Category Archives: Informationen

Wie viel Arbeitsspeicher braucht der Drucker?

ArbeitsspeicherEin allseits bekanntes Problem: Die Zeit verrinnt, die Technik streikt. Wenn die Präsentation für den Chef oder die Hausarbeit auf den letzten Drücker ausgedruckt werden soll, braucht es als letztes Fehlermeldungen wie „Print Overrun“ oder „Seite zu komplex“. Trotz gefüllter Tonerpatronen kommt dies jedoch vor. Woran liegt es?
Ab Auflösungen von 300dpi werden zuweilen unsaubere Druckbilder und unvollständige Seiten ausgegeben. Der Grund ist kein komplizierter Hardwarefehler – es fehlt schlicht und ergreifend ausreichender Arbeitsspeicher.

Für ausreichend Arbeitsspeicher sorgen oder nachrüsten

Drucker stoßen schneller an ihre Grenzen, als man gemeinhin vielleicht denkt – zum Beispiel dann, wenn sich zu dem herüberkopierten Aufsatz aus einer Website noch unbemerkt JPGs und PNGs gesellen. Druckt man öfter PostScript-Dokumente oder komplexe Grafiken aus, bedarf es einer zufriedenstellenden Dimensionierung des Druckergeräts.

Auch und insbesondere dann, wenn mehrere, zum Teil aus dem Web geladene Schriftarten (Webfonts) benutzt werden, revanchiert sich der Drucker für seinen überschaubar gehaltenen Speicher. Er honoriert hingegen eine Speicherweiterung – dann nicht nur durch fixes und sauberes Ausdrucken, sondern auch mit einer flexibleren Jobspeicherungsfunktionalität, beispielsweise beim Schnellkopieren.

Mindestanforderungen für Drucker RAM

Was wird als ausreichender Arbeitsspeicher für Drucker angesehen? Bereits 1 MB geht für den Druck einer Seite in Schwarz-Weiß „drauf“, wenn die Auflösung 300 dpi beträgt. Verdoppelt sich diese, vervierfacht sich die Zahl des benötigten Arbeitsspeichers sogar.
Komplexe Seiten mit vielen Grafiken beanspruchen mitunter den kompletten Arbeitsspeicher. Wenn man dann auch noch die bestmögliche Wiedergabe von Fotografien mit einer Auflösung von 600dpi wünscht, sichert man dies am besten mit einem Arbeitsspeicher von 6 MB ab. Seinem Drucker etwas zu gönnen, kann sich lohnen.
Fungiert das eigene Zuhause auch als Produktionsstätte von Flyern, Prospekten und Broschüren, muss man noch größere Speicherbausteine heranholen. Es empfehlen sich für eigene Poster und Massenflugblätter in Hochglanzmanier durchaus 1024 MB (1 GB) RAM.

Es darf ein bisschen mehr sein manchmal

Damit sich die Zugriffszeiten verkürzen und ordentliche Drucke herausspringen, soll am RAM für den Drucker nicht gespart werden. Alles weitere zur Bedarfsermittlung, Einbau und ggf. auch Optimierung der Speicherbausteine findet sich auf Seiten der Hersteller oder des Vertriebs von Arbeitsspeicher.

Originale vs kompatible Druckerpatronen und Toner – Unterschiede und Empfehlung

Drucker sind heute ein fester Bestandteil der Büroausstattung. Ohne die Geräte ist der Alltag kaum möglich. Schließlich erlauben es die Ausgabegeräte diverse Dokumente zu drucken. Doch neben den zahlreichen positiven Aspekten gibt es auch einen entscheidenden Nachteil: Die Kosten. Zwar hält sich der Anschaffungspreis häufig in Grenzen, aber die Ausgaben für Druckerpatronen und Toner belasten das Budget enorm. Um die laufenden Kosten von Druckern zu senken, greifen viele zu kompatiblen Produkten, weil sie im Vergleich zu den Originalen wesentlich günstiger sind. Doch sind sie auch gleichwertig? Oder besteht die Gefahr, dass die teuren Geräte dadurch beschädigt werden? Wir haben hierzu einige Informationen zusammengestellt, die Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern sollen.

