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Drucker Online Kaufen | Drucker Suchen & Deinen Drucker Finden

Die technische Entwicklung von Druckern und deren Möglichkeiten geht immer schneller voran. So ist es manchmal schwierig – vorallem bei dem unendlich großen Onlineangebot – die Übersicht zu behalten. Gerade beim Shoppen im Internet hat man oft nicht gleich den Durchblick. Der folgende Überblick wird Sie sicher und direkt durch den chaotisch anmutenden Drucker-Online-Wald führen und Ihnen bei der Auswahl und Kaufentscheidung des passenden Druckers helfen.

Egal, ob man vor hat den Provider zu wechseln, sich ein neues Handy zuzulegen oder den Internetanbieter zu wechseln, wichtig ist es sich gleich zu Beginn ausführlich zu erkundigen und zu vergleichen. Möchte man beispielsweise den Internetprovider wechseln, so könnte einem folgender Link weiterhelfen: http://www.internetanbieter1.de/internetanbieter-vergleich/ , um einen Vergleich anzugehen. Denn nicht nur bei Druckern macht es Sinn sich ein wenig umzusehen. Oft findet man Drucker in sehr reizvollen Sonderangeboten, doch hier ist manchmal Vorsicht geboten, denn häufig gibt es Gründe für die Vergünstigung und man bleibt dann auf hohen Betriebskosten sitzen. Bevor man also einfach drauflos sucht, sollte man sich kurz über die folgenden Fragen gedanken machen – so kann man dann ganz geziehlt den richting und günstigen Drucker finden:

Wofür wird der Drucker benötigt und wo wird er eingesetzt? Möchten Sie einfach nur ab und zu zuhause ein paar Dokumente drucken, benötigen Sie dazu auch Farbe oder reicht schwarz-weiß? Geht es eher um ein hohes Druckvolumen, oder darum Bilder und Photos zu drucken? Vielleicht möchten Sie auch eher möglichst viele Möglichkeiten und ein Multifunktionsdrucker?

Inkjet „Bubblejet“ – Hier wird die Drucktinte erhitzt und dann in Tropfenform auf das Papier gebracht. Es ist womöglich das einfachste Druckverfahren und die Drucker einige der günstigsten in der Herstellung. Ideal für ein regelmäßiges aber kleines Druckvolumen von Dokumenten und auch Bildern (in geringer bis mittlerer Qualität).

Inkjet „Piezoverfahren“ – Hier werden Piezokristalle als Druckmittel genutzt und pressen die Tinte durch kleine Drüsen. Es ist eine komplizierteres Druckverfahren als das vom Bubblejet und Epson sind die Spezialisten in der Herstellung dieser Drucker. Die aufwändigere Technik macht sie jedoch meist etwas teurer als die Bubblejets. Möchte man aber ein besseres Druckresultat, besonders bei Bildern und Photos ist dieser Druckertyp eher zu empfehlen.

Bei Inkjets ist jedoch generell zu beachten, dass die Tinte bei geringem Nutzen schnell eintrocknen kann und somit auch die Druckerdrüsen verstopft, was dann wiederum deutliche Kosten nach sicht zieht. Daher ist auch eine hohe Tintenqualität von Vorteil, denn die Hersteller versuchen dem zu schnellen Trocknen der Tinte chemisch entgegenzuwirken – dies beudeutet auch, dass das richtige Papier zum Druck genutzt werden sollte. Für die besten Resultate verwendet man spezielles Inkjetpapier.

Laserdrucker – Schaffen im Vergleich zu anderen Druckern ein deutlich höheres Druckvolumen in kürzester Zeit. Sind sind zwar meistens deutlich teurer als z.B. ein Inkjet drucken aber Dokumente in konstant hohen Qualität und mit mehr beständigkeit. Laserdrucker sind, pro Seite gerechnet, die günstigsten was die Betriebskosten angeht, da deren Trommel und Toner größer und langlebiger als andere Patronen sind. Ideal für viel Text (und mittlerweile auch passable Bildqualität). Laserdrucker deutlich größer und schwerer als die meisten anderen Geräte.

