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Genial: 3D-Drucker im Stift-Format

Von einem 3D-Drucker haben die meisten sicherlich schon einmal gehört. Falls nicht, hier eine kurze Erklärung: Ein 3D-Drucker ist kein gewöhnlicher Drucker, er ist vielmehr ein Maschine. Mit Hilfe von Software werden dreidimensionale Objekte erstellt (Computer Aided Design – CAD), die dann von der Maschine dann „gegossen“ werden. Hierfür werden in die Maschine verschiedene Werkstoffe wie Kunstoffe, Kunstharze, Metalle etc. eingeführt. Durch Schmelzen und schnelles Erhärten der Werkstoffe entstehen so Kunstwerke.

Für das dreidimensionale Drucken sind wie oben Computerprogramme und Maschinen notwendig.

Aus den USA kommt nun eine neue Form des 3D-Druckers, der gänzlich ohne Software und Maschine auskommt. Die Erfinder haben ihren Prototypen 3Doodler genannt. Es handelt sich dabei um einen Stift, dessen Patronen ebenfalls mit Werkstoffen gefüllt werden. Auch beim 3Doodler wird das Material (hier Kunstoff) in sekundenschnelle nach Austritt erhärtet, so dass so einfach „in die Luft“ gezeichnet werden kann.

Mag sein, dass es dem einen oder anderen noch schwer fällt, sich dies konkret vorzustellen. Natürlich gehört Fantasie, Geschicklichkeit und Kreativität dazu. All zu häufige Fehler sollte man sich mit dem 3Doodler natürlich nicht erlauben. Größere Werke wie z.B. die Nachbildung eines Monuments bedarf selbstverständlich auch einer soliden Basis, d.h. der 3D-Druck muss Stück für Stück aufgebaut werden.

3D-Druck des Eifelturms

Wie bei jeder Idee braucht auch die Entwicklung eines 3D-Stiftes Kapital. Daher haben sich die beiden Gründer an die Plattform Kickstarter gewandt. Dort versuchen sie für ihren Prototypen 30.000 US-Dollar über das Crowdfunding einzuholen. Sicherlich ein erreichbares Ziel, denn die Idee ist einfach cool und absolut zukunftsträchtig. Ich bin sogar sicher, dass das Produkt noch mit viel mehr Kapital finanziert werden wird, sollte der Prototyp einmal fertig sein.

 

Oki Service und Druckerzubehör

Gerade im Bereich Laserdrucker hat sich der Hersteller Oki längst einen Namen gemacht.  Multifunktionsdrucker nehmen einen immer größeren Anteil im Drucker Markt an und auch hier platziert sich Oki mit excellenten Modellen. Der Oki Service umfasst nicht nur handelübliches Drucken, sondern bietet profesionelle Lösungen gerade für Firmen. Auf der Homepage finden sich zahlreiche Treiber für Oki Drucker und auch der Support ist per Mausklick erreichbar, sodass man alles in allem sagen kan: Oki hat sich zu einem profesionellen Drucker-Hersteller etabliert, der vor allem auf die Befriedigung der Bedürfnisse von Firmen ausgerichtet ist.

Doch auf für den Privatanwender bietet der Oki Service ein großes Angebot an Laser- und Multifunktionsdruckern mit guter Druckqualität.  Kostengünstig Druckerzubehör für OKI zu finden ist nicht schwer und auch hier gibt es eine große Auswahl. Hierbei muss das Zubehör wirklich nicht teuer sein, da es Alternativen gibt, die meist günstiger sind, als zusätzliche Angebote der Originalhersteller. Der preisliche Vorteil von Toner Catridges und Fotoleiter Trommeln alternativer Hersteller liegt auf der Hand, da solche Zubehörteile von originalen Anbietern meist eine zusätzliche, sehr rentable Einnahmequelle darstellen und die Preise dementsprechend in die Höhe schießen. Druckerpatronen und Druckerzubehör, dass beispielsweise nicht von OKI produziert wurde ist meist günstiger und dennoch kompatibel.