Kompatible Druckerpatronen und Toner

Drucker und TonerDass originale Toner und Druckerpatronen sehr teuer sein können, ist unbestritten. Nicht selten liegt der hohe Preis an Patenten, die einige Hersteller auf ihre Technologie haben. Aus diesem Grund ist es anderen Herstellern nicht erlaubt günstige Alternativen herzustellen und die Originale billiger nachzubauen. Trotzdem haben sich im laufe der Zeit und aufgrund des Preisdrucks auf dem Markt einige Alternativen entwickelt. Kompatible Patronen und Toner nennen sich die Produkte. In zahlreichen Onlineshops ist zu beobachten, dass neben den originalen Produkten gleichzeitig kompatible Alternativen präsentiert werden. Sparen mit Brother Toner ist Verbrauchern beispielsweise im Onlineshop colortoner erlaubt, wo neben den Originalen direkt die passenden Alternativen zu finden sind. So verhält es sich in zahlreichen anderen Shops.

Viele Verbraucher wissen allerdings nicht, worum es sich dabei genau handelt. Dabei stellt sich die Frage, ob die kompatiblen Artikel lediglich gereinigte Originalpatronen sind oder ob es sich um Nachbauten handelt. Eine konkrete Antwort auf diese Frage zu finden, gestaltet sich zunächst nicht einfach. Denn die Entwickler waren kreativ. Einige Unternehmen sägten bei originalen Patronen gewisse Elemente ab, um sie durch Schwammsysteme oder ähnliches zu ersetzen. So wurde unter anderem bei einer HP Druckerpatrone vorgegangen. Pelikan erarbeitete Stecksysteme, die es teilweise heute noch gibt. Bei dieser Art von Füllersystem konnte die Tintenkartusche einfach ausgewechselt werden. Bei derartigen Systemen musste aber zunächst das komplette System gekauft werden, bevor anderweitig durch Billig-Kartuschen Sparpotenzial bestand.

Mittlerweile gehört dieser Aufwand der Vergangenheit an. Bei den Billig-Importen von Druckerpatronen handelt es sich heute fast ausschließlich um originale Patronen, die nach einer sorgfältigen Reinigung wieder gefüllt werden. Diese Produkte werden dann als kompatible oder alternative Druckerpatronen angeboten. Falls Sie mit Qualitätsabstrichen leben können, stellen diese Artikel günstige Alternativen dar.

Bei Tonern sieht die Vorgehensweise für günstigere Alternativen ähnlich aus. Hier gibt es zwei verschiedene Lösungen, die aufgrund der komplexen Technik von Tonern notwendig sind. Neben dem „Rebuilt“-Toner besteht der „Refill“-Toner. Beim Refill-Toner handelt es sich um einen originalen Toner des jeweiligen Herstellers, der gereinigt und anschließend frisch befüllt wird. Häufig geschieht die Reinigung mit Luftdruck. Beim Rebuilt-Toner kommt es nicht nur zur Reinigung des Originals. Sollten beim bisherigen Betrieb Teile verschlissen sein, werden diese ausgetauscht. Insbesondere bei Tonern, die intensiv genutzt werden, wie beispielsweise Modelle mit mehr als 3.000 Seiten Kapazität ist diese Lösung sinnvoll. Denn das Material muss einiges aushalten. Die Druckqualität dieser Toner steigt dank des Rebuilt-Verfahrens deutlich. Sollten Sie derartige laufintensive Toner benötigen und auf die günstigeren kompatiblen Toner zurückgreifen, ist die Rebuilt-Variante empfehlenswert. Zwar liegt der Preis höher, aber Sie profitieren von der höheren Qualität. Kommt es weniger bis kaum auf die Qualität an, reicht die Refill-Ausführung.