Multifunktionsdrucker – Der Office-Allrounder der Drucker und wahrscheinlich auch die beste Wahl für die meisten Nutzer. Das Druckverfahren ist in den meisten Fällen das eines Inkjets, oft auch so ausgelegt, dass eine recht passable Bildqualität erreicht wird. Es sei denn man hat wirklich spezialisierten Druckanforderungen führt eigentlich kein weg an einem Multifunktionsdrucker vorbei, vorallem auch bei den heutigen Preisen. So hat man direkt auch eine Scanner-Möglichkeit im Haus – diese erleichtert einem die elektronische Kommunikation mit oder das Kopieren von hard-copies enorm. Zusätzlich sind es auch die Drucker mit den meisten technischen Spielereien der Hersteller, diese sind manchmal mehr oder weniger Hilfreich.

Photodrucker – Falls wirklich nur darum geht Photos von Ihrer Digitalkamera zu drucken kann es doch ratsam sein sich so ein spezialisiertes Gerät zu kaufen. Vor einer online Bestellung sollte man sich jedoch im klaren sein, dass man nichts anderes hiermit drucken kann und ob man Wert darauf legt seine Bilder vorher am PC zu bearbeiten oder ob man sie direkt von der Kamera drucken möchte. Ist letzteres der Fall sollte man auf das PictBridge Logo achten.

Für Druck-Profis und Spezialisten wäre auch u.U. ein Thermotransferdrucker zu empfehlen. Diese Technik kommt meist bei Photodruckern zum Einsatz und bietet qualitätsmäßig eine nahezu professionelle Ausbeleuchtung. Drucker-Guide.de wird Ihnen dieses Verfahren und die verschiedenen Modelle in kürze ausführlich Vorstellen.

Zu guter letzt, achten Sie auch auf die Größenangaben des Druckers und wo dieser dann letztendlich bei Ihnen stehen soll, denn diese kann auch schon bei sehr änlichen Geräten stark variieren und beim online Kaufen kann man den physischen Umfang des Druckers nur schwer von Bildern abschätzen.

Drucker richtig an den Laptop anschließen

In manchen Fällen bekommt man es nicht direkt hin seinen neu gekauften Drucker mit dem Laptop oder Notebook zu verbinden. Eigentlich ist das Ganze jedoch gar nicht schwer. Zuerst einmal gilt es die mitgelieferte Installations CD in den Computer ein zu schmeißen und diese zu starten. Ist keine Installations-CD mitgeliefert, empfiehlt es sich das Modell zu googeln und den zugehörigen Treiber herunterzuladen. Nun muss man diesen Treiber nur noch auf seinem Notebook installieren, bis das Gerät eben unter Geräten erscheint. Jetzt gilt es herauszufinden, ob alles richtig geklappt hat, denn in manchen Fällen, gerade bei WLAN Druckern kommt es häufig noch zu Problemen, da der Drucker beispielsweise nicht im Heimnetzwerk eingerichtet ist. Das dürfte sich jedoch relativ schnell lösen, wenn man per Rechtsklick auf das Drucker Symbol klickt und dort auf Problembehandlung geht. So kann man dann Schritt für Schritt seinen Drucker einstellen und ihn mit seinem Laptop verwenden

Das Druckerzubehör, wichtige Begriffe und die Spielereien:

Eigentlich ist es ja fast jedem bekannt: Drucker sind günstig und die Hersteller verdienen an überteuertem Zubehör und Tintenpatronen.

Dies stimmt, besonders wenn es um USB-Kabel geht um seinen Drucker direkt an den PC anzuschließen, denn die werden meistens nicht von den Herstellern beim Druckerkauf mitgeliefert. So lohnt es sich hier besonders online Preise zu vergleichen, anstatt das Kabel beim Anbieter teuer mitzubestellen.

Bei den Gebrauchsgegenständen, Patronen und Papier, ist das so eine Sache, denn schlechte Tinte kann einen Drucker sehr schnell Funktionsuntüchtig machen. Daher sollte man sich vor dem Kauf von zweithersteller Patronen kurz im Internet bzgl. deren Tintenqualität erkundigen. Auch ist die Qualität von Papier kann die Druckqualität entscheidend beeinflussen. Spezielles Papier ist in Geschäften nur recht teuer zu erwerben, daher empfiehlt sich auch hier der Online-Erwerb.

