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Drucker Online Kaufen | Drucker Suchen & Deinen Drucker Finden

Die technische Entwicklung von Druckern und deren Möglichkeiten geht immer schneller voran. So ist es manchmal schwierig – vorallem bei dem unendlich großen Onlineangebot – die Übersicht zu behalten. Gerade beim Shoppen im Internet hat man oft nicht gleich den Durchblick. Der folgende Überblick wird Sie sicher und direkt durch den chaotisch anmutenden Drucker-Online-Wald führen und Ihnen bei der Auswahl und Kaufentscheidung des passenden Druckers helfen.

Egal, ob man vor hat den Provider zu wechseln, sich ein neues Handy zuzulegen oder den Internetanbieter zu wechseln, wichtig ist es sich gleich zu Beginn ausführlich zu erkundigen und zu vergleichen. Möchte man beispielsweise den Internetprovider wechseln, so könnte einem folgender Link weiterhelfen: http://www.internetanbieter1.de/internetanbieter-vergleich/ , um einen Vergleich anzugehen. Denn nicht nur bei Druckern macht es Sinn sich ein wenig umzusehen. Oft findet man Drucker in sehr reizvollen Sonderangeboten, doch hier ist manchmal Vorsicht geboten, denn häufig gibt es Gründe für die Vergünstigung und man bleibt dann auf hohen Betriebskosten sitzen. Bevor man also einfach drauflos sucht, sollte man sich kurz über die folgenden Fragen gedanken machen – so kann man dann ganz geziehlt den richting und günstigen Drucker finden:

Wofür wird der Drucker benötigt und wo wird er eingesetzt? Möchten Sie einfach nur ab und zu zuhause ein paar Dokumente drucken, benötigen Sie dazu auch Farbe oder reicht schwarz-weiß? Geht es eher um ein hohes Druckvolumen, oder darum Bilder und Photos zu drucken? Vielleicht möchten Sie auch eher möglichst viele Möglichkeiten und ein Multifunktionsdrucker?

Inkjet „Bubblejet“ – Hier wird die Drucktinte erhitzt und dann in Tropfenform auf das Papier gebracht. Es ist womöglich das einfachste Druckverfahren und die Drucker einige der günstigsten in der Herstellung. Ideal für ein regelmäßiges aber kleines Druckvolumen von Dokumenten und auch Bildern (in geringer bis mittlerer Qualität).

Inkjet „Piezoverfahren“ – Hier werden Piezokristalle als Druckmittel genutzt und pressen die Tinte durch kleine Drüsen. Es ist eine komplizierteres Druckverfahren als das vom Bubblejet und Epson sind die Spezialisten in der Herstellung dieser Drucker. Die aufwändigere Technik macht sie jedoch meist etwas teurer als die Bubblejets. Möchte man aber ein besseres Druckresultat, besonders bei Bildern und Photos ist dieser Druckertyp eher zu empfehlen.

Bei Inkjets ist jedoch generell zu beachten, dass die Tinte bei geringem Nutzen schnell eintrocknen kann und somit auch die Druckerdrüsen verstopft, was dann wiederum deutliche Kosten nach sicht zieht. Daher ist auch eine hohe Tintenqualität von Vorteil, denn die Hersteller versuchen dem zu schnellen Trocknen der Tinte chemisch entgegenzuwirken – dies beudeutet auch, dass das richtige Papier zum Druck genutzt werden sollte. Für die besten Resultate verwendet man spezielles Inkjetpapier.

Laserdrucker – Schaffen im Vergleich zu anderen Druckern ein deutlich höheres Druckvolumen in kürzester Zeit. Sind sind zwar meistens deutlich teurer als z.B. ein Inkjet drucken aber Dokumente in konstant hohen Qualität und mit mehr beständigkeit. Laserdrucker sind, pro Seite gerechnet, die günstigsten was die Betriebskosten angeht, da deren Trommel und Toner größer und langlebiger als andere Patronen sind. Ideal für viel Text (und mittlerweile auch passable Bildqualität). Laserdrucker deutlich größer und schwerer als die meisten anderen Geräte.