Fazit zur Billig-Variante

Im Laufe der Zeit hat sich die Qualität der billigen Toner und Druckerpatronen deutlich verbessert. Auch der Ruf der günstigen Alternativen hat sich positiv gewandelt. Die wiederbefüllten Alternativen schonen die Umwelt und sind deutlich günstiger als Originale. Nichtsdestotrotz müssen Sie sich im Klaren darüber sein, dass es zu Abweichungen zu den Originalspezifikationen kommen kann. Dies ist insbesondere bei der Rebuilt-Variante möglich. Treten Folgeprobleme im Druckwerk auf, können sich Druckerhersteller weigern diese als Garantiefälle anzuerkennen. Achten Sie deshalb beim Kauf von kompatiblen Artikeln darauf, dass es sich um seriöse Rebuilt-Hersteller handelt. Sie übernehmen in der Regel die Haftung für Folgeschäden ohne Diskussion.

Bildquelle: PublicDomainPictures / pixabay.com

Canon Service und Druckerzubehör

Canon DruckerDas japanische Traditionsunternehmen Canon, welches bereits 1937 in Tokio ins Leben gerufen wurde, zählt zu den führenden Herstellern von qualitativ hochwertigen Druckern auf dem weltweiten Markt. Innerhalb seines breit gefächerten Produktsortiments bietet der Hersteller nicht nur diverse kompakte Geräte für eine Verwendung in den heimischen vier Wänden oder kleineren Büros, sondern darüber hinaus auch zahlreiche leistungsstarke Fotodrucker im A3+-Format an, welche sich für einen Einsatz im semiprofessionellen Bereich prädestinieren. Auch bei der Suche nach dem passenden Druckerzubehör lässt Canon seine Kunden nach dem Kauf eines hauseigenen Geräts nicht im Stich: Auf der offiziellen Internetplattform canon.de lassen sich neben kompatiblen Druckerpatronen auch im Handumdrehen hochwertiges Fotopapier und Software aufspüren.

Umfangreiche Auswahl an Druckerpatronen und Fotopapier, kostenlose Software und Treiber

Die Internetpräsenz des Herstellers Canon ist gut strukturiert und übersichtlich gestaltet – Druckerzubehör für ein bestimmtes Gerät lässt sich hier innerhalb weniger Sekunden auffinden. Mit einem einzigen Klick auf die bei jeder einzelnen Druckermodell-Seite enthaltenen Auswahlkategorie „Zubehör & Vebrauchsmaterial“ gelangt der Kunde zu einer umfangreichen Auswahl an passgenauen Druckerpatronen und Fotopapier, neben klassischen Einzelpatronen finden sich hier auch besonders preisgünstige Vorteilspackungen wieder.

Um seinen Canon Drucker auf den aktuellsten Stand zu bringen, bietet der Konzern auf seiner Internetseite einen kinderleichten Download von Firmware-Updates an, zur Verhinderung von Anschlussproblemen am eigenen Rechner lassen sich hier zudem unkompliziert die benötigten Treiber herunterladen. Besonders praktisch: Käufer, die ihr Handbuch verlegt haben, müssen ein Ersatzexemplar nicht erst umständlich per Post anfordern: Auch dieses steht bei canon.de zum kostenlosen Download im praktischen PDF-Format bereit.

Canon Druckerpatronen: XL-Patronen für Vieldrucker, preiswerte Ersatzpatronen für Sparfüchse

Im Bereich des angebotenen Zubehörs für Drucker aus dem Hause Canon sticht insbesondere die reichhaltige Auswahl an unterschiedlichsten Druckerpatronen ins Auge: Neben den klassischen Einzelpatronen sowie praktischen Multipacks bietet Canon hier seit einiger Zeit auch besonders große XL-Patronen an, um seine zahlreichen Tintenstrahldrucker noch interessanter für Endkunden zu gestalten. Da Canon in diesem Produktbereich bereits des Öfteren starke Kritik aufgrund von sehr hoch ausfallenden Druckkosten einstecken musste, trägt die deutlich höhere Füllmenge der angebotenen XL-Patronen erfreulicherweise zu einer spürbaren Senkung der selbigen pro ausgedruckter Seite bei. Wer hingegen auf der Suche nach besonders preisgünstigen Ersatzpatronen für seinen Canon Drucker ist, findet auch hier eine reichhaltige Auswahl an hochwertigen Produkten im Internet: Erfahrene Online Shops wie www.druckerking.com  bieten ihren Kunden, neben einer großen Auswahl an Original Druckerzubehör, auch eine umfangreiche Vielfalt an Canon Ersatzpatronen von Fremdherstellern, wie unter anderem seiner Eigenmarke an, die nicht nur durch eine 100%-ige Kompatibilität und beste Druckqualität bestechen, sondern darüber hinaus auch die Einsparung des ein oder anderen Euros ermöglichen.