Möchte man einen Drucker online kaufen, ohne die Empfehlung und Erklärung eines Fachverkäufers, sollte man auch folgende Begriffe achten:

Auflösung – Dies beschreibt in wie fein ein Drucker arbeiten kann, günstigere Drucker haben meist eine niedrigere Druckauflösung. Die Auflösung bemisst sich in der Anzahl der Bild-, bzw. Farbpunkte, die ein Drucker pro Zoll auf’s Papier bringt und wird in der Maßeinheit ‚dpi‘ (dots per inch) ausgedrückt. Je höher desto besser; besonders bei Bildern ist hierdrauf zu achten, bei Textdokumenten ist es aber nahezu egal. So ist es sogar ratsam, die Auflösung bei Textdrucken zu verringern – dadurch spart man Zeit und auch Tinte.

Druckschnelligkeit – Diese wird in der Maßeinheit ‚ppm‘ (pages per minute) angegeben und besagt die Anzahl der Seiten die der Drucker binnen einer Minute ‚ausspucken‘ kann. Man sollte aber beachten, dass sich diese Zahl auf eine standard Textseite mit Normalauflösung bezieht. Eine hohe Qualität oder Photodruck kann um einiges länger dauern.

Duplexdruck – Beschreibt die Fähigkeit des Druckers Vorder- und Rückseite eines Blattes automatisch bedrucken zu können.

WiFi-Drucker – Heute fast schon Standard, besonders bei Multifunktionsdrucker. Beachten sie die WLAN oder WiFi Bezeichnung in der Druckerbeschreibung – so können Sie mit allen Druckern im Haus einfach drucken, zudem kann man dann auch den Drucker so gut wie überall unterbringen.

E-Printing – Eine Weiterentwicklung des Wlan-Netzwerkdruckers. Hat eine eigene Mailadresse, so dass man mit allen internetfähigen Geräten schnell und einfach drucken kann. Normalerweise ist aber eine WiFi Funktion komplett ausreichend.

Scanner & Negativ-Scanner – Multifuntionsgeräte haben ein eingebautes Scannbett, und können so auch als Kopierer oder einfacher Scanner fungieren. Manche Scanner haben auch einen sogenannten Negativ-Scanner, mit dem man 35mm Film scannen und als Photo ausdrucken kann. Ein kurzer Blick auf die Zweitfunktionen des Druckers lohnt sich also durchaus vor dem Abschließen eines online Kaufs. Oft haben bestimmte Hersteller auch eigens entwickelte Eigenschaften oder eine vereinfachte Kompatibilität mit anderen Geräten.

Bestellt man sich so einen Drucker im Internet, kann man sich auch sicher sein, dass man damit zufrieden sein wird. Abschließend sollte man bei den Preisen auch auf die Versandkosten achten, denn da Drucker nicht immer die kleinsten und leichtesten Geräte sind können diese den Endpreis deutlich in die Höhe schrauben. Allgemein kann man aber sagen, dass ein Druckerkauf online günstiger ist als im entsprechenden Fachmarkt. Ist der Drucker ausgesucht, gekauft und wird nun vom Verkäufer per Versandienstleister geliefert sollte man letztendlich bei der Lieferung nur noch auf den Zustand der Verpackung achten. Dieses sollte man bei dem Onlinekauf von jeglicher Technik und nicht nur von Druckern tun – denn Versandienstleister gehen nicht unbedingt sehr vorsichtig mit den Paketen um – und es ist deutlich einfacherer einen Drucker in einer beschädigten Verpackung nicht anzunehmen als dann später einen ausgepackten und defekten Drucker zurückschicken zu müssen.

Genial: 3D-Drucker im Stift-Format

Von einem 3D-Drucker haben die meisten sicherlich schon einmal gehört. Falls nicht, hier eine kurze Erklärung: Ein 3D-Drucker ist kein gewöhnlicher Drucker, er ist vielmehr ein Maschine. Mit Hilfe von Software werden dreidimensionale Objekte erstellt (Computer Aided Design – CAD), die dann von der Maschine dann „gegossen“ werden. Hierfür werden in die Maschine verschiedene Werkstoffe wie Kunstoffe, Kunstharze, Metalle etc. eingeführt. Durch Schmelzen und schnelles Erhärten der Werkstoffe entstehen so Kunstwerke.

Für das dreidimensionale Drucken sind wie oben Computerprogramme und Maschinen notwendig.