OkI Electric ist ein sehr altes Unternehmen, dass seinen Service seit langer Zeit anbietet und bereits seit dem 19. Jahrhundert seine Produkte auf dem Druckermarkt platziert. Der Japaner Kibataro Oki gründete damals seine eigene Firma für Kommunikationsgeräte. Oki bietet zusätzlich nicht nur Zubehör für Farblaserdrucker, Multifunktionsgeräte, Tintenstrahldrucker, sondern auch speziell Druckerpatronen, Toner, Bildtrommeln und Resttonbehälter. Die Fotoleitertrommel bildet das zentrale Stück eines jeden Kopierers und oder Laserdruckers.

Der Hersteller OKI bietet also einen umfassenden Service seit vielen Jahren und wir hoffen, dass er noch viele Jahre erhalten bleiben wird. Trommel und Ersatzkartuschen für OKI C Laserdrucker beispielsweise lassen sich ohne Probleme günstig und dennoch kompatibel finden, sodass es sich lohnt einen Vergleich zu starten.

Der Netzwerkdrucker – Die Unterschätzte Sicherheitslücke

Mittlerweile sind Netzwerkdrucker, egal ob Zuhause oder im Unternehmen, die Norm. Eine einfache Netzwerkanbindung per Kabel oder WLAN ermöglicht das schnelle Drucken von jeglichen Computern und mobilen Geräten – eigentlich eine gute Sachen. Nur sollte man dabei die Sicherheit nicht vergessen.

Eine Studie von den IT-Analyse Spezialisten Quorcirca und auch die Thematisierung dessen auf der Computer-Sicherheitskonferenz Shmoocon zeigen deutlich, dass die Sicherheitslücke bei Netzwerkdruckern stark unterschätzt oder erst gar nicht bedacht wird – egal ob im Eigenheim oder in der Firma.

Da Netzwerkdrucker, wie Server, dauerhaft mit dem Router verbunden und ‚online‘ sind, sollte man hier auch die gleichen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen wie bei Computer- und Serversystemen. Diese Problematik besteht zwar schon seit mehreren Jahren, wird aber immer noch nicht ernsthaft genug aufgegriffen – wahrscheinlich auch, da einfach unklar ist wie viel Datenverlust und Systemeinbrüche durch diese Lücke entstehen.

Besonders die Weiterentwicklung der Druckermöglichkeiten hat dies stark Beeinflusst, so wird fast jeder moderne Drucker von eigener Hard- und Software, inklusive eigenem Speicher, betrieben. Die Hersteller bedenken hierbei in erster Linie Funktionalität und Kompatibilität, und überlassen die Absicherung dem Nutzer.

Normal- oder ungesichert können Netzwerkdrucker ein einfacher Hacker-Zugangspunkt für das gesamte Netzwerk sein. Nun sollte man auch nicht gleich in Panik verfallen, denn im Normalfall bietet die standard Router-Firewall für den privaten Gebrauch ein Mindestmaß an Schutz. In Unternehmen, wenn es um vertrauliche Daten geht, ist dies aber kein ausreichender Schutz.

Generell lassen sich die Sicherheitslücken und deren Folgen wie folgt aufteilen:

Unautorisierter Zugriff – Ein gehackter Multifunktionsdrucker bedeutet nicht nur, dass Zugriff auf jegliche Daten im Output-Tray besteht, sondern dass u.U. auch alle anderen Netzwerkgeräte gefährdet sein können. Ein Fax und Email fähiger Drucker könnte in dem Fall auch zum anonymen versenden von Spam oder Viren missbraucht werden. Dieser Zugriff wird oft, ähnlich wie bei Routern, durch die Beibehaltung von Standardpasswörtern oder schlichte Betriebssystemfehler vereinfacht. Vorallem der WLAN-Zugriff, der alle mobilen Endgeräte miteinbezieht ist besonders anfällig.

