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Einen 3d Drucker selber bauen?

Mit einem 3d Drucker Bausatz zum funktionierenden Gerät?

Ist es wirklich möglich mit einem 3d Drucker Bausatz einen funktionierenden 3d Drucker zu bauen? Ja – ist es! Seit einiger Zeit sind Bausätze auf dem Markt um 3d Drucker selber zu bauen.

Der Grundgedanke hinter der ganzen Geschichte ist eigentlich der, dass der Aufbau eines 3d Druckers Studenten oder Schülern an diversen Bildungseinrichtungen näher gebracht werden. Darüber hinaus können sie mit einem vorgefertigtem Bausatz sogar einen funktionierenden 3d Drucker bauen. Fertige 3d Drucker Bausätze sind um die 1000€ zu erwerben. Sollte dahingehend Interesse bestehen, dann können Sie sich gerne bei uns über das Kontaktformular melden. Wir werden Ihnen dann mit Rat und Tat zur Seite stehen und Ihnen gerne so einen Bausatz besorgen.

Was mit einem solchen 3d Drucker möglich ist können Sie hier nachlesen. Aber Spaß beiseite – so ein Projekt beansprucht natürlich sehr viel Zeit und ist nicht zu empfehlen, wenn man wirklich keine Ahnung von der ganzen Sache hat. Es eignet sich aber sehr gut solch ein großes Projekt in einer Gruppe zu bearbeiten. Einen 3d Drucker selber bauen ist für jeden eine Herausforderung und bringt den Beteiligten 100% Spaß. 3d Drucker sind die Zukunft und auf der letzten Messe konnte man eindrucksvolle Impressionen von solchen Prototypen einfangen.

 

Waffenbau mit 3D-Druckern

Das SXSW (kurz für: South by Southwest Festival), welches jährlich in Austen, Texas stattfindet, ist ursprünglich auf Musik und Film spezialisiert. Mittlerweile werden aber zu verschiedenen Do-It-Yourself-Themen auch zahlreiche Veranstaltungen angeboten.

Genial: 3D-Drucker im Stift-Format

Von einem 3D-Drucker haben die meisten sicherlich schon einmal gehört. Falls nicht, hier eine kurze Erklärung: Ein 3D-Drucker ist kein gewöhnlicher Drucker, er ist vielmehr ein Maschine. Mit Hilfe von Software werden dreidimensionale Objekte erstellt (Computer Aided Design – CAD), die dann von der Maschine dann „gegossen“ werden. Hierfür werden in die Maschine verschiedene Werkstoffe wie Kunstoffe, Kunstharze, Metalle etc. eingeführt. Durch Schmelzen und schnelles Erhärten der Werkstoffe entstehen so Kunstwerke.

Für das dreidimensionale Drucken sind wie oben Computerprogramme und Maschinen notwendig.

Aus den USA kommt nun eine neue Form des 3D-Druckers, der gänzlich ohne Software und Maschine auskommt. Die Erfinder haben ihren Prototypen 3Doodler genannt. Es handelt sich dabei um einen Stift, dessen Patronen ebenfalls mit Werkstoffen gefüllt werden. Auch beim 3Doodler wird das Material (hier Kunstoff) in sekundenschnelle nach Austritt erhärtet, so dass so einfach „in die Luft“ gezeichnet werden kann.

Mag sein, dass es dem einen oder anderen noch schwer fällt, sich dies konkret vorzustellen. Natürlich gehört Fantasie, Geschicklichkeit und Kreativität dazu. All zu häufige Fehler sollte man sich mit dem 3Doodler natürlich nicht erlauben. Größere Werke wie z.B. die Nachbildung eines Monuments bedarf selbstverständlich auch einer soliden Basis, d.h. der 3D-Druck muss Stück für Stück aufgebaut werden.

3D-Druck des Eifelturms

Wie bei jeder Idee braucht auch die Entwicklung eines 3D-Stiftes Kapital. Daher haben sich die beiden Gründer an die Plattform Kickstarter gewandt. Dort versuchen sie für ihren Prototypen 30.000 US-Dollar über das Crowdfunding einzuholen. Sicherlich ein erreichbares Ziel, denn die Idee ist einfach cool und absolut zukunftsträchtig. Ich bin sogar sicher, dass das Produkt noch mit viel mehr Kapital finanziert werden wird, sollte der Prototyp einmal fertig sein.

 

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