Aus den USA kommt nun eine neue Form des 3D-Druckers, der gänzlich ohne Software und Maschine auskommt. Die Erfinder haben ihren Prototypen 3Doodler genannt. Es handelt sich dabei um einen Stift, dessen Patronen ebenfalls mit Werkstoffen gefüllt werden. Auch beim 3Doodler wird das Material (hier Kunstoff) in sekundenschnelle nach Austritt erhärtet, so dass so einfach „in die Luft“ gezeichnet werden kann.

Mag sein, dass es dem einen oder anderen noch schwer fällt, sich dies konkret vorzustellen. Natürlich gehört Fantasie, Geschicklichkeit und Kreativität dazu. All zu häufige Fehler sollte man sich mit dem 3Doodler natürlich nicht erlauben. Größere Werke wie z.B. die Nachbildung eines Monuments bedarf selbstverständlich auch einer soliden Basis, d.h. der 3D-Druck muss Stück für Stück aufgebaut werden.

3D-Druck des Eifelturms

Wie bei jeder Idee braucht auch die Entwicklung eines 3D-Stiftes Kapital. Daher haben sich die beiden Gründer an die Plattform Kickstarter gewandt. Dort versuchen sie für ihren Prototypen 30.000 US-Dollar über das Crowdfunding einzuholen. Sicherlich ein erreichbares Ziel, denn die Idee ist einfach cool und absolut zukunftsträchtig. Ich bin sogar sicher, dass das Produkt noch mit viel mehr Kapital finanziert werden wird, sollte der Prototyp einmal fertig sein.

 

Oki Service und Druckerzubehör

Gerade im Bereich Laserdrucker hat sich der Hersteller Oki längst einen Namen gemacht.  Multifunktionsdrucker nehmen einen immer größeren Anteil im Drucker Markt an und auch hier platziert sich Oki mit excellenten Modellen. Der Oki Service umfasst nicht nur handelübliches Drucken, sondern bietet profesionelle Lösungen gerade für Firmen. Auf der Homepage finden sich zahlreiche Treiber für Oki Drucker und auch der Support ist per Mausklick erreichbar, sodass man alles in allem sagen kan: Oki hat sich zu einem profesionellen Drucker-Hersteller etabliert, der vor allem auf die Befriedigung der Bedürfnisse von Firmen ausgerichtet ist.

Doch auf für den Privatanwender bietet der Oki Service ein großes Angebot an Laser- und Multifunktionsdruckern mit guter Druckqualität.  Kostengünstig Druckerzubehör für OKI zu finden ist nicht schwer und auch hier gibt es eine große Auswahl. Hierbei muss das Zubehör wirklich nicht teuer sein, da es Alternativen gibt, die meist günstiger sind, als zusätzliche Angebote der Originalhersteller. Der preisliche Vorteil von Toner Catridges und Fotoleiter Trommeln alternativer Hersteller liegt auf der Hand, da solche Zubehörteile von originalen Anbietern meist eine zusätzliche, sehr rentable Einnahmequelle darstellen und die Preise dementsprechend in die Höhe schießen. Druckerpatronen und Druckerzubehör, dass beispielsweise nicht von OKI produziert wurde ist meist günstiger und dennoch kompatibel.

OkI Electric ist ein sehr altes Unternehmen, dass seinen Service seit langer Zeit anbietet und bereits seit dem 19. Jahrhundert seine Produkte auf dem Druckermarkt platziert. Der Japaner Kibataro Oki gründete damals seine eigene Firma für Kommunikationsgeräte. Oki bietet zusätzlich nicht nur Zubehör für Farblaserdrucker, Multifunktionsgeräte, Tintenstrahldrucker, sondern auch speziell Druckerpatronen, Toner, Bildtrommeln und Resttonbehälter. Die Fotoleitertrommel bildet das zentrale Stück eines jeden Kopierers und oder Laserdruckers.

Der Hersteller OKI bietet also einen umfassenden Service seit vielen Jahren und wir hoffen, dass er noch viele Jahre erhalten bleiben wird. Trommel und Ersatzkartuschen für OKI C Laserdrucker beispielsweise lassen sich ohne Probleme günstig und dennoch kompatibel finden, sodass es sich lohnt einen Vergleich zu starten.