Multifunktionsdrucker – Der Office-Allrounder der Drucker und wahrscheinlich auch die beste Wahl für die meisten Nutzer. Das Druckverfahren ist in den meisten Fällen das eines Inkjets, oft auch so ausgelegt, dass eine recht passable Bildqualität erreicht wird. Es sei denn man hat wirklich spezialisierten Druckanforderungen führt eigentlich kein weg an einem Multifunktionsdrucker vorbei, vorallem auch bei den heutigen Preisen. So hat man direkt auch eine Scanner-Möglichkeit im Haus – diese erleichtert einem die elektronische Kommunikation mit oder das Kopieren von hard-copies enorm. Zusätzlich sind es auch die Drucker mit den meisten technischen Spielereien der Hersteller, diese sind manchmal mehr oder weniger Hilfreich.

Photodrucker – Falls wirklich nur darum geht Photos von Ihrer Digitalkamera zu drucken kann es doch ratsam sein sich so ein spezialisiertes Gerät zu kaufen. Vor einer online Bestellung sollte man sich jedoch im klaren sein, dass man nichts anderes hiermit drucken kann und ob man Wert darauf legt seine Bilder vorher am PC zu bearbeiten oder ob man sie direkt von der Kamera drucken möchte. Ist letzteres der Fall sollte man auf das PictBridge Logo achten.

Für Druck-Profis und Spezialisten wäre auch u.U. ein Thermotransferdrucker zu empfehlen. Diese Technik kommt meist bei Photodruckern zum Einsatz und bietet qualitätsmäßig eine nahezu professionelle Ausbeleuchtung. Drucker-Guide.de wird Ihnen dieses Verfahren und die verschiedenen Modelle in kürze ausführlich Vorstellen.

Zu guter letzt, achten Sie auch auf die Größenangaben des Druckers und wo dieser dann letztendlich bei Ihnen stehen soll, denn diese kann auch schon bei sehr änlichen Geräten stark variieren und beim online Kaufen kann man den physischen Umfang des Druckers nur schwer von Bildern abschätzen.

Drucker richtig an den Laptop anschließen

In manchen Fällen bekommt man es nicht direkt hin seinen neu gekauften Drucker mit dem Laptop oder Notebook zu verbinden. Eigentlich ist das Ganze jedoch gar nicht schwer. Zuerst einmal gilt es die mitgelieferte Installations CD in den Computer ein zu schmeißen und diese zu starten. Ist keine Installations-CD mitgeliefert, empfiehlt es sich das Modell zu googeln und den zugehörigen Treiber herunterzuladen. Nun muss man diesen Treiber nur noch auf seinem Notebook installieren, bis das Gerät eben unter Geräten erscheint. Jetzt gilt es herauszufinden, ob alles richtig geklappt hat, denn in manchen Fällen, gerade bei WLAN Druckern kommt es häufig noch zu Problemen, da der Drucker beispielsweise nicht im Heimnetzwerk eingerichtet ist. Das dürfte sich jedoch relativ schnell lösen, wenn man per Rechtsklick auf das Drucker Symbol klickt und dort auf Problembehandlung geht. So kann man dann Schritt für Schritt seinen Drucker einstellen und ihn mit seinem Laptop verwenden

Das Druckerzubehör, wichtige Begriffe und die Spielereien:

Eigentlich ist es ja fast jedem bekannt: Drucker sind günstig und die Hersteller verdienen an überteuertem Zubehör und Tintenpatronen.

Dies stimmt, besonders wenn es um USB-Kabel geht um seinen Drucker direkt an den PC anzuschließen, denn die werden meistens nicht von den Herstellern beim Druckerkauf mitgeliefert. So lohnt es sich hier besonders online Preise zu vergleichen, anstatt das Kabel beim Anbieter teuer mitzubestellen.