Die besten Drucker 2013

An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine kleine Übersicht der besten und beliebtesten Drucker 2013, welche in einem Test (z.B. von Stiftung Warentest) besonders gut oder sogar als Testsieger abgeschnitten haben, vorstellen.

HP Officejet Pro 276dwHP Officejet Pro 276dw Multifunktionsgerät

Testsieger unter den Tintenstrahldruckern bei Stiftung Warentest (Heft 10/2013) Qualitätsurteil Gut (1,9) Sehr schneller Druck (auch in Farbe)und eine kurze Aufwärmzeit sprechen für den Pro 267dw. Doch mit am beeindruckensten ist die sehr gute Farbqualität und das bei geringeren Kosten im Vergleich gegeüber konkurrierenden Laserdruckern.

 

Canon Pixma iP7250 TintenstrahldruckerCanon Pixma iP7250

Testsieger unter den „einfachen Druckern“ bei Stiftung Warentest (Heft 04/2013) – Qualitätsurteil Gut (2,1). Dank AirPrint Unterstützung ist beim Pixma iP7250 auch das Drucken von Smartphones und Tablets möglich. Auto Duplex Druck sowie Direct Disc Print ist möglich. Zusätzlich überzeugt dieser recht günstige Drucker, mit einer sehr guten Druckqualität.

Epson Drucker XP-800Expression Premium XP 800 von Epson

Testsieger unter den Drucker-Scanner-Kombigeräten von Stiftung Warentest (Heft 04/2013) Qualitätsurteil Gut (2,1). Duplexautomatik, Ethernet und WiFi- Technik für kabelloses Arbeiten von überall (auch Tablet-PC und Smartphone). Fotodruck auch ohne PC und einzeln austauschbare Tintenpatronen sowie 8,8 cm Touchscreen sind weitere Highlights.

WorkForce WF-3540DTWF von EpsonWorkForce WF-3540DTWF von Epson

Robust, schnell und wirtschaftlich gibt sich dieser 4 in 1 Drucker auch bei Faxen, Kopieren und Scannen. Kabellos mit WiFi-Schnittstelle, schnell mit bis zu 38 Seiten/Min. in Farbe und Schwarzweiß, austauschbarer Resttintenbehälter und einzeln austauschbare Tintenpatronen sind Pluspunkte. Duplexfunktion sorgt für geringen Papierverbrauch, das 8,8 cm Touchscreen für super Übersicht.

 

Officejet 6700 Premium All in One von Hewlett-PackardOfficejet 6700 Premium All in One von Hewlett-Packard

Dokumentenecht zertifizierte Ausdrucke in Laserdruck ähnlicher Qualität bietet dieser professionell arbeitende Drucker auch beim Faxen, Kopieren und Scannen. Mit der Wireless Netzwerk-Technologie, mit USB und HP e-Printtechnologie meistert der Officejet 6700 über den modernen Touchscreen die schwierigsten Aufgaben. Automatischer Duplexdruck, Drucken und Kopieren auch ohne PC!

Brother MFCJ-4510DWMFCJ-4510DW All in One von Brother

Hochwertig, hübsch, schnell und vielfältig ist dieser druckende, faxende, kopierende und scannende Alleskönner. Übersichtliche Menübedienung zu wichtigen Funktionen über den 9,3 cm Touchscreen. LAN und WLAN -Technik sorgen für cleveres Arbeiten.