Der Netzwerkdrucker – Die Unterschätzte Sicherheitslücke

Mittlerweile sind Netzwerkdrucker, egal ob Zuhause oder im Unternehmen, die Norm. Eine einfache Netzwerkanbindung per Kabel oder WLAN ermöglicht das schnelle Drucken von jeglichen Computern und mobilen Geräten – eigentlich eine gute Sachen. Nur sollte man dabei die Sicherheit nicht vergessen.

Eine Studie von den IT-Analyse Spezialisten Quorcirca und auch die Thematisierung dessen auf der Computer-Sicherheitskonferenz Shmoocon zeigen deutlich, dass die Sicherheitslücke bei Netzwerkdruckern stark unterschätzt oder erst gar nicht bedacht wird – egal ob im Eigenheim oder in der Firma.

Da Netzwerkdrucker, wie Server, dauerhaft mit dem Router verbunden und ‚online‘ sind, sollte man hier auch die gleichen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen wie bei Computer- und Serversystemen. Diese Problematik besteht zwar schon seit mehreren Jahren, wird aber immer noch nicht ernsthaft genug aufgegriffen – wahrscheinlich auch, da einfach unklar ist wie viel Datenverlust und Systemeinbrüche durch diese Lücke entstehen.

Besonders die Weiterentwicklung der Druckermöglichkeiten hat dies stark Beeinflusst, so wird fast jeder moderne Drucker von eigener Hard- und Software, inklusive eigenem Speicher, betrieben. Die Hersteller bedenken hierbei in erster Linie Funktionalität und Kompatibilität, und überlassen die Absicherung dem Nutzer.

Normal- oder ungesichert können Netzwerkdrucker ein einfacher Hacker-Zugangspunkt für das gesamte Netzwerk sein. Nun sollte man auch nicht gleich in Panik verfallen, denn im Normalfall bietet die standard Router-Firewall für den privaten Gebrauch ein Mindestmaß an Schutz. In Unternehmen, wenn es um vertrauliche Daten geht, ist dies aber kein ausreichender Schutz.

Generell lassen sich die Sicherheitslücken und deren Folgen wie folgt aufteilen:

Unautorisierter Zugriff – Ein gehackter Multifunktionsdrucker bedeutet nicht nur, dass Zugriff auf jegliche Daten im Output-Tray besteht, sondern dass u.U. auch alle anderen Netzwerkgeräte gefährdet sein können. Ein Fax und Email fähiger Drucker könnte in dem Fall auch zum anonymen versenden von Spam oder Viren missbraucht werden. Dieser Zugriff wird oft, ähnlich wie bei Routern, durch die Beibehaltung von Standardpasswörtern oder schlichte Betriebssystemfehler vereinfacht. Vorallem der WLAN-Zugriff, der alle mobilen Endgeräte miteinbezieht ist besonders anfällig.

Interne Speicher – Beim Entsorgen alter oder funktionsuntüchtiger Drucker wird oft vergessen, dass der interne Speicher noch eine Vielzahl von gedruckten Dokumenten und manchmal sogar auch Netzwerkeinstellungen enthalten kann. Auch der eher seltene Fall von physischem Druckerdiebstahl kann hier ein Datenverlustgrund sein.

Als Privatperson oder kleines Unternehmen kann man mit ein paar Schritten relativ einfach und sicher gegen derartige Vorfälle schützen. Für größere Unternehmen, besonders wenn wirklich vertrauliche Daten gehandhabt werden ist dies jedoch nicht ausreichend. Hier sollte ein Netzwerkspezialist, bzw. eine Beratung und Analyse Firma für die Sicherung beauftragt werden. Zusätzlich sollte auch überlegt werden ob man den Zugriff auf die Netzwerkdrucker von mobilen Geräten Einschränkt oder nur über eine sichere App zulässt. Zudem ist die Beauftragung von Profis in den meisten Fällen direkt auch eine gewisse rechtliche Absicherung, allein für die sich solche Kosten schon lohnen. Generell sollte ein Unternehmen die Netzwerkdrucker-Thematik genauso ernst nehmen wie den sicheren Datenaustausch über Cloud-basierte Systeme.