Bei den Gebrauchsgegenständen, Patronen und Papier, ist das so eine Sache, denn schlechte Tinte kann einen Drucker sehr schnell Funktionsuntüchtig machen. Daher sollte man sich vor dem Kauf von zweithersteller Patronen kurz im Internet bzgl. deren Tintenqualität erkundigen. Auch ist die Qualität von Papier kann die Druckqualität entscheidend beeinflussen. Spezielles Papier ist in Geschäften nur recht teuer zu erwerben, daher empfiehlt sich auch hier der Online-Erwerb.

Möchte man einen Drucker online kaufen, ohne die Empfehlung und Erklärung eines Fachverkäufers, sollte man auch folgende Begriffe achten:

Auflösung – Dies beschreibt in wie fein ein Drucker arbeiten kann, günstigere Drucker haben meist eine niedrigere Druckauflösung. Die Auflösung bemisst sich in der Anzahl der Bild-, bzw. Farbpunkte, die ein Drucker pro Zoll auf’s Papier bringt und wird in der Maßeinheit ‚dpi‘ (dots per inch) ausgedrückt. Je höher desto besser; besonders bei Bildern ist hierdrauf zu achten, bei Textdokumenten ist es aber nahezu egal. So ist es sogar ratsam, die Auflösung bei Textdrucken zu verringern – dadurch spart man Zeit und auch Tinte.

Druckschnelligkeit – Diese wird in der Maßeinheit ‚ppm‘ (pages per minute) angegeben und besagt die Anzahl der Seiten die der Drucker binnen einer Minute ‚ausspucken‘ kann. Man sollte aber beachten, dass sich diese Zahl auf eine standard Textseite mit Normalauflösung bezieht. Eine hohe Qualität oder Photodruck kann um einiges länger dauern.

Duplexdruck – Beschreibt die Fähigkeit des Druckers Vorder- und Rückseite eines Blattes automatisch bedrucken zu können.

WiFi-Drucker – Heute fast schon Standard, besonders bei Multifunktionsdrucker. Beachten sie die WLAN oder WiFi Bezeichnung in der Druckerbeschreibung – so können Sie mit allen Druckern im Haus einfach drucken, zudem kann man dann auch den Drucker so gut wie überall unterbringen.

E-Printing – Eine Weiterentwicklung des Wlan-Netzwerkdruckers. Hat eine eigene Mailadresse, so dass man mit allen internetfähigen Geräten schnell und einfach drucken kann. Normalerweise ist aber eine WiFi Funktion komplett ausreichend.

Scanner & Negativ-Scanner – Multifuntionsgeräte haben ein eingebautes Scannbett, und können so auch als Kopierer oder einfacher Scanner fungieren. Manche Scanner haben auch einen sogenannten Negativ-Scanner, mit dem man 35mm Film scannen und als Photo ausdrucken kann. Ein kurzer Blick auf die Zweitfunktionen des Druckers lohnt sich also durchaus vor dem Abschließen eines online Kaufs. Oft haben bestimmte Hersteller auch eigens entwickelte Eigenschaften oder eine vereinfachte Kompatibilität mit anderen Geräten.

Bestellt man sich so einen Drucker im Internet, kann man sich auch sicher sein, dass man damit zufrieden sein wird. Abschließend sollte man bei den Preisen auch auf die Versandkosten achten, denn da Drucker nicht immer die kleinsten und leichtesten Geräte sind können diese den Endpreis deutlich in die Höhe schrauben. Allgemein kann man aber sagen, dass ein Druckerkauf online günstiger ist als im entsprechenden Fachmarkt. Ist der Drucker ausgesucht, gekauft und wird nun vom Verkäufer per Versandienstleister geliefert sollte man letztendlich bei der Lieferung nur noch auf den Zustand der Verpackung achten. Dieses sollte man bei dem Onlinekauf von jeglicher Technik und nicht nur von Druckern tun – denn Versandienstleister gehen nicht unbedingt sehr vorsichtig mit den Paketen um – und es ist deutlich einfacherer einen Drucker in einer beschädigten Verpackung nicht anzunehmen als dann später einen ausgepackten und defekten Drucker zurückschicken zu müssen.

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