Photosmart 7520 e-All in One von Hewlett PackardPhotosmart 7520 e-All in One von Hewlett Packard

Apple AirPrint und HP ePrint Technologie,10,9 cm großes Farbdisplay mit Multi Touch-Funktion, automatischer Duplexdruck! Das bietet der Photosmart 7520 beim Drucken, Faxen, Kopieren und Scannen von Dokumenten und Fotos. Von überall mit Smartphone oder Tablet PC drucken, Dokumente und Fotos direkt an E-Mail scannen, kein Problem! Druckqualität bis zu 9.600 x 2.400 dpi, Front USB-Anschluss und tolle Kosteneffizienz sind weitere Highlights.

Canon Pixma MG5450Pixma MG5450 Tintenstrahl-Multifunktionsgerät von Canon

Drucken, Kopieren und Scannen mit einem leistungsstarken Gerät! WLAN-Schnittstelle und Pixma Cloud Link-Unterstützung machen Drucken aus dem Internet und vom Mobilgerät möglich, verfügbar für jeden Netzwerkteilnehmer. Hochwertige Ausdrucke und Fotos sind durch 5 Tinten-System garantiert. Die Bedienung erfolgt einfach über das 7,5 cm Farbdisplay. Druckgeschwindigkeit: 15 oder 10 Seiten bei Schwarzweiß oder Farbe.

Pixma MG4250 All in One Multifunktionsgerät von CanonPixma MG4250 All in One Multifunktionsgerät von Canon

Drucken, Kopieren, Scannen mit beidseitigem Druck, alles über 6 cm Farbdisplay einfach zu steuern! Dieses moderne Multifunktionssystem mit WLAN, mit Pixma Cloud Link und Google Cloud Print meistert, auch ohne PC, vielseitiges Drucken. Dazu verhilft auch die kreative My Image Garden Software mit ihrer Vielfältigkeit. Rund die Hälfte an Druckkosten lässt sich mit den optionalen XL-Tintenpatronen sparen.

Expression Home XP-402 von EpsonExpression Home XP-402 von Epson

Spart Geld, Platz und Zeit! Ausgestattet mit Epson Connect System ermöglicht das Gerät große Flexibilität beim Ausdrucken von unterwegs über Smartphone oder Computer. WiFi und E-Mail Printfunktion, über das 6,3 cm große Touchscreen-Farbdisplay leicht zu steuern, ermöglichen moderne Home Office-Tätigkeiten. Separate Epson Claria Home Einzel-Tintenpatronen helfen Druckkosten sparen.

DeskJet 3520 e All in One von Hewlett PackardDeskJet 3520 e All in One von Hewlett Packard

Kostengünstiges, kabelloses, zuverlässiges Drucken, automatisch beidseitig, mit einem sparsamen Gerät auch zum Kopieren und Scannen. Ein praktisches Schwarzweiß-Display mit intuitiven Schaltflächen lässt sich leicht bedienen. Ein Standardanschluss Hi Speed USB 2.0 und die mobilen Druckfunktionen von HP ePrint sorgen für Druckmöglichkeit von überall aus.


Druckvorbereitung fürs Layouten von Magazinen etc.

Bis noch vor wenigen Jahren war das Herausgeben von Zeitschriften und Magazinen eine sehr aufwendige Arbeit, die noch größtenteils per Hand erledigt wurde. Schreibmaschinen wurden anstatt eines PCs verwendet und Layouter nutzten Klebstoff und Schere.

Grundvoraussetzungen an Hard- und Software fürs Layouten

Durch den technischen Fortschritt sind die Produkte nicht immer besser geworden. Auch ein Computer macht die Arbeit nicht alleine, doch entsprechende PC Programme, wie beispielsweise Adobe InDesign, dessen Anwendung man in einem InDesign Kurs erlernen kann, erleichtern die Arbeit ungemein.

Im Prinzip genügt für den Anfang ein gewöhnlicher Computer, der mit einem Internetanschluss und einem Drucker mit Scanner ausgestattet werden sollte. Wählen Sie einen Bildschirm mit einer entsprechend großen Bildschirmdiagonale, um auch in der Vollansicht alles gut erkennen zu können.