Interne Speicher – Beim Entsorgen alter oder funktionsuntüchtiger Drucker wird oft vergessen, dass der interne Speicher noch eine Vielzahl von gedruckten Dokumenten und manchmal sogar auch Netzwerkeinstellungen enthalten kann. Auch der eher seltene Fall von physischem Druckerdiebstahl kann hier ein Datenverlustgrund sein.

Als Privatperson oder kleines Unternehmen kann man mit ein paar Schritten relativ einfach und sicher gegen derartige Vorfälle schützen. Für größere Unternehmen, besonders wenn wirklich vertrauliche Daten gehandhabt werden ist dies jedoch nicht ausreichend. Hier sollte ein Netzwerkspezialist, bzw. eine Beratung und Analyse Firma für die Sicherung beauftragt werden. Zusätzlich sollte auch überlegt werden ob man den Zugriff auf die Netzwerkdrucker von mobilen Geräten Einschränkt oder nur über eine sichere App zulässt. Zudem ist die Beauftragung von Profis in den meisten Fällen direkt auch eine gewisse rechtliche Absicherung, allein für die sich solche Kosten schon lohnen. Generell sollte ein Unternehmen die Netzwerkdrucker-Thematik genauso ernst nehmen wie den sicheren Datenaustausch über Cloud-basierte Systeme.

Netzwerkdrucker Sicherheit:
-Standardpasswort des Netzwerkdruckers ändern.
-Firmware aktualisieren. Werden Sicherheitslücken im Betriebssystem bekannt, bringen Hersteller meist auch schnell ein Firmware-Update auf den Markt.
-Sicheres WLAN. Standardpasswort des Routers ändern und sicher gehen, dass die Router-Firewall ordentlich läuft und eine WPA oder WPA2 Verschlüsselung verwendet wird.
-Verschlüsselung und löschen der Druckaufträge von internem Druckerspeicher. Dies ist meistens mittels der Druckersoftware möglich, ansonsten kann gibt es in dem Bereich genügend (auch umsonst) Angebote.
-Vorsichtig mit den Systemeinstellungen umgehen, besonders beim Konfigurieren vom Remote-Drucken über das Internet.

Über den Autor – Erik R. Willems  ist leidenschaftlicher Blogger und arbeitet als Business Technology Solutions Consultant in London.

Kalender 2013 zum Ausdrucken

Kaum hat das Jahr 2013 begonnen gibt es immer noch ein paar Kanditaten die noch keinen Jahreskalender 2013 zu Hause haben. Dabei gibt es doch so viele Möglichkeit im Internet kostenlos einen Kalender 2013 zum Ausdrucken herunterzuladen, den man dann selbst ausdrucken kann.

Das Prinzip ist denkbar simpel. Auf Kalendarland gibt es beispielsweise jede Menge kostenloser Vorlagen für einen Kalender 2013 zum Ausdrucken, die mehr oder weniger schön sind. Hier muss man dann einfach ein wenig stöbern und einen schönen Kalender zum Ausdrucken suchen.  Hier hat man dann die Möglichkeit das ganze Jahr 2013 auf einer DIN A4 Seite zu haben.

Welcher Drucker eignet sich am Besten um Kalender auszudrucken?

Wir haben uns über dieses Thema Gedanken gemacht und sind zu dem Entschluss gekommen, dass ein einfacher Tintenstrahldrucker wie beispielsweise der MFC-J430W oder der Epson Stylus SX435W, die  gute Fotos drucken wunderbar dafür geeignet ist einen Kalender auszudrucken. Hierbei kann man nach Belieben normales oder Fotopapier verwenden. Wir empfehlen jedoch Fotopapier, da der Kalender so robuster und schöner zur Geltung kommt.