Netzwerkdrucker Sicherheit:
-Standardpasswort des Netzwerkdruckers ändern.
-Firmware aktualisieren. Werden Sicherheitslücken im Betriebssystem bekannt, bringen Hersteller meist auch schnell ein Firmware-Update auf den Markt.
-Sicheres WLAN. Standardpasswort des Routers ändern und sicher gehen, dass die Router-Firewall ordentlich läuft und eine WPA oder WPA2 Verschlüsselung verwendet wird.
-Verschlüsselung und löschen der Druckaufträge von internem Druckerspeicher. Dies ist meistens mittels der Druckersoftware möglich, ansonsten kann gibt es in dem Bereich genügend (auch umsonst) Angebote.
-Vorsichtig mit den Systemeinstellungen umgehen, besonders beim Konfigurieren vom Remote-Drucken über das Internet.

Über den Autor – Erik R. Willems  ist leidenschaftlicher Blogger und arbeitet als Business Technology Solutions Consultant in London.

Kalender 2013 zum Ausdrucken

Kaum hat das Jahr 2013 begonnen gibt es immer noch ein paar Kanditaten die noch keinen Jahreskalender 2013 zu Hause haben. Dabei gibt es doch so viele Möglichkeit im Internet kostenlos einen Kalender 2013 zum Ausdrucken herunterzuladen, den man dann selbst ausdrucken kann.

Das Prinzip ist denkbar simpel. Auf Kalendarland gibt es beispielsweise jede Menge kostenloser Vorlagen für einen Kalender 2013 zum Ausdrucken, die mehr oder weniger schön sind. Hier muss man dann einfach ein wenig stöbern und einen schönen Kalender zum Ausdrucken suchen.  Hier hat man dann die Möglichkeit das ganze Jahr 2013 auf einer DIN A4 Seite zu haben.

Welcher Drucker eignet sich am Besten um Kalender auszudrucken?

Wir haben uns über dieses Thema Gedanken gemacht und sind zu dem Entschluss gekommen, dass ein einfacher Tintenstrahldrucker wie beispielsweise der MFC-J430W oder der Epson Stylus SX435W, die  gute Fotos drucken wunderbar dafür geeignet ist einen Kalender auszudrucken. Hierbei kann man nach Belieben normales oder Fotopapier verwenden. Wir empfehlen jedoch Fotopapier, da der Kalender so robuster und schöner zur Geltung kommt.

Wer seinen Kalender kostenlos selber gestalten möchte, der kann zu einem Programm wie Photo Print Kalender greifen, welches es ermöglicht kostenlos seinen Kalender zu gestalten und zu drucken. Zum Thema Kalender 2013 zum Ausdrucken gibt es also zum einen die Möglichkeit eine Kalender Vorlage zu downloaden, oder eben mit Hilfe von Photo Print seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Finanzierung eines Druckers

Eine sehr gute alternative einen wertvollen Drucker zu kaufen, ist es ihn zu finanzieren. Dabei muss es nicht unbedingt ein sehr teurer Drucker sein, aber auf die Qualität kommt es an. Eine bekannte Marke führender Druckerhersteller ist das A und O eines guten Drucks. Oft kaufen viele nur billige Drucker, bei denen die Tintenpatronen eigentlich teurer sind als der Drucker an sich. Danach wundert man sich über die schlechte Leistung oder die nicht schönen ausgedruckten Fotos. Denn im Zeitalter der digitalen Bilder, Multifunktionsdrucker und sogar 3D Drucker kommen viele in Versuchung ihre Bilder einfach selbst auszudrucken. Was ja gar nicht schlecht ist. Aber bei solchen hoch qualitativen Drucken ist die Tintenpatrone ganz schnell leer und es muss eine neue her.

Spätestens beim ersten Kauf der Tintenpatronen wird jedem klar, dass es eine teure Angelegenheit ist und man nimmt sich vor, doch nicht so viel zu drucken und nur das nötigste auszudrucken. Hat es sich dann gelohnt zu einem günstigen Drucker zu greifen?

Das alles ist sehr schade. Gerade das macht doch Spaß, wunderschöne Fotos zu schießen und dann zu Hause ganz wie im eigenen Labor die Bilder per Drucker entwickeln und bewundern. Aber dazu braucht man nun einmal einen guten Drucker. Der schnell ist, und eine optimale Qualität beweist.