Der Drucker sollte am besten ein Farb-Laserdrucker sein, um alle Vorlagen für die Druckerei selber erstellen zu können. Allerdings benötigt eine Druckerei von Ihnen ausschließlich eine Datei. Mit einem farbigen Ausdruck kann sie nichts anfangen. Trotzdem ist es hilfreich, wenn man sich die Vorlage in Farbe auf dem Papier angucken kann.

Doch auch die beste Hardware taugt nichts, wenn nicht die passende Software vorhanden ist. Ein gutes Textverarbeitungsprogramm sowie ein Desktop-Publishing-Programm, wie beispielsweise Adobe InDesign, gehören zur Grundausstattung. Ein weiteres wichtiges Tool ist ein Bildbearbeitungsprogramm wie Adobe Photoshop.

Der Druck – welche Verfahren bieten sich an?

Die letzte Stufe vom fertigen Layout bis zur endgültigen Erscheinung ist der Druck. Hierfür gibt es verschiedene Verfahren, die von der einfachen Kopie bis zum professionellen Offsetdruck reichen.
Beim professionellen Druck von Magazinen und Zeitschriften wird das sogenannte Rollenoffset-Druckverfahren verwendet, bei der eine Papierbahn, die sich auf Rollen befindet, endlos bedruckt wird. Die Farbe auf der Bahn wird nach dem Druck in speziellen Maschinen getrocknet. Danach wird der Druck sofort weiterverarbeitet und über spezielle Trichter und Falzapparate gefalzt, geheftet oder geleimt.
Eine Fotokopie hingegen ist zwar schnell und billig erstellt, eignet sich aber ausschließlich für kleinere und private Projekte. Denn die Vorlagen sind nicht so scharf wie beim Offsetdruck und die Qualität lässt zu wünschen übrig.
Das Layout und die Texte müssen beim Offset-Druck in einem bestimmten Datei-Format bei der Druckerei abgegeben werden. Erkundigen Sie sich bereits vor dem Layout, mit welchem Datei-Format Ihre Druckerei arbeitet und auf welches Speichermedium sich die Datei am besten befinden sollte!
Zusammen mit der Redaktion wird in der Druckerei festgelegt, welche Auflagengröße, Seitenanzahl und Format die Zeitschrift haben und auf welcher Papiersorte sie bedruckt werden soll. Auch das Erscheinungsdatum muss festgelegt werden.

CDs bedrucken

Eine CD oder DVD ist ein sehr praktisches, weit verbreitetes und einfach zu handhabendes, digitales Speichermedium. Mit einem CD/DVD Brenner ist das Erstellen von eigenen CDs ein Kinderspiel. Nicht selten sammelt sich deshalb zuhause eine große Zahl von CDs mit Bildern, Musik, Filmen oder wichtigen Dateien und Daten, über die es gilt den Überblick zu behalten. CDs sollten deshalb beschriftet werden, um deren jeweiligen Inhalt kenntlich zu machen. Dies ist zwar mit einem geeigneten Stift auch per Hand möglich, schöner, haltbarer und professioneller sind allerdings bedruckte CDs. Welche technischen Möglichkeiten es gibt digitale Medien zu bedrucken und was hierfür benötigt wird, erklärt folgender Artikel.

Kompatible CDs direkt bedrucken

Primera AutoPrinterEine sehr elegante und professionelle Art CDs zu beschriften ist es, geeignete CDs mit einem kompatiblen Drucker direkt zu bedrucken. Solche CDs sind kaum teurer als normale CDs haben aber den Vorteil, dass die Vorderseite der Scheibe mit einem Tintenstrahldrucker direkt beschrieben werden kann. Der Drucker benötigt hierfür eine Führung zum Bedrucken von CDs. Das Druckbild kann dann einfach am PC mit einer Software erstellt werden. Die CD wird anschließend in den Drucker eingelegt und automatisch nach Vorgabe bedruckt.