Wer seinen Kalender kostenlos selber gestalten möchte, der kann zu einem Programm wie Photo Print Kalender greifen, welches es ermöglicht kostenlos seinen Kalender zu gestalten und zu drucken. Zum Thema Kalender 2013 zum Ausdrucken gibt es also zum einen die Möglichkeit eine Kalender Vorlage zu downloaden, oder eben mit Hilfe von Photo Print seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Finanzierung eines Druckers

Eine sehr gute alternative einen wertvollen Drucker zu kaufen, ist es ihn zu finanzieren. Dabei muss es nicht unbedingt ein sehr teurer Drucker sein, aber auf die Qualität kommt es an. Eine bekannte Marke führender Druckerhersteller ist das A und O eines guten Drucks. Oft kaufen viele nur billige Drucker, bei denen die Tintenpatronen eigentlich teurer sind als der Drucker an sich. Danach wundert man sich über die schlechte Leistung oder die nicht schönen ausgedruckten Fotos. Denn im Zeitalter der digitalen Bilder, Multifunktionsdrucker und sogar 3D Drucker kommen viele in Versuchung ihre Bilder einfach selbst auszudrucken. Was ja gar nicht schlecht ist. Aber bei solchen hoch qualitativen Drucken ist die Tintenpatrone ganz schnell leer und es muss eine neue her.

Spätestens beim ersten Kauf der Tintenpatronen wird jedem klar, dass es eine teure Angelegenheit ist und man nimmt sich vor, doch nicht so viel zu drucken und nur das nötigste auszudrucken. Hat es sich dann gelohnt zu einem günstigen Drucker zu greifen?

Das alles ist sehr schade. Gerade das macht doch Spaß, wunderschöne Fotos zu schießen und dann zu Hause ganz wie im eigenen Labor die Bilder per Drucker entwickeln und bewundern. Aber dazu braucht man nun einmal einen guten Drucker. Der schnell ist, und eine optimale Qualität beweist.

Einen solchen Drucker kann sich eigentlich auch jeder leisten. Denn heut zu Tage geben viele Versandhäuser und Einkaufscenter einem die Möglichkeit, eine 0% Finanzierung zu nutzen. Und davor sollte sich niemand scheuen. Denn das bedeutet ja nichts schlimmes. Im Gegenteil, es gibt Ihnen die Möglichkeit, sofort ein sehr gutes und zugleich teures Gerät zu erwerben, aber ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen oder Ihren Dispo in Mitleidenschaft ziehen zu müssen. Ganz bequem, als ob Sie monatlich auf einen schönen guten Drucker sparen würden, zahlen sie einfach das Geld an das Institut, bei welchem Sie diese 0% Finanzierung erhalten und sie haben keine weiteren Sorgen mehr.

 

Doch nicht jedes Versandhaus oder jeder Anbieter im Internet hat eine 0% Finanzierung ohne versteckte Kosten, deshalb sollte hier Vorsicht geboten werden und man sollte sich vorher über den Anbieter und die Art der 0% Finanzierung informieren.

Um eine 0% Finanzierung erfolgreich und ohne böses Erwachen zu nutzen, empfehlen wir Ihnen die Internetseite http://www.0-finanzierung.net/, die einerseits über das Thema und die verschiedenen Anbieter auf dem Markt informiert und den gesamten Prozess transparent darstellt, sowie gute 0% Finanzierungsangebote regelmäßig vorstellt.

Die besten 3D Drucker

3d drucker

In der industriellen Herstellung sind 3D Drucker schon lange gesetzt. Genutzt werden sie auch oft von Unternehmen zur schnellen und kostengünstigen Herstellung von Prototypen. Lange waren 3D-Drucksysteme viel zu teuer für kleinere Unternehmen oder sogar den Privatgebrauch. Mittlerweile hat sich dies aber geändert und es gibt eine gute, bezahlbare Auswahl an Einsteigermodellen und geschäftlich nutzbaren 3D-Druckern.