Einen solchen Drucker kann sich eigentlich auch jeder leisten. Denn heut zu Tage geben viele Versandhäuser und Einkaufscenter einem die Möglichkeit, eine 0% Finanzierung zu nutzen. Und davor sollte sich niemand scheuen. Denn das bedeutet ja nichts schlimmes. Im Gegenteil, es gibt Ihnen die Möglichkeit, sofort ein sehr gutes und zugleich teures Gerät zu erwerben, aber ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen oder Ihren Dispo in Mitleidenschaft ziehen zu müssen. Ganz bequem, als ob Sie monatlich auf einen schönen guten Drucker sparen würden, zahlen sie einfach das Geld an das Institut, bei welchem Sie diese 0% Finanzierung erhalten und sie haben keine weiteren Sorgen mehr.

 

Doch nicht jedes Versandhaus oder jeder Anbieter im Internet hat eine 0% Finanzierung ohne versteckte Kosten, deshalb sollte hier Vorsicht geboten werden und man sollte sich vorher über den Anbieter und die Art der 0% Finanzierung informieren.

Um eine 0% Finanzierung erfolgreich und ohne böses Erwachen zu nutzen, empfehlen wir Ihnen die Internetseite http://www.0-finanzierung.net/, die einerseits über das Thema und die verschiedenen Anbieter auf dem Markt informiert und den gesamten Prozess transparent darstellt, sowie gute 0% Finanzierungsangebote regelmäßig vorstellt.

Die besten 3D Drucker

In der industriellen Herstellung sind 3D Drucker schon lange gesetzt. Genutzt werden sie auch oft von Unternehmen zur schnellen und kostengünstigen Herstellung von Prototypen. Lange waren 3D-Drucksysteme viel zu teuer für kleinere Unternehmen oder sogar den Privatgebrauch. Mittlerweile hat sich dies aber geändert und es gibt eine gute, bezahlbare Auswahl an Einsteigermodellen und geschäftlich nutzbaren 3D-Druckern.

Vielleicht das Wichtigste im Bezug zu 3D-Druckern ist das Verständnis, dass im Gegensatz zu den handelsüblichen, normalen Druckern es hier keine wirklich allgemeinen Vergleichskriterien gibt und es somit auch unmöglich ist sagen zu können welches der beste 3D-Drucker auf dem Markt ist. Diese Drucker oder auch Rapid Prototyping Systeme sind einfach zu Verschieden und für ganz unterschiedliche Aufgaben konzipiert. Vorallem in dem Niedrigpreissegment, wo immer mehr neue Drucker angeboten werden. Daher könnte man allerhöchstens sagen, dass der beste 3D-Drucker der ist, der die meisten Aufgabe-Kriterien erfüllt, sprich am meisten kann.

Die wichtigste Frage bei der Kauferwägung eines 3D-Druckers für die kleine oder private Nutzung ist also: Was möchte ich damit machen? Zudem kann es sehr hilfreich sein, vor einer Kaufentscheidung ein Paar gedruckte Teile des Favoriten ‚in die Hand zu nehmen‘. So kann man direkt einen Eindruck davon gewinnen ob der Drucken den Anforderungen entsprechen wird.

Hier nun eine Liste der momentan besten Druckern nach den unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen:

Der Preis-Leistungs-Sieger

Der ROBO 3D ist schon für $475 als Kit zum selber zusammenbauen oder fertig für $520 zu haben. Entwickelt wurde dieser von drei Amerikanern im Zuge eines Crowdfunding-Projekts auf Kickstarter. Für den Preis ist der Drucker für die meisten ‚alltäglichen‘ Einsatzgebiete unschlagbar und das mögliche Druckdetail erstaunlich. Ein Vor- und Nachteil zugleich ist die open source Herkunft, so wird man zwar selber alles ändern können und im Gegenzug aber einen höchst geringen Serviceumfang erwarten.

Als Alternative kann man hier auch den Printrbot LC erwägen. Ein simples Einsteigermodell, mit der interessanten Erweiterungsmöglichkeit seine Druckobjekte so groß wie man möchte zu drucken.

Der Einfache

Der MakerBot Replicator 2 macht dem Nutzer das 3D-Drucken so einfach wie möglich. MakerBot, eine der bekanntesten Hersteller von 3D-Druckern, liefert seine Drucker mit einem extrem guten Software-Paket aus und stellt zudem auch einen guten Service. Zudem kann man auch die Hauseigene 3D-Druckdatenbank, Thingiverse, nutzen. Diese ist die momentan aktivste User-Community im Bereich 3D-Druck und man findet dort nicht nur Hilfe, sondern auch eine Vielzahl an 3D-Druckvorlagen.

