einer beschädigten Verpackung nicht anzunehmen als dann später einen ausgepackten und defekten Drucker zurückschicken zu müssen.

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