Vielleicht das Wichtigste im Bezug zu 3D-Druckern ist das Verständnis, dass im Gegensatz zu den handelsüblichen, normalen Druckern es hier keine wirklich allgemeinen Vergleichskriterien gibt und es somit auch unmöglich ist sagen zu können welches der beste 3D-Drucker auf dem Markt ist. Diese Drucker oder auch Rapid Prototyping Systeme sind einfach zu Verschieden und für ganz unterschiedliche Aufgaben konzipiert. Vorallem in dem Niedrigpreissegment, wo immer mehr neue Drucker angeboten werden. Daher könnte man allerhöchstens sagen, dass der beste 3D-Drucker der ist, der die meisten Aufgabe-Kriterien erfüllt, sprich am meisten kann.

Die wichtigste Frage bei der Kauferwägung eines 3D-Druckers für die kleine oder private Nutzung ist also: Was möchte ich damit machen? Zudem kann es sehr hilfreich sein, vor einer Kaufentscheidung ein Paar gedruckte Teile des Favoriten ‚in die Hand zu nehmen‘. So kann man direkt einen Eindruck davon gewinnen ob der Drucken den Anforderungen entsprechen wird.

Hier nun eine Liste der momentan besten Druckern nach den unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen:

Der Preis-Leistungs-Sieger

Der ROBO 3D ist schon für $475 als Kit zum selber zusammenbauen oder fertig für $520 zu haben. Entwickelt wurde dieser von drei Amerikanern im Zuge eines Crowdfunding-Projekts auf Kickstarter. Für den Preis ist der Drucker für die meisten ‚alltäglichen‘ Einsatzgebiete unschlagbar und das mögliche Druckdetail erstaunlich. Ein Vor- und Nachteil zugleich ist die open source Herkunft, so wird man zwar selber alles ändern können und im Gegenzug aber einen höchst geringen Serviceumfang erwarten.

Als Alternative kann man hier auch den Printrbot LC erwägen. Ein simples Einsteigermodell, mit der interessanten Erweiterungsmöglichkeit seine Druckobjekte so groß wie man möchte zu drucken.

Der Einfache

Der MakerBot Replicator 2 macht dem Nutzer das 3D-Drucken so einfach wie möglich. MakerBot, eine der bekanntesten Hersteller von 3D-Druckern, liefert seine Drucker mit einem extrem guten Software-Paket aus und stellt zudem auch einen guten Service. Zudem kann man auch die Hauseigene 3D-Druckdatenbank, Thingiverse, nutzen. Diese ist die momentan aktivste User-Community im Bereich 3D-Druck und man findet dort nicht nur Hilfe, sondern auch eine Vielzahl an 3D-Druckvorlagen.

Eine Alternative hierzu wäre der Afinia H-Series. Dieser ist extrem Nutzerfreundlich und ist deutlich günstiger als der MakerBot, brigt dafür aber weniger Druckqualität und Möglichkeiten.

Der Portable

Einfach, leicht und arbeitsorientiert: der Printrbot Jr. Batteriebetrieben kann dieser Drucker überall zum Einsatz kommen. Jedoch muss man Abstriche bei Qualität und Druckmöglichkeiten hinnehmen, dafür ist aber der Preis mit unter $400 entsprechend angepasst.

Der Qualitäts-Sieger

Der Form-1 arbeitet mit einer Harzform anstatt Plastik und nutzt eine anderes System (Stereolithography) als die meisten 3D-Drucker. Herauskommen Druckobjekte mit einer vergleichbar höheren ‚Resolution‘.

Die ’normale‘ Alternative wäre der Type A Series 1, welcher nicht nur vergleichsweise große Objekte erstellen kann, diese aber auch in einer hoch ansprechenden Qualität druckt.

Der Schnelle

Der Stratasys 3D Touch Personal oder RapMan 3.2 Kit drucken mit einer Geschwindigkeit von 15mm³ und somit um einiges schneller als manch anderer Drucker bei dem der ganze Prozess schonmal etwas länger dauern kann. Es ist dabei kein entscheidender Qualitätsverlust erkennbar.

Eine Alternative hierzu ist der Ultimaker.

Das Arbeitstier

Oft ist eine Nachkallibrierung für den Erhalt von Druckqualität erforderlich, jedoch nicht mit dem Cube 3D Printer. Dieser spuckt ein Objekt nach dem Anderen ohne merkliche Abschweifungen aus.