Eine Alternative hierzu wäre der Afinia H-Series. Dieser ist extrem Nutzerfreundlich und ist deutlich günstiger als der MakerBot, brigt dafür aber weniger Druckqualität und Möglichkeiten.

Der Portable

Einfach, leicht und arbeitsorientiert: der Printrbot Jr. Batteriebetrieben kann dieser Drucker überall zum Einsatz kommen. Jedoch muss man Abstriche bei Qualität und Druckmöglichkeiten hinnehmen, dafür ist aber der Preis mit unter $400 entsprechend angepasst.

Der Qualitäts-Sieger

Der Form-1 arbeitet mit einer Harzform anstatt Plastik und nutzt eine anderes System (Stereolithography) als die meisten 3D-Drucker. Herauskommen Druckobjekte mit einer vergleichbar höheren ‚Resolution‘.

Die ’normale‘ Alternative wäre der Type A Series 1, welcher nicht nur vergleichsweise große Objekte erstellen kann, diese aber auch in einer hoch ansprechenden Qualität druckt.

Der Schnelle

Der Stratasys 3D Touch Personal oder RapMan 3.2 Kit drucken mit einer Geschwindigkeit von 15mm³ und somit um einiges schneller als manch anderer Drucker bei dem der ganze Prozess schonmal etwas länger dauern kann. Es ist dabei kein entscheidender Qualitätsverlust erkennbar.

Eine Alternative hierzu ist der Ultimaker.

Das Arbeitstier

Oft ist eine Nachkallibrierung für den Erhalt von Druckqualität erforderlich, jedoch nicht mit dem Cube 3D Printer. Dieser spuckt ein Objekt nach dem Anderen ohne merkliche Abschweifungen aus.

Der Statasys Mojo arbeitet mit einer ähnlich guten Regelmäßigkeit (ohne Frage einer der besten Modelle des vergangenen Jahres), ist aber auch schon fast eher ein Modell für den professionellen Markt und der Preis spiegelt dies auch wieder.

Über den Autor – Erik R. Willems ist leidenschaftlicher Blogger und arbeitet als Business Technology Solutions Consultant in London.


Das iPad zu Geld machen

Im Zuge eines Internetrundganges bin ich auf eine interessante Seite gestoßen, die ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte. Mein altes iPad 2 war schon länger fällig und ich überlegte, wie ich es am besten zu bares machen könnte, da ich vor habe mir ein iPad 3 zuzulegen. eBay ist mir ein wenig zu kompliziert und auch kann man nicht immer so ganz abschätzen, wie hoch der Preis ist, den ich dafür bekomme. Hinzu kommen noch Gebühren und Provision, nicht wirklich rentabel, wie ich finde. So habe ich eine Seite für den Ankauf von iPads getestet. Sie nennt sich Sellbox. Kurz, prägnant und vielversprechend.

Das Prinzip ist einfach. Man wählt die iPad Kategorie aus und kann sich den Preis, den man für sein gebrauchtes iPad bekommt ganz einfach anzeigen lassen. Hierzu sucht man sich sein Modell aus und klickt sich in die Wertbestimmung rein. Hat man sein Modell entdeckt, so wählt man den Zustand des iPads aus, dass ihr verkaufen möchtet. Verständlich, dass ein iPad im nagelneuen Zustand einen höheren Wert als ein iPad mit deutlichen Gebrauchsspuren hat. Sehr gut finde ich, dass Sellbox sogar defekte iPads ankauft!

Hat man die Art seines iPads gewählt, so bekommt man sofort den Preis angezeigt, den sellbox hierfür zahlt. Nun ist es noch nötig seine Emailadresse anzugeben, um weitere Ankaufdetails per Email zu erhalten. Hier steht genau drin, wie ihr weiter vorzugehen habt. Die einfache Abwicklung hat mich sehr positiv überrascht. Und vor allem bekommt man auch genau den Preis, den man zugesichert bekommt und muss nicht noch irgendwelche Gebühren abgeben. Das Geld kommt dann innerhalb 1-2 Tagen nach Wareneingang an. Eine sehr praktische Lösung, um sein iPad zu Geld zu machen, wie ich finde.

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