CDs mit bedruckten Labeln bekleben

Doch auch wenn kein Drucker für den direkten CD-Druck zur Verfügung steht, gibt es eine Möglichkeit, das Speichermedium per Drucker zu beschriften. Man benötigt hierfür lediglich bedruckbare, selbstklebende CD-Labels und eine geeignete Software. Auch hier wird das Druckbild am Rechner erstellt. Es kann dann per Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker, wie bei gewöhnlichem Papier, auf das Klebelabel gedruckt werden. Anschließend wird das Label vom Papierträger abgezogen und auf die CD geklebt. Beim Aufkleben sollte man etwas Vorsicht walten lassen und auf eine exakte Klebung achten, damit später im CD-Laufwerk keine Unwucht entsteht. Eine Unwucht kann nämlich für störende Geräusche oder im schlimmsten Fall auch für eine Unlesbarkeit sorgen. Für das genaue Aufkleben ist bei den Labeln oft auch eine kleine Plastikscheibe beigelegt, die eine genaue Justierung erlaubt.

CDs mit dem Brenner per Laser beschriften

Eine völlig andere Art der CD-Beschriftung ist mit einem geeigneten Brenner möglich. Hierfür wird kein Drucker benötigt, sondern das Druckbild wird direkt von dem CD-Brenner per Laserstrahl auf die Vorderseite der CD gebrannt. Auch für diese Technik benötigt man geeignete Rohlinge und einen kompatiblen Brenner. Das am PC erstellte Bild bzw. die Beschriftung wird dann wie beim normalen Brennvorgang für Daten auf den Rohling übertragen. Diese Beschriftung ist sehr dauerhaft, kann allerdings nur mit bestimmten Graustufen und ohne Farbe erstellt werden.

Wenn man ein größeres Projekt hat, für welches eine entsprechend hohe Zahl an CDs bedruckt werden soll ist es ratsam sich für eine professionelle Lösung zu entscheiden. Ein Anbieter ist beispielsweise Mkdiscpress.

3D-Drucker im Alltag: Was können sie wirklich?

3D-Drucker auf dem Vormarsch in den Alltag

Vor ein paar Jahren wäre das Thema 3D-Druck im Alltag aufgrund der hohen Unkosten durch 3D-Drucker noch kaum vorstellbar gewesen. Heute haben sie allerdings bereits durch einen drastischen Preisverfall den Einzug in private Haushalte gefunden und erfreuen sich aufgrund ihrer vielfältigen Anwendung großer Beliebtheit. Auch diverse Händler aus dem Internet nehmen eigene 3D-Modelle entgegen und produzieren sie zu einem günstigen Preis. Aber was können diese kleinen Wundergeräte eigentlich genau?
Ein 3D-Drucker erhitzt Kunststoff, welches durch Düsen auf eine Druckplatte gepresst wird. Dabei wird eine Schicht auf die andere aufgetragen, wodurch nach und nach ein 3D-Modell entsteht.

Verwendungen im Alltag

In der Zeitung liest man von Schlagzeilen wie „Erste Waffe mit 3D-Drucker gedruckt“, aber was können die derzeit angebotenen Heimgeräte eigentlich?

3D-Drucker im AlltagWer individuelle Einzelmodelle, wie beispielsweise Spielzeugfiguren oder Handyhüllen fertigen will, ist mit den Konsumentengeräten auf der sicheren Seite, aber man darf nicht zu viel erwarten. Konkurrenz machen die günstigen 3D-Drucker den industriellen großen Brüdern nicht. Bei den 3D-Druckern für den Alltagsbereich, die heutzutage verkauft werden, geht es in erster Linie um Spaß. Wer eine kleine Produktionsreihe damit selbst zu erstellen und zu verkaufen versucht, wird aufgrund der Qualität der Drucke leider enttäuscht werden, aber wer immer schon einmal eigene Ideen für sich oder Freunde verwirklichen wollte, wird viel Freude daran haben. Spätestens das Druckvolumen weist jedoch jeden Benutzer in seine Schranken, denn wer wirklich Geld mit seinen Drucken machen möchte, müsste diese auch schnell ausführen können. Dies ist mit den günstigen Geräten derzeit noch nicht möglich ist.
Nützliche Produkte, die von Heimanwendern gedruckt wurden, findet man aber nicht nur selten wegen der Qualität und Geschwindigkeit der 3D-Drucker, sondern auch nicht wegen der erforderlichen Softwarekenntnis, die für ein gutes Ergebnis von großer Wichtigkeit sind. Auch die Störanfälligkeit der Geräte ist dabei nicht zu ignorieren. Qualität hat eben wie bei vielen anderen Dingen auch hier ihren Preis und einen wirklich qualitativ hochwertigen Drucker können sich wohl nur die wenigsten Privatpersonen leisten.