Der Statasys Mojo arbeitet mit einer ähnlich guten Regelmäßigkeit (ohne Frage einer der besten Modelle des vergangenen Jahres), ist aber auch schon fast eher ein Modell für den professionellen Markt und der Preis spiegelt dies auch wieder.

Über den Autor – Erik R. Willems ist leidenschaftlicher Blogger und arbeitet als Business Technology Solutions Consultant in London.


Das iPad zu Geld machen

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Im Zuge eines Internetrundganges bin ich auf eine interessante Seite gestoßen, die ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte. Mein altes iPad 2 war schon länger fällig und ich überlegte, wie ich es am besten zu bares machen könnte, da ich vor habe mir ein iPad 3 zuzulegen. eBay ist mir ein wenig zu kompliziert und auch kann man nicht immer so ganz abschätzen, wie hoch der Preis ist, den ich dafür bekomme. Hinzu kommen noch Gebühren und Provision, nicht wirklich rentabel, wie ich finde. So habe ich eine Seite für den Ankauf von iPads getestet. Sie nennt sich Sellbox. Kurz, prägnant und vielversprechend.

Das Prinzip ist einfach. Man wählt die iPad Kategorie aus und kann sich den Preis, den man für sein gebrauchtes iPad bekommt ganz einfach anzeigen lassen. Hierzu sucht man sich sein Modell aus und klickt sich in die Wertbestimmung rein. Hat man sein Modell entdeckt, so wählt man den Zustand des iPads aus, dass ihr verkaufen möchtet. Verständlich, dass ein iPad im nagelneuen Zustand einen höheren Wert als ein iPad mit deutlichen Gebrauchsspuren hat. Sehr gut finde ich, dass Sellbox sogar defekte iPads ankauft!

Hat man die Art seines iPads gewählt, so bekommt man sofort den Preis angezeigt, den sellbox hierfür zahlt. Nun ist es noch nötig seine Emailadresse anzugeben, um weitere Ankaufdetails per Email zu erhalten. Hier steht genau drin, wie ihr weiter vorzugehen habt. Die einfache Abwicklung hat mich sehr positiv überrascht. Und vor allem bekommt man auch genau den Preis, den man zugesichert bekommt und muss nicht noch irgendwelche Gebühren abgeben. Das Geld kommt dann innerhalb 1-2 Tagen nach Wareneingang an. Eine sehr praktische Lösung, um sein iPad zu Geld zu machen, wie ich finde.

Drucker: günstig muss nicht billig sein

Wir haben uns die aktuell, günstigsten Drucker angeschaut und uns ein kleines Bild gemacht. In unserem kleinen Vergleich seht ihr, dass ein günstiger Drucker nicht immer billig sein muss, jedoch kann man in manchen Fällen auch ruhig etwas mehr investieren. In 3 Kategorien haben wir einen sehr günstigen Drucker ausgesucht und haben ihn sporadisch aufgrund seiner Daten und unserer bisherigen Erfahrungen kritisch beleuchtet. Eventuelle Folgekosten durch Ersatzpatronen und Druckerzubehör haben wir berücksichtigt. Natürlich haben wir auch diverse Kundenrezensionen, wie  beispielsweise die auf Amazon in unserer Beurteilung berücksichtig. Drucker günstig? Lohnt es sich beim Drucken zu Sparen?

 

Günstiger Multifunktionsdrucker

Zum Thema Multifunktionsdrucker  günstig haben wir folgendes Modell untersucht: Canon Pixma MP-230 . Der MP-230 Drucker ist momentan für sagenhafte 33 Euro online zu bestellen. Dieser Drucker ist so günstig, dass man ihn definitiv näher betrachten sollte.  Wir können den MP-230 nur empfehlen.  Allein bei Betrachtung des Datenblatts fällt auf, dass dieser günstige Multifunktionsdrucker ziemlich gut darsteht.

  • Full HD Movie Print, praktisch für gute Fotodrücke
  • Eine Druckauflösung bis zu 4.800 dpi
  • Eine durchschnittliche Druckgeschwindigkeit von 7 Seiten pro Minute
  • ChromaLife100+ für besonders schöne Fotos

Basierend auf diesen Informationen fällt gleich die Ausrichtung auf eine besonders gute Fotoqualität, was sich auch in den zahlreichen Rezensionen widerspiegelt. Der MP-230 weist eine Druckqualität von 4.800 dpi auf, was im Allgemeinen ein sehr guter Druck zu einem güngstigen Drucker Kaufpreis bedeutet. Ein Multifunktionsgerät sollte selbstverständlich auch gute Scanauflösungen und eine qualitative Kopierfunktion aufweisen, auch hier kommt man auf seine Kosten. Außerdem schaltet sich der MP-23o automatisch aus, was ihn auch bei Betrieb mit einem 10 Watt Verbrauch ziemlich stromsparend macht. Dieser Drucker ist günstig und qualitativ gut, aber vor allem vielfältig.

Günstiger Laserdrucker

Unser nächstes Schnäppchen zum Thema Drucker günstig ist der Samsung ML-2165. Auch bei diesem Drucker, welcher diesmal zum Druckertyp Laserdrucker  kommt sehr günstig daher. Für rund 59 Euro ist der ML-2165 momentan im Internet bestellbar. Der Hersteller Samsung ist für einfache Druckersystem bekannt. Und auch hier ist das Motto Einfachheit. Dennoch ist der ML-2165 gerade für Einsteiger in den Laserdruck eine optimale Lösung. Mit einer Druckauflösung von 1200x1200dpi erstellt er gute Drücke für den heimischen Gebrauch. Hier könnte die Druckqualität zwar etwas besser sein, dennoch ist der ML2165 für eine gute Druckqualität bekannt. Doch vor allem die einfache Bedienung und die schnelle Einrichtung machen den kompakten ML-2165 zu einem echten Schnäppchen. Er ist vor allem für gelegentliche Drücker geeignet, da Ersatz-Toner relativ teuer sind. Auch die Druckgeschwindigkeit ist überraschend gut. Fazit: günstig und gut.

  • ein besonders leiser Drucker
  • Druckgeschwindigkeit: 20 Seiten pro Minut
  • WLAN
  • Eco Driver und Eco Simulator
  • 150 Blatt Papiermagazin

Günstiger Tintenstrahldrucker

Auch ein sehr günstiger Tintenstrahldrucker muss nicht billig sein. Wer einen günstigen und dennoch modernen Drucker mit Tintenstrahlsystem für den heimischen Gebrauch sucht ist mit dem Canon PIXMA iP2700 gut bedient. Er bietet ähnliche Vorzüge wie der iP3600 im Test , jedoch kommt er deutig preisgünstiger daher. Der iP-2700 hat besonders gute Noten beim schwarz/weiß Dokumenten Druck und hat eine gute Geschwindigkeit. Auch die Farbdrücke können sich für diesen günstigen Preis sehen lassen, jedoch ist auch der iP-2700 für Personen geeignet, die nicht allzu viel drucken, da die Druckerpatronen ziemlich klein sind. Auch auf dem Datenblatt ist deutlich erwähnt, dass der iP-2700 für Privatanwender gedacht ist.

  • Zielgruppe: Privatanwender, gut für Einsteiger
  • Druckauflösung 4.800 x 1.200 dpi
  • Druckgeschwindigkeit: 7,0 s/w bzw. 4,8 Farbe Seiten/Minute
  • randlos Druck, hohe Farbintensität
  • Canon PIXMA iP-2700 mit Netzkabel, Benutzerhandbuch, Treiber CD

Somit müssen günstige Drucker nicht immer billig sein. Trotzdem sollte man sich  zum Thema Drucker günstig immer informieren, bevor man einen Kauf in Erwägung zieht. Wir hoffen einen guten Beitrag zur Entscheidung gegeben zu haben.

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