Wer sich trotz der derzeitigen Limitationen der derzeit angebotenen 3D-Druckern nicht abschrecken lässt, kann jedoch viel Spaß mit ihnen haben. Ein kurzer Blick ins Internet gibt einen ersten Eindruck, welche Hobbyprojekte derzeit realistisch umsetzbar sind und man findet auch einige Anregungen für das erste eigene Projekt.

Informationen und Tipps rund um 3D Drucker wurden zusammengestellt von Druckerei-SDV.de – Ihrer freundlichen Online Druckerei!

Tintenstrahldruck: Für welche Werbemittel eignet sich dieses Verfahren?

Tintenstrahldrucker sind aufgrund ihrer hervorragenden Farbgenauigkeit beim Foto- und Bilddruck auch für den Privatgebrauch sehr beliebt. Doch wie verhält es sich beim Werbedruck, wo es oft um höhere Stückzahlen und große Formate geht?

Wie zuhause, nur größer

Tintenstrahldrucker für die Industrie unterscheiden sich prinzipiell kaum von den Geräten, die viele zuhause auf dem Schreibtisch stehen haben. Selbstverständlich haben erstere ganz andere Ausmaße: Papierbreiten von mehreren Metern sind hier die Regel. Doch auch bei den großen fährt ein Druckkopf von einer Seite zur anderen und spritzt in winzigen Tropfen Farbe auf das Papier. Deshalb gilt auch hier, wie bei den kleinen, dass die Farbintensität und Farbechtheit kaum zu überbieten ist. Sie wird nur vom Offset-Druck übertroffen, der sich aber nur ab gewissen Stückzahlen wirtschaftlich durchführen lässt.

Der Digitaldruck, zu dem der Tintenstrahldruck gehört, hat nämlich den großen Vorteil, dass digitale Druckinformationen direkt vom Computer auf den Drucker übertragen werden können. Beim Offset-Druck beispielsweise müssen zuerst Druckplatten erstellt werden, mit denen dann die Farbe auf das Druckmedium übertragen wird. So können zwar in hoher Geschwindigkeit gigantische Margen erstellt werden, doch für den Individualdruck ist das absolut unrentabel.

Außerdem ist der Wechsel der Druckplatten sehr aufwendig, wohingegen beim Digitaldruck jederzeit andere Daten eingespielt werden können. Das bedeutet zum Beispiel, dass man verschiedene Motive hintereinander drucken lassen kann, ohne dass dafür teure und langwierige Umbaumaßnahmen von Nöten wären. Auch Dokumente, die später zusammengefügt werden sollen, können direkt in der richtigen Reihenfolge erstellt werden, womit das spätere Nachsortieren entfällt.

Plakate drucken: Digital oder Offset?

Das zur Verfügung stehende Material lässt ebenfalls kaum Wünsche offen: UV-beständige Farben, wetterfester Bedruckstoff aus PVC oder Stoff und Sonderfarben wie Gold oder Silber lassen sich per Tintenstrahldruck verarbeiten. Gerade die Witterungsbeständigkeit der Materialien ist bei Werbedrucken von entscheidender Bedeutung. Mit Plakaten, die nach wenigen Tagen ausbleichen, möchte niemand Werbung machen.

Wer Plakate drucken lassen möchte, kann bei Online-Druckereien wie Laser Line das Druckverfahren in Abhängigkeit von der Stückzahl wählen. Als Richtwert gilt: Bis 500 Exemplare ist der Digitaldruck dem Offset-Druck kostenmäßig überlegen. Ab 1000 Exemplaren ist der Offset-Druck in jedem Fall die günstigere und auch schnellere Alternative.

blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis